morgendliche Erziehung mit dem Rohrstock

1007

1007aIch erwachte erst gegen 9 Uhr – mal wieder, um meine Blase zu entleeren. Danach krabbelte ich wieder ins Bett zurück und schlief wieder ein. Mein Schatz liess mich erstmal schlafen und stand irgendwann auf. Als er wieder ins Bett zurückkam, kuschelten wir erstmal zusammen. Dabei tätschelte er mir genussvoll auf dem Po herum, was ich sehr angenehm fand, auch wenn ich noch müde war. Seinem kleinen Freund gefiel es auch. Er schimpfte auch wieder mit mir, zog mir an den Haaren und es gab auch ein oder zwei Ohrfeigen, weil ich recht vorlaut und frech war. Und Widerworte gab. Da wir irgendwann Angst hatten, es könne zu laut sein, schlug ich vor, er könne ja was leiseres wählen. Erst fiel ihm nichts ein, doch dann befahl er mir, den Rohrstock aus der Ecke zu holen. Ich ging also und kam damit zu ihm zurück. Wieder musste ich mich über seinen Oberschenkel quer übers Bett legen, auf dem mein Herr im Schneidersitz sass. So versohlte er mir den Hintern ziemlich fest mit dem Rohrstock und fragte danach, ob ich nun wieder brav sei und keine Widerworte mehr geben würde. Da ich noch nicht recht in der Stimmung war, mich der Erziehung hinzugeben, entwischte mir ein kleines Lächeln, bevor ich versuchte, reumütig 1007bzu gucken, was ihm nicht entging. Und so gab es noch ein paar Hiebe zusätzlich. Zur Strafe durfte ich dann auch selber keinen Höhepunkt durch Fingern bekommen, sondern durfte nur ihn mit der Hand und dem Mund zum Orgasmus bringen. Dies gelang mir zu seiner vollen Zufriedenheit, so dass er mich dafür lobte und dafür einen abendlichen Spaziergang versprach. Er wollte in unsere Lieblingskneipe. Ich schlug vor, erst mit den Kindern zur Eisdiele zu gehen und danach in unsere Lieblingskneipe. Das haben wir dann auch gemacht. Da aber das, was wir noch zusammen in der Wohnung erledigen mussten, länger gedauert hatte und wir schwitzten wie sonstwas, duschten wir erstmal und es wurde recht spät. Wir bangten schon, ob überhaupt die Eisdiele noch aufhatte, aber wir konnten ein leckeres Eis essen. In der Lieblingskneipe wollte er noch gern was Warmes essen und war enttäuscht, dass die Küche schon zu hatte. Wir tranken dann jeder einen Wein und gingen nach Haus.

Meinen Po spüre ich jedenfalls immernoch ein wenig, was mich doch froh macht. Zusätzlich war ich irgendwie feucht zwischen den Beinen, aber zum Glück nicht so doll rollig, dass ich es nicht ertragen konnte. 🙂

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