ein Paar schöne Tage drei Wochen zuvor (Windeln, Spanking und Gespräche uvm.)(viele Fotos^^)

latte-macchiato

Samstag

w2Nach dem Aufwachen hatten wir erstmal gekuschelt. Dann hab ich Fotos gemacht von meiner Windel, während Schatz Brötchen holen ging und Frühstück machte. Da es so spät war schon und der Termin näherrückte, hatte ich keine Lust auf selber Fummeln. Leider konnte ich dann zeitlich nicht mit Windel frühstücken, aber ich habe die Nacht und das Aufwachen sehr genossen.

Zuerst sind wir dann zum Termin gehetzt, danach in die Stadt und dort rumgebummelt und einen laktosefreien Latte macciato getrunken. Ich habe schöne Fotos gemacht.

Zu Hause haben wir dann viel geredet, auch über die berufliche Zukunft. Ich sagte ihm, dass ich mir eine Windel wünschen würde, auch wenn es mir lieber gewesen wäre, er wäre selbst drauf gekommen. In der Stadt hatte er davon gesprochen, mir den Hintern zu versohlen. Ich sagte ihm dort, dass ich es dann gern schön gemütlich dabei hätte, weil ich meine Tage bekommen würde und Bauchschmerzen hätte zwischendurch. Leider ist es dazu nicht gekommen. Er hat mir aber eine Windel angezogen, in der ich dann Abendbrot gegessen hatte. Allerdings ist die erste gerissen – erst der Tape unten links und dann hat er mit dem Fingernagel ein Loch reingepikst, so dass sie undicht wurde. Während er die zweite holte, hatte ich die Zeit genutzt, die unbrauchbare im Liegen noch einzunässen, auf der ich noch lag. Dann war sie nicht ganz umsonst. Nach dem Wickeln sagte ich ihm, dass ich mir wünsche, dass er sich heute um mich kümmert und wir haben gekuschelt. Er hat mir dann geholfen, mein Tshirt anzuziehen und zog mir die Socken an. Eine Hose durfte ich nicht über die Windel anziehen. Es war eine der neuen Windeln gewesen, die wir zum Testen bestellt hatten – ganz weiss und glatt. Sehr angenehm und passte gut.

Er hat mir dann Nutellabrote geschmiert und wir tranken danach Wein. Lecker. Da ging es mir wieder richtig gut. Ich genoss den Restabend. Leider ist er dann doch nochmal wütend geworden, weil es später geworden war, als er geplant hatte. Er hatte auch diesbezüglich Bemerkungen (Infos) gegeben, bei denen ich mir nichts gedacht hatte (denken wollte) und so war die Stimmung dann doch leider futsch. Wir redeten dann aber drüber und es war dann ok. Er zog mir noch eine Tena Windel mit Booster an, was ich allerdings erstmal nicht so gut geniessen konnte.

Sonntag

Wir mussten wieder früh aufstehen. Diesmal hatte ich mir vorgenommen, mich selbst in der Windel zu befriedigen, was ich wegen der kurzen Zeit wieder mal nicht schaffte. Dann überlegte ich, dass ich in Windel frühstücken wollte, doch die Zeit war wegen unseres Termins wieder mal so weit fortgeschritten, dass ich es abschrieb. Als ich nach der Morgengymnastik im Bett in die Küche kam, sagte ich ihm, dass er mir die Windel ausziehen solle, damit ich ins Bad gehen konnte. Diesmal fragte ich und machte es nicht stelbstständig, weil ich dachte, er freut sich. Er sagte aber, dass er sich eigentlich gedacht hätte, ich würde in Windel frühstücken (ich auch!!) und er hätte sich doch extra jetzt so beeilt. Also lenkte ich ein und sagte, dass ich dann halt nur grad Haare waschen gehe. Das tat ich und erledigte noch andere haushaltsrelevante Dinge nackt nur in Windel. Als ich dann wieder in die Küche kam, meinte er, dass ich vielleicht doch schon mal ins Bad gehen sollte, weil es schon später wäre. Er müsse noch die Eier kochen. Ich war enttäuscht. Ich kann so ein Hin und Her nicht gut ab. Ich habe versucht, mich darauf einzulassen und nun kam es wieder anders? Ich fragte ihn, ob er nicht schon so gut wie fertig sei (sah so aus). Dann könnten wir doch schon anfangen zu frühstücken (ich in Windel) und dann könne er nebenher die Eier betreuen. Die Idee nahm er dann an und so konnte ich doch noch – leider in Hektik – mit ihm frühstücken. Wir waren ja nur zu zweit… Es war auch eigentlich sehr schön. Nur essen in Hektik und Eile mag ich überhaupt nicht. Dann esse ich lieber gar nicht. Aber nunja…

Er nahm mir dann nach dem Essen die Windel im Bad ab, ich ging aufs Klo, machte mich fertig und dann gingen wir los. Der Tag war dann erstmal nicht so gut, aber ich riss mich am Riemen. Darin werd ich immer besser. Der Abend davor bedrückte mich noch sehr. Wir redeten wieder viel. Es entstanden Situationen, die weh taten, ich heulte auf einem öffentlichen Klo, was mir noch nie passiert war. Später ging es dann wieder. Es war geklärt. Die Kinder abends wieder bei uns zu haben war dann aber wieder unheimlich schön.

