Halt die Klappe, schlechtes Gewissen!

Langsam merke ich, wie der Tag Spuren hinterlässt. Viel Telefon, viele Kunden, viel bearbeitet und bewegt. Meine Exceltabelle habe ich fertig und schon mal probeweise das erste eingetragen. Ich glaube, dabei belasse ich es erstmal, denn ich merke, wie es mich langsam anstrengt. Ich fühle mich verspannt. Dazu noch die Anspannung, weil ich mir Sorgen machte um meinen Schatz. Er hatte sich den ganzen Tag noch nicht gemeldet, was untypisch ist und ich sorgte mich. Ich rief sogar einen Freund an und fragte, ob er von ihm heute schon was gehört hätte. Es stellte sich raus, dass sich das Handy aufgehängt hatte, aber auch sonst hatte er wohl keine Zeit zum Telefonieren gehabt. Er hat auch erst die Hälfte seiner Aufträge fertig und wir haben ja schon kurz nach 16 Uhr. Die Kinder kommen gleich und in einer Stunde mache ich spätestens den Laden zu und den Anrufbeantworter rein. Ich bin fix und fertig. Ich kann noch will ich noch viel machen, obwohl noch so viel zu tun ist. Aber ich spüre, dass es mir nicht gut tut. Mein Körper sendet Schmerzsignale. Ich habe mich gedoopt mit Coca Cola cherry und wieder so einem dicken Schokoeiweissklumpen^^ und kann einfach nicht mehr. Uff. Halt die Klappe, schlechtes Gewissen!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s