heftiges Spanking provoziert und authentisch bockig uneinsichtig

Bevor es heute Morgen losging merkte ich, dass ich wieder innerlichen Druck aufbaute. Aber nicht so schlimm wie sonst an den „letzten“ Tagen. Wahrscheinlich schlief mein Kräftehaushalt noch immer etwas vom letzten Freitag mit den massiven Zusammenbrüchen. Trotzdem spürte ich eine gewisse Unruhe und war froh, dass er mir dann den Hintern versohlte. Ich hatte erst ein bisschen rumgezickt und war ja schon leicht überfordert gewesen, ob ich nun eine Tena Pants anziehen sollte oder nicht… dann holte ich mir diese aus dem Schrank und wollte sie anziehen. Da kam er um die Ecke und legte mich übers Knie und versohlte mir mit kräftigen Hieben den Hintern. Da ich dann noch uneinsichtig war holte er den hölzernen Crepewender und machte damit weiter. Ich wollte authentisch sein und zeigte meinen Unmut und dass es mir nichts ausmachte. Im Gegenteil war ich einerseits froh, dass er es machte – baute ja Druck ab – aber andererseits hatte er zwei Wochen lang Zeit gehabt, ein intensives Spanking zu machen… also warum ausgerechnet um „5 vor 12“? Tzzz… Da ich dann immernoch nicht klein beigab – na sowas – und nicht artig sein wollte (sah ich gar nicht ein) griff er dann zu unserem hölzernen Schneidebrett in Gitarrenform. Dieses ist ziemlich heftig – aber auch sehr laut. Also wand ich ein, ob er denn ständig was so lautes nehmen müsse – wegen der Nachbarn. Er fragte zurück, was er denn sonst nehmen solle? Provokant stöhnte ich ob dieser Einfallslosigkeit und er hatte plötzlich einen Geistesblitz (na sowas). Er holte dann den Rohrstock aus der Ritze zwischen zwei Schränken – nicht ohne bemerken, dass er hoffte, diesen nicht wieder mal dahinter zu schubsen, statt ihn vorzuholen. Das entlockte mir wieder ein genervtes Stöhnen (Erwähnte ich schon mal, dass ich es hasse, wenn Jemand ständig ungeschickt ist? Kindheitstrauma 😉 )

Er schlug dann auch ziemlich beherzt mit dem Rohrstock zu – immerhin war das nun leiser. Und da ich immernoch innerlich bockig war, konnte ich es gut aushalten. Ab und zu zuckte ich, ich änderte meine Positionen ständig, aber im grossen und ganzen nahm ich es gut an. Es half mir und das war alles, was mich in dem Moment interessierte. Und ich machte keinen Hehl daraus, dass es so war. Er ermahnte mich dann zwar nochmal, dass ich nun artig sein solle und mich benehmen muss, sonst würde er nochmal nachlegen, aber dazu kam es dann nicht mehr.

Zwischendurch gab es auch ein paar saftige Ohrfeigen, die taten auch gut. Besser gefielen mir allerdings die Hiebe auf den Po – heute!

Nun sitze ich hier, wir gehen gleich ins Bett, und ich spüre den ganzen Tag an einer Stelle rechts neben meinem Steissbein einen Druckschmerz, als wenn einer einen Finger dort reindrücken würde. Bestimmt ein blauer Fleck…

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