Wer bestimmt die Führungsweise – direkt oder indirekt? (Umfrage)

 

Hallo ihr Lieben,

auf seinen Wunsch hin stelle ich eine Umfrage ein. Je mehr mitmachen, umso besser. Je ausführlicher eure Kommentare, umso hilfreicher wäre es natürlich für uns. Wir freuen uns über zahlreiche Abstimmung. 🙂

Die Frage lautet:

Wer bestimmt, wie geführt wird? Der, der führt und der zu Führende hat sich in allen Konsequenzen anzupassen ODER der, der geführt wird, bestimmt, in dem die Führung fruchtet oder eben nicht und der Führende seinen Führungsstil anpassen muss an den zu Führenden?

 

Danke schön.

liebe Grüsse

kitty

Edit: Lange rumgemurkst. Könnt ihr eine Umfrage sehen? Oh man, ich hasse Technik! Sch….

 

16 Kommentare

  1. Hallo Kitty,
    Grundsätzlich bestimmt die/der Sub, wie weit es geht. Allerdings kann es auch sein, dass die Grenzen der/des Sub für den/die Dom zu weit gehen und er/sie so weit nicht gehen will. Also imüssen beide gemeinsam die Grenze ziehen, bis zu der sie gehen wollen. Keine(r) darf zu irgend etwas gezwungen werden, was er/sie nicht will.
    LG von Mikesch

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    1. Hallo Mikesch,
      das sehen wir genauso wie du.
      Es ging bei der Frage eher darum, wer die Führung grundsätzlich zu bestimmen hat, also auch im alltäglichen 24/7-Gefüge und nicht nur im Bett. Also muss die Sub sich darauf einlassen, wie sie geführt wird, egal, ob es bei ihr so ankommt, wie der Herr das will oder muss der Dom sich der Sub anpassen und so führen, dass er die gewünschten Ergebnisse erzielt?
      lg kitty

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      1. Hallo Kitty,
        was den Alltag und Führung angeht, so muss man gewisse Bereiche trennen. Was den Haushalt u.ä. angeht, so hat BDSM hier nichts verloren, Haushalt ist Arbeit und damit BDSM-frei. Was den sonstigen Alltag, sprich Freizeit angeht, so bin ich der Meinung, dass der/die Dom schon die Richtung bestimmen sollte, solange er/sie die Regeln einhält. Und die Regeln bestimmt hoffentlich der/die Sub. Von daher muss sich der/die Dom der/dem Sub anpassen und nicht umgekehrt.
        LG von Mikesch

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        1. Hallo Mikesch,
          wenn für dich 24/7 nicht praktikabel oder wünschenswert ist, dann versteh ich das. Wir möchten das aber beide gerne so haben. 24/7 ist unser Ziel, auch wenn es manchmal etwas holpert.
          Warum hat BDSM da für dich nichts zu tun?
          Welche Regeln bestimmt z. B. der Sub?
          lg kitty

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          1. Hallo Kitty,
            wenn ihr 24/7 BDSM leben wollt, dann ist klar, dass der/die dom die Richtung vorgibt, solange er/sie die Regeln nicht überschreitet. Mit Regeln meine ich, dass die/der Sub einfach kundtut, wie weit die Unterwerfung geht und wo sie aufhört. Im Rahmen dieser Vereinbarung kann der/die dom mit seinem/seiner Sub machen, was er/sie will.
            Klar, wenn du akzeptierst, dass die Unterwerfung auch bis in die Arbeit hineinreicht, sei es Haushalt oder „normale Lohnarbeit“, dann ist das ok. Für mich wäre es nichts.
            LG von Mikesch

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            1. Hallo Mikesch,
              das ist ja auch Geschmackssache, wie man das in sein Leben integrieren möchte. Jetzt verstehe ich, wie du das gemeint hast. Also von mir aus kann/darf/soll er über alles bestimmen – nur dann muss er natürlich auch über alles den Überblick haben und sich selbst natürlich auch daran halten, dass er da das Sagen hat. Das ist eine sehr grosse Verantwortung. Bei uns ist es eher so, dass sexuell bisher kaum Einschränkungen gab, dafür mehr im Alltäglichen, wobei das ja durch unsere Neugier für BDSM sich auch weiter ändern wird denke ich. Mal sehen, wo uns der Weg hinführt…
              lg kitty

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  2. ich sehe es wie happy. Nogos bleiben Nogos und eine Sub (sein Spielzeug) wird ordentlich behandelt und nicht kaputt gespielt! Es gibt Absprachen und Grenzen und die gelten auf beiden Seiten

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    1. Vielen Dank für deine Antwort, Liebes. Es ging allerdings nicht um die NoGos, das ist uns beiden klar, das die respektiert werden müssen. Kaputt gespielt werde ich (leider) nicht. Wünschte, es wäre mal so. Du meintest doch sicherlich nicht die Haushaltsdinge, oder? Vielleicht hab ich dich aber auch falsch verstanden. 🙂
      Fallen für dich unter Absprachen auch die Regeln? Dann könntest du recht haben, denn die vergisst er immer wieder…
      liebe Grüsse
      kitty

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  3. Ich würde sagen, es ist eine Mischung aus beidem. Der top kann den Ton angeben. Da der bottom jedoch in Alles einwilligen muss, ist er natürlich am längeren Hebel, in dem er einfach Nein sagen kann. Auch alles andere hängt vom bottom ab. Was will er, was kann er, was braucht er. Der top kann dann die Umsetzung und die Details bestimmen.
    Letztendlich müsst ihr aber für euch entscheiden, was der richtige Weg ist.

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    1. Dem stimme ich zu – bis auf eine Kleinigkeit. Der Bottom kann eben nicht einfach Nein sagen, wenn er zuvor eingewilligt hat und es nicht zu den NoGos oder Tabus gehört. Sonst ist das natürlich selbstredent, aber sonst hat der Top ja nichts in der Hand, worüber er entscheiden kann in dem Rahmen, der ihm vom Bottom gegeben wird.

      Den richtigen Weg suchen wir ja noch. *taps*

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            1. Na, es geht um Situationen, wo ich denke, dass Nachbarn oder so was mitkriegen können und das dann auch einwende. Meistens findet er ja gerade das sehr reizvoll…
              Mir geht es da aber eigentlich um seinen Ruf…

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