Aufgabe: im Blog berichten *autsch*

Ich gebe zu – es war (zu) laut, es war schmerzhaft, aber es war nötig. Meine Laune war etwas auf dem Tiefpunkt gewesen, trotzdem der Spaziergang echt schön gewesen war den wir mit einem Einkauf verbunden hatten. Leider nicht mehr wirklich viel strahlende Sonne, aber immerhin noch hell. 🙂

Mein Herr ging dann noch duschen und ich erledigte den Abwasch. Meine Stimmung war dabei immer schlechter geworden. So eine leicht zänkische, launische Stimmung und ich pampte ihn, nachdem er geduscht in die Küche kam, wohl ein paar Mal zu sehr an. Ist sonst kein Problem, aber diesmal hat er es nicht auf sich sitzen lassen. Er muss sich wohl auch gemerkt haben, dass ich im Bad, als er unter der Dusche stand, gesagt hatte, dass ich gefühlt wieder an dem Punkt bin, wo ich gestern abend gewesen wäre (Stichpunkt Erdung durch Hinternvoll – nicht möglich).

Jedenfalls stand er schneller auf als ich gucken konnte, war ebenso schnell um den Tisch herumgekommen und drückte mich mit den Armen auf den Küchentisch. Er zog Hose und Unterhose herunter und haute mir mehrfach mit der Hand ziemlich laut knallend auf den Hintern. Schöne Grüsse an die Nachbarn und die Kinder. 😉 Kurz darauf nahm er sich dann den Holzkochlöffel, den ich kurz zuvor erst gespült hatte und machte damit weiter. Ziemlich fest klatschte er damit auf meinen Hintern. Es tat ziemlich weh, war aber bei weitem nicht so laut wie mit der Hand. Ich zappelte so sehr, dass er ein Bein zwischen Tisch und mich stellen musste und mich dagegen drückte. Meine Oberarme lagen immernoch auf dem Tisch. Danach gabs nochmal ne Abrundung mit der Hand und er drückte mir den Kochlöffel in die Hand. Leise sagte er, ich könne den nun wieder wegräumen. Dummerweise rutschte mir dann ein Widerwort heraus, dass der gerade erst gespült wäre und nun ja wieder dreckig wäre. Er griff sich mein linkes Ohr oben an der Muschel und drückte ziemlich fest zu. Er zog und drehte rum, bis ich jaulte und zappelte. Er meinte, er könne auch gern noch weitermachen. Dabei guckte er ziemlich böse und finster. Furchteinflössend. Endlich mal gelang es mir, ruhig zu sein und keine Widerworte mehr geben zu wollen. Er meinte, mein Ohr sähe so rot aus wie mein Hintern. Da flutschte mir doch wieder was raus. 😉 Ich sagte, ich könne meinen Hintern ja gar nicht sehen. Autsch! Er griff nochmal beherzt zu, mein Ohr glühte. Und es gab rechts und links eine festere Ohrfeige. Mein Hintern brannte eh schon leicht. Dann ging er aus der Küche.

Beim Verlassen der Küche sagte er, ich könne das ja wieder im Blog schreiben und ich flüsterte hinterher „Kann ich auch lassen.“ Das hatte er gehört. Er drehte sich abrupt um, beäugte mich missbilligend und fragte, was ich gesagt hätte. Ich sagte „Nix.“ – und dachte, damit wär das Thema wie sonst auch durch. Weit gefehlt. In einem Ton, der keinen Widerspruch – huch – duldete, fragte er nochmal ruhig und leise nach. Also sagte ich es ihm dann doch. Und es gab nochmal ein paar feste Schläge mit der Hand auf meinen Hintern. Danach verliess er entgültig die Küche.

Das Abendbrot war diesmal deutlich entspannter, die Stimmung ausgelassener. Ich fühle mich gut. Mein linkes Ohr merk ich noch leicht, meinen Hintern leider so gut wie gar nicht mehr.

Jetzt aber sollten wir wirklich ins Bett gehen.

Gute Nacht

kitty

PS: Und das war schon das zweite Spanking heute, denn bei meiner Morgengymnastik im Bett nahm mein Herr wieder mit seinem Rohrstock teil. 🙂

12 Kommentare

    1. Freut mich sehr, dass es dir so gefallen hat. 🙂
      Bin seit dem auch viel entspannter und besser gelaunt, auch wenn mein Schatz es heute morgen einmal wieder geschafft hat, mich zum Heulen zu bringen, weil er über die Arbeit anfing. Hab mich aber schneller wieder gefangen als sonst.

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        1. Das braucht 6 Wochen, bis es wirkt und man ist dann sonnenempfindlicher. Ich bin schon eh von der Haut her sonnenempfindlich und mag keine Sonnencreme. Daher habe ich von der Idee schon Abstand genommen (hatte ich auch schon).
          Und du wirst es nicht glauben, aber als ich Teenie war, hab ich die regelmässig gefressen (da wusste ich noch nicht von sonnenempfiindlich) und meine Oma und meine Tante auch. 😉

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