Suchen, Fummeln, Kommen und Spanking im Büro

Heute war auf der Arbeit meine Motivation sehr gering. Das Wochenende war wunderschön und aufregend gewesen und ich konnte das sogar bis in den Montag retten. Das sollte auch so bleiben. Allerdings gab es ein paar Kunden, die heute auf Krawall gebürstet waren. Ich versuchte, mir davon nicht die Laune verderben zu lassen und suchte zum Ende des offiziellen Arbeitstages im Internet nach einem bestimmten Film (soll wohl ein Horrorfilm sein, wo 3 Hexen verflucht werden und eine davon wird rasend schnell alt und trägt dann Windeln), den ich aber noch nicht gefunden habe. Dadurch wurde ich aber schon wieder rollig (was ich fast noch war vom schönen Sonntag, wo so viel geiles passierte, dass auch mein Herr heute noch davon zehrte) und suchte noch ein wenig rum. Landete dann bei Windelbildern. *hach* Und da dann offiziell Ende war und ich nur noch auf meinen Herrn warten wollte und so gar keine Lust mehr hatte, was im Laden zu machen, fing ich wieder an zu fummeln. drei Orgasmen bekam ich. Dabei fiel mir auf, wie angepasst ich das machen kann. Im Büro kann ich nicht laut stöhnen und schreien – genauso wenig wie sonst früher in der Küche, wenn die Kinder in der Nähe sind. Wähnen wir uns zu zweit ungestört, dann schreie ich meine Lust auch schon mal raus.

Also sass ich da und zwischendurch kündigte sich Herrchen dann telefonisch an. Ich dachte, ich hätte noch Zeit und liess ein paar Fotos offen, die ich ihm diesmal zeigen wollte (mach ich sonst nicht). Auch überlegte ich zwischendurch, ob ich mich überraschen lassen sollte, verwarf es dann aber wieder. Trotzdem kam es dazu, denn er war schneller am Laden und ich musste ihm ja aufschliessen. Also nur notdürftig die Hose schnell zugemacht und mit meiner langen Strickjacke den offenen Reissverschluss verdeckt. Meine Hand roch noch verführerisch – hatte ich sie ja gerade erst aus der Hose gezogen.^^ So öffnete ich ihm und er erfasste mit einem Blick die Situation. Ich dachte, jetzt schimpft er. Aber tat er nicht. Er sagte nur, dass es ihm einerseits nicht gefallen würde und als ich nachfragte warum, da erklärte er mir, dass er vielleicht mitmachen wollte beim Fummeln. ;D Das war neu. Ich freute mich darüber sehr. Ich zeigte ihm dann die Fotos, die ich angeschaut hatte. Anschliessend gab es ein kleines Spanking auf meinen Hintern, weil ich gefummelt hatte, statt zu arbeiten. Und dann musste ich mit runtergelassener Hose und nacktem Hintern auf Knien zum Stuhl in die Ecke krabbeln, um ihm Unterlagen zu holen, die er zu sehen wünschte. Dann kniete ich vor ihm, während er sich das Gewünschte durchlass. Dabei überkam es mich und ich neckte ihn immer wieder und lenkte ich dabei ab. Heute war ich recht frech und herausfordernd drauf, was ihm aber eigentlich auch gefiel – vor allem meine gute Stimmung. Leider überkam es ihn dann, weil er sich konzentrieren musste/wollte und er mich dann ziemlich laut anmeckerte, dass er sich konzentrieren müsse. Das tat erstmal weh, denn das wollte ich ja nicht provoziert haben. Ich stoppte also und versuchte trotzdem, mich nicht davon mitreissen zu lassen. Doch er sah es mir an, wie verletzt ich dadurch war. Und nahm mich diesmal fest in den Arm und sagte mir sofort, dass er grad gestresst war und es nicht gut war und es ihm leid täte. Er sagte „Papa hat das nicht so gemeint. Alles ist wieder gut.“ Das fand ich gut. Ich schniefte und ein paar Tränen kullerten, aber dann ging es wieder. Ich musste dann wieder aufstehen, nachdem ich mich beruhigt hatte und er legte mich diesmal richtig übers Knie und haute ziemlich fest zu. Er schimpfte dazu, dass ich unartig war und mich benehmen sollte (beim Schreiben werde ich rollig, gibts ja gar nicht) und mein Po brannte schon leicht. Dann nahm er mich wieder in den Arm und versicherte mir, dass alles gut ist wieder. Ich kuschelte mich an ihn und er zog mir Schlüpfer und Hose hoch und zog mich an.

Zwischendurch musste ich auch mit dem nackten Hintern auf meiner Hose bzw. meinen Schuhen sitzen, das fand ich auch unangenehm.

Schlussendlich fühlte ich mich dann erschöpft, aber trotzdem glücklich und wir fuhren nach Hause. Diesmal früher als sonst. Und die Woche ist diesmal viel kürzer durch den Feiertag und unseren Brückentag. Ich freu mich schon ! Wir wollen viel in der Wohnung schaffen.

Nun muss ich langsam zum Ende kommen, denn er hatte angeordnet, dass ich spätestens um 23 Uhr im Bett sein sollte. Wir müssen Schlaf nachholen. Ich hab also noch eine halbe Stunde. 🙂

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