kittys Kampfsub weicht folgsamer Sub und erhält eine Strafe mit dem Rohrstock

Als ich heute morgen erwachte, hatte ich noch den Biergeschmack im Mund – trotz Zähneputzen vorm Schlafengehen. Etwas mitgenommen fühlte ich mich auch und so war ich erstmal froh, als mein Schatz zu mir ins Bett kam und mit mir kuschelte. Dann fing er an, mich zu streicheln. Und ich dachte daran, dass heute vermutlich nicht viel Zeit für uns allein sein würde – denn er wollte nach dem Frühstück ins Büro fahren und würde dann den Freund gleich mitbringen, wenn er nachmittags wieder nach Hause käme. Mit diesem wollen wir dann wieder zu fünft auf die Kirmes, wobei die Kinder wahrscheinlich keine Lust haben werden, lange zu bleiben. Es ist ja auch wirklich eine sehr kleine Dorfkirmes. Ein paar Fressbuden, ein grosses Zelt zum Trinken und Tanzen, ein Ding, wo man mit einem Kran Sachen rausangeln kann, ein Schiessstand ein zwei oder drei andere Stände zum Spielen, ein Kinderkarussel und ein Autoscooter. Das wars. Aber für uns reicht es. Es ist mal eine Abwechslung. 🙂

Jedenfalls während ich so daran dachte, dass dann nur morgens – eben in diesem Moment – Zeit für uns sei und ich hoffte, dass er das auch wüsste, begann er mit dem Streicheln und Klapsen. Er forderte die Kampfsub und bekam sie auch. 😀 Wir rangelten und wälzten uns halt. Er biss mir mal wieder beherzt an Stellen, die mich erstmal verunsicherten – meine Wange und meinen Hals, aber dann war es ok. Ich biss ihn ein paar Mal in die Lippe und er lutschte dafür meine Nase ab. Bäh. Prüfend ging er zwischendurch mit der Hand in meinen Slip und fand dort schon Feuchtigkeit. Statt aber zu rubbeln, begann er mich dort zu kneifen – in die äusseren Schamlippen und die Kurve über der Klitoris. Einerseits mag ich das, andererseits tut das auch schon ganz schön weh. vor allem, weil seine Fingernägel etwas schärfer waren. Autsch. Aber es machte mich trotzdem an.

Zwischendurch sagte er mir, ich soll mich benehmen wie seine Sub und ich sagte ihm, dass er die Kampfsub gefordert hätte und das bekommen würde. Denn er hatte mit keiner Weise zu dem Zeitpunkt das Submissive in mir angesprochen. Nach einem kurzen Kampf setzte er sich im Schneidersitz aufs Bett seitlich neben mich, während ich auf dem Rücken lag. Dann hob er meine Beine hoch, zog diese über seinen Schoss, so dass ich ihn ansehen konnte und zuschauen konnte, wie er mir nun den Hintern versohlte. Etwas verdreht lag ich dort, genoss das Spanking und zappelte etwas hin und her. Er hatte allerdings einen guten Zugriff. Es war auch sehr lustig und wenn ich dabei lache, weiss ich auch, falls die Kinder nicht mehr schliefen, dass sie dann wüssten, es ginge uns gut. 😉

Danach ging er erstmal aufs Klo zum Pillern und ich nutzte die Zeit zum Reflektieren. ich dachte daran, dass es zwar den Maso-Teil angesprochen hatte, ich aber statt Kampfsub lieber eine folgsame Sub wäre, die mit Worten und Blicken statt mit „Gewalt“ gebändigt wird. Ich fragte mich, warum ich es nicht dann einfach von selbst machen würde, aber es ist tatsächlich so. Wenn er meine innere Kämpferin anspricht, dann springt die an, wie ein Programm und das ist dann nicht so einfach wieder zu stoppen.

Als mein Herr dann zurückkam, war er schon etwas anders. Er kam zu mir ins Bett, provozierte nochmal kurz die Kampfsub und als diese reagieren wollte, bezwang er mich mit stahlhartem Blick. Es ging bis tief rein. Ja, das war das, was ich wollte. Ich merkte, wie sich die Kampfsub in mir auflöste und die eigentliche Sub hervorkam. Die, die folgsam sein möchte, wenn auch manchmal etwas widerspenstig, aber nicht kämpferisch. Er biss und zwickte mich wieder ein bisschen, klatschte auf meinen Po und fühlte dann wieder zwischen meinen Beinen. Ja, ich war sehr feucht. Es war toll. Ich fühlte mich nun angekommen. Er fing an zu rubbeln und zu fummeln und ich genoss. Und ich fragte mich, ob ich bis zum Schluss kommen würde, ob ich kommen dürfte. Und wie schon ein paar Mal vorher kam mir die Frage in den Sinn, ob ich kommen darf. Aber ich sprach es (wieder mal) nicht laut aus, sondern hoffte. Während er also so schön dabei war, hörte er plötzlich auf und seine Finger wanderten wieder. Er kniff mich wieder in die Schamlippen und ich fragte mich, ob er jetzt aufhören würde. Ich wartete ab, ob er mich weiter beglücken würde und das tat er dann. Allerdings hing er daran eine Anweisung. Er sagte zu mir:“ Du lässt die Beine offen, egal was kommt!“ Ok, dachte ich, ich hoffe, ich schaffe das. Denn ich habe die Angewohnheit, wenn ich gekommen bin, dass ich zum „Neutralisieren“, also zum Runterkommen, Druck auf meine komplette Schamgegend brauche, um das Abebben des Orgasmus zu erleben. Sonst stehe ich total unter Strom und es gibt kein wirkliches Ende. Das ist dann so kribbelig.^^

