Wenn sich Auseinandersetzungen ….

… vom Abend bis in den nächsten Morgen ziehen, finde ich das sehr demotivierend. Wenn man gegen Wände redet und das Gefühl hat, nicht verstanden zu werden. Wenn man sich dafür rechtferigen muss, dass man ein Kind „beschützen“ möchte, also seine Meinung mitvertritt und das auch äussert und Verständnis zeigt. Wenn man vermtteln möchte. Wenn man sich selbst ohnmächtig fühlt und trotzdem versucht, sich und Kind zu erklären und wie es von aussen gewirkt hat – das aber nicht so angenommen wird, sondern wie ein Bumerang die Worte zurückkommen… dass man selbst nix verstehen würde.

Kommunikation in allen Lebenslagen muss verbessert werden. Glaube, das ist sowieso nicht JederMANNs Ding. Leider… Würde einiges vereinfachen. Ich bin frustriert und fühle mich ausgelaugt. Immerhin kann der Tag nicht noch scheisser werden…

37 Kommentare

            1. Glaub ich dir. Ich wollte halt nur erklären, warum es oft so einseitig ist. Wobei es auch müssig wäre, ihm die Gedanken und Wörter aus der Nase zu ziehen, um sie dann hier zu schreiben. Dafür müsste ich mir eine Woche Urlaub nehmen.^^

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            2. Das kommt eben drauf an. Für ihn steht die Firma ganz oben, weil sie uns am Leben hält – so mehr oder weniger. Für mich stehen immer (!!) meine Kinder an erster Stelle – wobei ich da leider zu sehr vernachlässige wegen der Firma…

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            3. Stimmt. Wobei ich ja da die Hoffnung hatte, dass es uns in der Paarbeziehung weiterbringt, weil die schon sehr gelitten hatte… daher war es für mich schon recht hoch in der Prioritätenliste – aber da hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht…

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            4. Dazu fehlt ja die Zeit wieder, was ich ja schon versuche, herauszuarbeiten. Dafür ja die kinderfreie-Zeit-Kärtchen im BDSM-Bereich und ich hab auch welche gemacht als „normale“ Partnerkarten für einen freien Nachmittag/Abend in der Woche, den wir festlegen wollen. Dafür müssen wir aber schaffen, pünktlich aus der Firma zu kommen… ist also schon sehr angedacht, nur die Zeit fehlt noch etwas…. wir sind aber dran.

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      1. Doch, er möchte schon. Aber er tut sich schwer dabei. Man kann das allerdings lernen, wenn alle beide es möchten.

        Man muss lernen, als Giraffe mit dem Wolf zu tanzen (um ein Buch zum Thema Kommunikation zu referenzieren).

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        1. lol Lustiges Kopfkino – Giraffe und Wolf tanzen zusammen. 🙂 Ist jetzt natürlich die Frage, wer Giraffe und wer Wolf ist.^^ Und ja, zumindest ich weiss, wie wichtig Kommunikation ist und lerne schon viel dabei, er muss da noch mehr verinnerlichen und fällt oft in alte Muster zurück. Ich glaube, wenn ich das nicht so wichtig fänd, dann wär er froh, wenn er mit nem kleinen Ausraster alles klären könnte. 😉

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