nachgedacht

Stadteinkauf1

Ich habe nachgedacht. Viel. Immernoch. Über den Blog und wie ich es in Zukunft handhaben sollte. Mir ist klargeworden, dass ich meinen Blog eigentlich so mag, wie er ist. Aaaber… natürlich möchte man auch, dass ihn andere genauso toll finden. Ja, ich mag Zuspruch und Anerkennung, ich lebe von sowas. Wer aber auch nicht? Ich finde es schön, meine Beiträge mit Fotos zu bereichern und mag das auch in anderen Blogs. Das ist aber auch Geschmackssache. Nun zu meinen Überlegungen.

  • Mein Blog bleibt mehr oder weniger so – vorerst – bis auf ein paar kleine Änderungen
  • Ich werde persönliche Dinge, die die Kinder und die Familie betreffen, weitestgehend heraushalten, es sei denn, es ist eher neutral oder ist in meinen Augen notwenig, um andere Dinge zu verstehen
  • Zu viele schon bearbeitete Fotos (und auch noch nicht bearbeitete) liegen hier sendebereit herum. Die Arbeit soll nicht umsonst sein. Über Rückmeldungen – und sei es nur über den Likebutton – freue ich mich jederzeit. Oder wenn es Probleme gibt beim Anschauen etc. müsst ihr mir das nur mitteilen.
  • Einige schrieben mir was zu der Bezeichnung, wie ich meinen Partner im Blog nenne. Auch da habe ich viel drüber nachgedacht. Die Bezeichnung „Herr“ ist erst vor kurzem so deutlich hinzugekommen, weil wir in real erstmal damit umgehen mussten und vor allem mein Partner diese Bezeichnung erstmal verinnerlichen musste. Ich schreibe nur darüber, als Herr habe ich ihn in echt noch nie angesprochen, weil es (noch ) nicht über meine Lippen kommt – eben weil ich weiss, dass er selbst damit früher Probleme hatte. Er fordert es aber auch (leider) nicht ein, da gibt es also noch Bedarf an Übung denke ich. Diese versuche ich für uns beide dadurch zusätzlich zu bekommen, in dem ich hier so schreibe. Wir sprechen aber schon über das Wort „Herr“ und die Bedeutung dazu. Ausserdem kennzeichnet es, in welchem Zusammenhang ich über ihn schreibe. Mal nenne ich ihn Herr, mal Herrchen und mal Schatz. Manchmal auch nur Partner. Je nach dem, worüber ich schreibe. Also bin ich ja nicht nur Sub… und er nicht nur Herr. 😉 Ich werde dies beibehalten, ihn Herr zu  nennen, wo und wie es mir gefällt, aber (!) ich werde mehr darauf achten, den Zusammenhang zu wahren. Wir sind in der Tat auch nebenher einfach zwei Menschen, die versuchen, ihren Weg zu finden in die BDSM-Welt neben einem harten Berufsleben und einer vierköpfigen Familie, die wir nunmal sind – mit Haushalt, Arbeit, Schule und ganz viel Liebe zueinander! ♥

11 Kommentare

    1. Vielleicht bin ich manchmal überempfindlich. Mir fehlt aber auch oft im Netz Mimik und Tonfall, so dass man vieles auch falsch auffassen kann denke ich…
      Und doch, wenn etwas irgendwie gar nicht gut ankommt und es mir nicht das Herz bricht – warum sollte ich es dann nicht so ändern, dass auch andere daran (wieder) Gefallen finden?

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        1. Ganz so einfach kann ich es mir bei der Thematik nicht machen. Ich find es schon doof, wenn uns unterstellt wird, unser Kind fängt an zu bettnässen, weil wir auf BDSM stehen. Also ist es scheinbar doch recht wichtig, ganz genau zu überlegen, was man wie schreibt, damit es keiner in den falschen Hals bekommt…

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