Nun ging es also Richtung Orgasmus und ich suchte mir dazu ein nettes Kopfkino aus. Hatte ich erwähnt, dass ich kurz vorm Erwachen einen Windeltraum hatte? Diesen Teil holte ich mir wieder ins Bewusstsein und baute darauf ein Kopfkino auf. Geil. Und als ich kam, wand ich mich laut und versuchte, die Beine offen zu halten, während ich meine Fussunterseiten aneinander presste. Doch es gelang mir nicht. Wie in einem Reflex brachte ich das linke Knie zum Rechten und quetschte die Hand meines Herrn regelrecht ein. „Hatte ich nicht gesagt, du sollst offen lassen?“, fragte er mich. Ich nickte und öffnete wieder die Beine, doch es zuckte und bebte noch immer. Aus einem Impuls heraus schloss ich wieder die Beine. Da wurde mein Herr ungehalten und fragte mich, ob ich das dürfte. „Nein.“, sagte ich wahrheitsgemäss und er fragte weiter, warum ich es dann wieder täte. Ich suchte in meinen Gedanken und Gefühlen nach einer Antwort und antwortete ehrlich:“Weil ich wissen wollte, was passiert.“ „Aha!“ Und mein Herz bebte und ich wartete angespannt. Er akteptierte die Antwort, stand stumm auf und ich beobachtete ihn dabei. Ich fragte mich, was er wohl nun tun würde und er holte den Rohrstock hervor. Oh nein! Er kam mit dem Stock zu mir zurück, drehte mich grob auf den Bauch und tippte mir mit dem Rockstock auf den Rücken unterhalb meines Halses. Also legte ich meinen Kopf ab und wartete, was passiert.

rotDer erste Schlag sauste auf meine Pobacken und es zog ziemlich heftig. Ich jaulte auf und zappelte und jammerte auch während der nächsten Schläge. Instinktiv zählte ich innerlich mit. Nach einem Duzent hörte er auf, dann kam ein kurzer schneller Trommelwirbel mit mehrfachen Schlägen und ich dachte, das wäre der Abschluss. Ich irrte mich aber. Denn danach legte er nochmal kräftig nach. Wieder zählte ich ein Duzent Schläge, dann hörte er auf. Er besah sich den Rohrstock und meinte dann, der müsse gewässert werden, er ginge schon an einer Stelle kaputt. Er hoffte, dass das wieder zusammenginge. Ich sagte, das länge wohl daran, weil er zu lange nicht gewässert worden wäre. Darauf bemerkte mein Herr, dass ich dafür zuständig sei. Ja stimmt. Ich hatte das sträflich vernachlässigt. Er ordnete also an, dass ich den Rohrstock heute zu wässern hätte, auch wenn die Kinder da seien. Oha. Ok. Und während er dann so auf dem Bett vor mir sass, schielte ich dauernd auf seine Füsse, die nur ein paar Zentimeter von meinem Gesicht entfernt waren. Und er sagte. „Küssen.“ Und ich küsste die Unterseite seines dicken Zehs. „Nochmal.“ Und ich küsste ihn nochmal. 🙂

Dann gab er mir eine Reihe Anweisungen, die er nochmal wiederholen musste, weil ich Angst hatte, nicht alles mitbekommen zu haben. Während er ins Bad ginge, sollte ich Gymnastik machen. Er würde dann Brötchen holen gehen und ich sollte Kaffee kochen, das wenige Geschirr abspülen und den Tisch decken. Das habe ich alles geschafft!!

Zwischen Gymnastik und den Aufgaben in der Küche brachte ich noch den Rohrstock ins Badezimmer, wo mein Herr noch war. Ich liess etwas lauwarmes Wasser in die Badewanne, legte den Rohrstock hinein und dann zwei Handtücher mehrfach gefaltet obendrauf. Erstens drückte so das nasse Handtuch den Stock unter Wasser, so dass er überall nass wurde und zweitens war er so quasi unsichtbar. Mein Herr lobte mich für diesen guten Einfall, denn es sähe so aus, als würde ich die Handtücher einweichen. In der Tat kam später Kind 2 ins Bad und bemerkte mit trockener Ironie „Nee, die Handtücher werden ja gar nicht nass, neeeeiiin.“ Hihi, aber es hat nix gemerkt. 🙂 2 Stunden später habe ich nach dem Frühstück den Stock wieder rausgeholt, abgespült, abgetrocknet und erstmal liegend auf dem Schränkchen im Schlafzimmer untergebracht. Nachher werde ich ihn wieder in seine Ecke stellen. 😀

rs

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