fieser Kniff

Als mein Herr die Sachen für den Frühstückstisch aus dem Kühlschrank holte bemerkte er, dass die Butter fast alle ist und sagte dies auch. Das veranlasste mich zu einem vorlauten Kommentar, in dem ich von „fressen“ sprach. Daraufhin reagierte er sofort damit, mir unter meinen sehr kurzen Schlafanzug-Jumpsuit zu greifen und ziemlich fest in die linke Pobacke zu kneifen. Das tat verdammt weh und ich wand mich, während er mich zurechtwies. Und er grinste fies dabei und freute sich an meinen Wehlauten. Das machte mich irgendwie an. Und auch ihm gefiel es anscheinend. Er presste dann noch eine Antwort aus mir heraus, ob ich der Meinung sei, so vorlaut sein zu dürfen und kniff weiter beherzt zu. Wah, tut gut weh!

Zu sehen ist (leider) nix davon. Als ich ihn fragte, ob man was sehen würde, als er in der offenen Wohnungstür stand, bevor er zur Arbeit fahren wollte, meinte er „Nein, aber das kann man ja ändern.“ Und kniff wieder zu, aber ich war schneller und entwand mich ihm. Er beliess es dann dabei. 😀

So, ich glaub, jetzt kann ich ins Bad zum Putzen. (hab ich ne Lust *grumpf*)

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