Kuschelabend – oder wie sich die Watte wieder langsam verzieht

Gestern Abend war es noch schön. War zwar wieder zu lang, aber nach einem schnellen Einkauf, bei dem ich im Auto warten durfte, fuhren wir dann nach Hause. Ich war immer noch sehr müde, erschöpft und fühlte mich sehr wattig und ausgelaugt. Aber die Stimmung war relativ stabil, gab keinen Anlass. Und da er morgens schon beschlossen hatte, abends das Lüften zu übernehmen (was er dann doch nicht tat, ich aber auch nicht) und dann abends im Bett beschloss, dass ich nicht spülen müsse und wir darum Pizza bestellen, krabbelte ich dann zu Hause direkt ins Bett. Er lag auch schon dort, um seine müden Füsse auszuruhen, wie er es jeden Abend macht. Und ich kuschelte mich an ihn und genoss es und wärmte meinen kalten Körper auf. Kind 1 bemerkte das dann und kam auch noch zum Kuscheln dazu, das war sehr schön und harmonisch. Da das Internet zu Hause immernoch nicht funktionierte, es aber durchs Bestellen doch wieder recht spät wurde, lagen wir immerhin vor Mitternacht wieder im Bett. Er schaffte es sogar, mir vorzulesen (was oft nicht klappt, wenn er so müde ist) und so schlief ich recht gut.

Morgens dann fühlte ich mich dann schon besser und ich merke, wie das wattige Gefühl sich verzieht. Kurzfristig war ich sogar schon wieder etwas streitlustig drauf, worauf er zum Glück nicht eingegangen ist.

Jetzt muss ich nur noch den Tag überstehen, dann ist endlich Wochenende!

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