ein Herr/Meister/Sir/was auch immer muss …

… ein Dom(inanter) sein.

Ein Dom(inanter) ist aber nicht zwingend ein Herr/Meister/Sir/was auch immer…

 

Eine Sub kann devot sein, muss sie aber nicht – nur den Wunsch haben, beherrscht und unterworfen zu werden.

Eine Devote ist immer submissiv und dient (immer?) freiwillig, findet ihre Erfüllung im Dienen.

 

Meine momentane bescheidene Meinung. 🙂

7 Kommentare

    1. Dann ist sie auf Kravall gebürstet, lehnt sich auf, will Grenzen testen… ich nenn das Kampfsub… die kommt bei mir manchmal durch… darum würd ich mich auch nur als sub und nicht als devot bezeichnen. Ich habe (wahrscheinlich) Spass am Dienen und Gehorchen, aber auf Dauer nur das? Nein, das würde mich nicht glücklich machen denke ich…

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        1. Für mich ist es aber ein Unterschied, ob es immer sofort und freiwillig (ich meine nicht die Zustimmung am Anfang einer solchen Beziehung) da ist und der Bottom seine Befriedigung aus dem reinen Dienen zieht oder ob er seine Unterwerfung auch mal spüren muss, sich dagegen auflehnt… eine Devote oder Sklavin wird sich in ihr gewünschtes „Schicksal“ fügen und sich dort wohlfühlen bis hin zur Hörigkeit, die ja nicht so gesund ist. Aber sie wird sich wohl nicht auflehnen. Jedenfalls habe ich das noch nicht gelesen. Bei subs habe ich schon öfters gelesen, dass sie auch mal rumzicken und die Grenzen testen etc. und das mache ich auch…
          Aber das ist nur für mich gültig, meine Meinung, meine Logik. 😉

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