Montag

Wieder im Bett Gespräche geführt, zielführend aber doch anstrengend und ermüdend. Aber danach ging es mir wirklich besser. Dann kamen die Kinder zum Kuscheln und wir spielten ein neues Ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-Spiel mit Augen zu halten… War richtig toll. Das Frühstück war sehr lecker und entspannt. Zu entspannt für meinen Geschmack, denn wir hatten noch einige Dinge vorgehabt. Das verschoben wir dann auf den Dienstag, wo wir auch noch frei hatten und machten uns zu zweit auf den Weg nach draussen. Die Kinder hatten keine Lust mitzukommen und wir machten einen Spaziergang zu einem Laden im Dorf, wo man günstig gebrauchte Sachen kaufen kann. Wir stöbern dort gern. Ich sah dort einige sehr anregende Dinge (Kopfkino läuft eben immer mit) und erstanden für 2 Euro eine süsse Porzellankatze, die nun aus unserem Wohnzimmerfenster nach draussen gucken darf. Ich taufte sie Muschi. 😀 Abends dann gab es wieder ein Gespräch. Anstrengend. Er kam dann zu mir, packte mich an meinem Pferdeschwanz und zog mich auf die Füsse. Er wollte, dass ich mich ihm unterwerfe und vor ihm auf die Knie gehe. Ich wollte aber bezwungen werden, kochhielt dem stand. Er hat es nicht einfach mit mir, aber er muss nunmal jetzt den Grundstein legen für unsere Art der Beziehung. Er versohlte mir den Hintern mit der Hand und unserem neuen Kochlöffel aus roten und weissem Plastik, den wir noch nicht ausprobiert hatten, in dem ich mich auf dem Stuhl mit dem Händen abstützen musste. Dann musste ich mit den Armen auf dem Kopf aus dem Küchenfenster schauen. Das Tshirt hatte er mir ausgezogen, meine nackten Brüste waren frei zu sehen, Hose und Schlüpfer waren zu den Knöcheln heruntergezogen. Er fragte mich zwischendurch, was mein Kreislauf macht und ob die Arme schwer werden würden. Wir sprachen auch wieder über Dinge. Er schaffte es, meine Aufmerksamkeit immer wieder zu sich zu holen, in dem er mich ermahnte. Ab und zu gab es eine leichte Ohrfeige oder er zog meinen Kopf so zu sich, dass ich ihn anschauen musste. Innerlich dachte ich, dass ich vielleicht eine richtige Ohrfeige mit einer fetten Ansage gebraucht hätte, dann wäre alles klarer. Abschliessend setzte er sich auf meinen Stuhl und zog mich zu sich. Diesmal kniete ich schon eher freiwillig zwischen seinen Füssen und sah zu ihm auf. Wir redeten wieder. Es war gut und doch wieder nicht. Es war aber nützlich, wichtig und richtig. Ein harter anstrengender Weg – ich bin gespannt, wo er genau hinführen wird. Er ging dann duschen und ich spülte das Geschirr. Frisch gewaschen kochte er dann ein leckeres Abendbrot, wir waren fröhlich beim Essen und hatten viel Spass. Im Bett las er mir noch etwas vor, dann schliefen wir ein.

Dienstag

Und wieder ein Gespräch im Bett. Ich fragte ihn, ob er jetzt wissen wolle, was er gestern schon wissen wollte, als er merkte, das mich noch was bedrückte. Er bejahte und ich sagte, ich würde es erzählen, wenn er mir verspräche, nichts dagegen zu sagen, damit wir nicht streiten und er erstmal drüber nachdenken solle. Das tat er und er hörte mir zu. Er hörte mir richtig zu und es tat wirklich gut. Es tat mir gut! Und er versprach, darüber nachzudenken. Ich bin gespannt, was dabei rauskommt, denn es geht um bestimmte Dinge, die wir immer wieder besprechen und die ich so nicht für richtig halte… wo er zustimmt und dann irgendwann doch wieder so macht, wie er denkt… und so kann ich nicht Vertrauen gewinnen, mich fallen lassen, mich hingeben… mich ihm schenken. Das ist aber das Ziel – oder eins der Ziele auf dem Weg zum Endziel.

Abschliessend waren das zum Teil spannende, zum Teil anstrengende Tage, aber ich möchte sie nicht missen. 🙂

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