Klammerwolllust, Dominanz und Ampelcode-Erleuchtung ♥

Ich hatte mit diesem Wochenende schon abgeschlossen, da überraschte mich mein Herr. Er kam aus der Dusche, als ich in meinem Blog schrieb. Er zwang mich, den Artikel, den ich aber mittlerweile veröffentlicht habe, zu speichern und setzte sich auf meinen Stuhl. Er zwang mich zwischen sich auf die Knie, wo ich auf den Knien stehend an ihn gelehnt kuscheln durfte. Weil er ein wenig die Kämpferin in mir ansprach, musste ich ihm die Bürste geben – auf Knien gehend – und er beugte mich mit dem Oberkörper über sein Knie. So gab er mir 5 ziemlich feste Schläge mit der Holzbürste auf meinen nackten Hintern und ermahnte mich, brav zu sein. Er sagte mir, dass ich nicht mehr reden dürfe und bezwang mich mit seinem Blick.

Anschliessend musste ich auf Knien durch den Flur zum Schlafzimmer krabbeln und aufs Bett draufsteigen. Dort zog er mich bis auf meinen Slip aus und kam hinterher. Ich sollte auf meine Betthälfte und er kramte in der Zeit in unserem Wunderschränkchen. Ich beobachtete ihn gespannt. Er holte die Holzzange und die Box mit den grossen bunten Klammern hervor. Dann ging es los. Er setzte sich so ans Fussende, dass ich meine Beine, auf dem Bett liegend, rechts und links neben seinem Oberkörper ablegen konnte und wir uns dabei ansahen. Das war schön, denn so konnten wir uns gegenseitig beobachten und die Emotionen im Gesicht ablesen.

KlammerEr tastete sich dann mit den Klammern und der Holzzange langsam an meinen Körper heran und arbeitete sich von oben nach unten vor. Zuerst nahm er sich meine Brüste vor und zog mit der Zange Hautbereiche zusammen, um sie mit einer bunten Klammer festzuklammern. Die Brustwarzen sparte er dabei aus. Immer wieder beobachtete er meine Reaktionen und er fragte immer wieder, wie es sich anfühlt – rot, gelb, grün? Ich antwortete wahrheitsgemäss und bei manchen Stellen jaulte und jammerte ich ziemlich schnell, manche konnte ich sehr gut ertragen. Von den Brüsten ging es über meinen Magenbereich runter zum Bauchnabel und dann den Bauch darunter. Er war fasziniert von meinen Regungen und sagte mir, dass seine sadistische Ader seine helle Freude an meinen Schmerzenslauten hatte. Er kontrollierte mich zwischen den Beinen und bestätigte, was der Duft schon vorher verriet. Es machte mich an. Es war geil. Auch wenn mancher Schmerz so heftig, dass mir fast schlecht wurde. Aber ich ertrug es tapfer und wenn ich doch mal zu sehr zappelte, dann schaute er mich streng mit dem Blick an und ich versuchte stillzuhalten. Er lobte mich immer wieder dafür und wie gut ich das mache und aushalte. Das tat meiner Subbi-Seele unheimlich gut.

Zum Schluss klammerte er jeweils eine Klammer in meiner Schamgegend fest und rieb meinen Kitzler mit dem Daumen. Unsicher, ob ich nun schon kommen durfte wartete ich erstmal ab. Doch als er immer weitermachte, entspannte ich mich und gab mich hin. Es wurde ein wirklich sehr sehr lauter Orgasmus, mit ganz vielen unterschiedlichen Wellen und Intensität. Ich dachte, es hört gar nicht mehr auf. Es war sehr intensiv und erschöpfend. Es war geil! Und ich konnte ja die Beine nicht schliessen. Als ich endlich fertig war und ermattet auf meinem Bett zusammensank, drückte er gnädig seine Hand gegen meine pochende Mitte, um mich zu erden, was ich brauche und genoss. Er sagte mir, dass ich es ihm mit dem Mund machen soll und ich freute mich auf einen gute Schluck Sperma. Dann krabbelte er hoch zu mir und steckte mir wieder die Finger unten rein. Ich dachte, er prüft nur, aber er rieb wieder meinen Kitzler. Ich entspannte mich erneut und kam noch einmal lustvoll, wenn auch nicht ganz so laut. Dann kuschelten wir zusammen. Dabei fing ich an, seinen Bauch zu streicheln, wie er es liebt und auch sein bestes Stück. Ich verwöhnte es mit meiner Hand und genoss, wie es wuchs. Dann gab er mir irgendwann Bescheid, dass ich nun mit meinem Mund dran dürfe. Er roch wundervoll und schmeckte auch sehr gut. Ich leckte und saugte und versuchte, meine Zähne im Zaun zu halten. Irgendwann kam er und ich schluckte eifrig. Ich habe meinen Spielplatz sauber hinterlassen. 🙂

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