mehr zuwendung/Aufmerksamkeit erhalten und ein begleitendes Rohrstockspanking bei der Morgengymnastik

Nachdem er mich gestern früher ins Bett brachte (Er: „Du ziehst gleich eine Tena Pants an“ und ich darauf  „Nein, ich hab nur noch die eine.“ [weiss doch, dass ich mich selbst darum kümmern muss, dass die gekauft werden – gibts aber leicht käuflich zu erwerben im DM oder Rossmann^^] und ich dann eine der ganz dicken grossen Camelia Binden in den Schlüpfer klebte) schlief ich ganz gut. Als ich zum zweiten Mal im Badezimmer verschwand, kam er sogar mit und stellte sich an die Tür. Ich sah ihn erstaunt an und fragte, was er da machte. Ich erinnerte mich daran, dass er Urin und allem, was damit zu tun hat, nichts abgewinnen kann (Töpfchen^^) und er sich sogar stellenweise ekeln möchte, so dass ich mich wunderte. Er begründete es damit, dass er aufpassen wolle, dass ich nicht zusammenbreche. Es tat meiner Seele gut, dass er auf mich aufpassen wollte. Er ging dann kurz weg und ich hörte Geräusche. Im ersten Moment dachte ich, er hätte sich das mit der Tena Pants doch noch anders überlegt und wollte, dass ich sie anziehe; dann dachte ich, er hätte aus dem anderen Raum sogar eine Windel geholt. Dieser Gedanke löste zwei Empfindungen in mir aus. Der eine Teil sagte mir, das geht nicht, weil es sein kann, dass die Kinder gucken kommen, wie es mir geht und zum Kuscheln ins Bett kommen (die Sorge war unbegründet); der andere Teil freute sich und wiegelte ab, dass das nicht geschehen würde (womit er recht hatte). Er las mir dann an meinem Bett sitzend vor und strich mir auch mal übers Haar. Mit meinen Kuscheltieren im Arm schlief ich dann immerhin bis um halb 6, bis mich meine Blase weckte. Ich ging aufs Klo und kämpfte dann gegen sein Schnarchen an. Als wieder beide Handys als Wecker klingelten ärgerte ich mich, dass ich immer mit geweckt wurde. Ich schob es ihm dann auf seine Betthälfte rüber, so dass er beide betreuen musste.

Er kam dann zum Kuscheln in mein Bett, ich war immernoch sehr müde und fühlte mich innerlich grau. Er tätschelte meinen Po und stand auf, um Frühstück zu machen. Wie jeden Morgen dieser Woche spülte er Geschirr und bereitete alles zum Frühstücken vor. Er kam heute – anders als sonst – immer mal nach mir schauen. Die Aufmerksamkeit tat mir gut. Einmal legte er meinen Hintern frei und klopfte wieder darauf herum. Ich genoss seine Aufmerksamkeit, nur das Spanking selber … liess ich über mich ergehen. War ja auch nicht so viel. Dann kam er plötzlich wieder, schloss die Schlafzimmertür und sagte verheissungsvoll, es sei Zeit für meine Morgengymnastik. Ich wusste sofort, was er vorhatte und behielt Recht. Leider blieb ob der Geschehnisse von gestern – ich bin echt noch nicht auf der Höhe – das Kribbeln aus. Aber die Zuwendung gefiel mir trotzdem. Er nahm den Rohrstock aus der Ecke und begleitete jede meiner gymnastischen Übungen mit dem Stock. Es tat teilweise recht weh. Ich vermute einen Grund, dass er mir Druck nehmen will, mich entlasten wollte. Es hatte irgendwie nur keine wirkliche Wirkung auf mich. Ich versuchte, es anzunehmen und Spass daran zu haben, auch wenn mir nicht danach war. Er versuchte, mich anzutreiben, doch ich sagte ihm, dass ich morgens die Gymnastik im Bett mache, damit mein Körper den Kreislauf ankurbeln kann und dann kann ich nicht auf Schnelligkeit machen… Trotz allem hatte es schon irgendwie Spass gemacht. Und er freute sich über die roten Striemen auf meinem Po.

Beim Frühstück merkte ich dann meinen Hintern schon recht deutlich. Kinder haben nichts mitbekommen!! 😉

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