Ich finde es demotivierend, wenn …

… ich ihm eben erzähle, was ich mir haushaltstechnisch vorgenommen und heute schon geschafft habe und auch, dass ich jetzt nach dem Frühstück noch die Küche fegen will – und er dann dazu sagt: „Ich weiss nicht, ob dafür die Zeit reicht.“

Naja, ich weiss ja, dass er ins Bad geht – kurz – und dann ich hinein muss, doch die Küche fegen hat jetzt (hab nicht auf die Uhr geschaut) vielleicht 2 Minuten gedauert. Dafür tut mir jetzt leicht der Rücken weh, aber es ging. Für heute Abend hab ich mir noch vorgenommen, den Boden feucht in der Küche zu wischen.

Ich habe die Wohnung auf die Wochentage aufgeteilt und heute ist Küche dran. Immerhin habe ich schon etwas aufgeräumt und weggeschmissen (vor allem aus dem Kühlschrank) und Altglas zusammengesucht, was weg muss. Wir nehmen auch gleich noch Müll und gelben Sack mit runter (hoffe ich doch sehr). Dann habe ich für heute schon fast alles geschafft, was ich schaffen wollte. Sogar eine Waschladung mit Arbeitskleidung von Herrchen dreht seine Runde und wird fertig sein, wenn wir fahren!

12 Kommentare

        1. Vielleicht teilweise, aber nicht komplett. Sonst würde ich mich ja nicht 24/7 unterwerfen (können) und auch als Mutter kann man nicht immer eigenständig handeln, sondern muss das Wohl der Kinder im Auge behalten. Oder du hast eine andere Definition, wie du es meinst?

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            1. Das hat mit Egoismus nichts zu tun.Das ist sogar eines der 10 Gebote. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

              Wenn es Dir nicht gut geht kannst du von Natur her nicht 100% fuer andere geben.

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            2. Ich verstehe das mit der Nächstenliebe eher so, dass man den Nächsten so behandeln und lieben soll, wie man selbst gern behandelt und geliebt werden will – also z. B. mit Respekt und Höflichkeit etc. Das hat für mich nicht unbedingt was mit Gutgehen oder nicht zu tun. Das nicht Gutgehen kann ja auch theoretisch an was ganz anderem liegen wie z. B. was Extremes einer Krebserkrankung. Dann kannst du auch nicht 100% geben (und ich weiss, wovon ich spreche). 🙂

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    1. Naja, es ist manchmal schwer zu trennen. Wir hatten früher mal besprochen, dass er der Part ist, der bestimmt, was wie getan werden muss. Auch früher schon hat er das nur teilweise gemacht und dann musste ich den Rest überlegen. Wir waren beide nicht glücklich darüber, aber konnten es nicht ändern.
      Und jetzt ist es halt auch so, dass er der sein sollte, der sagt, was getan werden muss und ich das selbstständig mache – das fühlt sich unstimmig an, auch wenn es sicherlich nicht nachvollziehbar ist und sich total bekloppt anhört. Und ja, ich kann auch will und darf auch Entscheidungen selbst treffen, aber es kommt drauf an, in welchem Bereich. 😉
      lg kitty

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