Top-Beitrag der letzten Monate (Februar – Oktober)

Na, das ist doch mal eine Statistik, die einem zu denken geben sollte… in den letzten 9 Monaten stand auf Platz 1 der angewählten Beiträge immer ein und der selbe Beitrag in meinem Blog… wenn man mal meine Startseite ignoriert.

Nein, es ist nicht einer meiner Erzählungen über meine Vorlieben. Nein, auch nicht Fotos von und mit mir oder meine Naturbilder… Nee. Und erst recht nichts von meinem Gejammer oder familiäres. Auch keine der wenigen Geschichten von mir… Tadaa… Es ist der Beitrag mit der Ansammlung von verschiedenen Fetischbildern aus dem Internet… einer Tumblr-Seite, die es mittlerweile gar nicht mehr zu geben scheint (also speichert euch schnell ab, was euch gefällt)… und das lange bevor ich mich bei Tumblr selbst angemeldet habe…

Falls ihr wirklich grad nicht wisst, welchen Beitrag ich meine… den:

wunderschöne Fetischbilder (unextrem), die ich auf einer (leider) sehr extremen BDSM-Seite gefunden habe.

18 Kommentare

    1. Dabei waren die von mir gezeigten ja gar nicht extrem. 😦
      Extrem ist aber sowieso so ein Begriff, der für Jeden anders ausgelegt werden kann. Vanillas werden unser Tun auch schon als extrem bezeichnen, was ich jetzt nicht finde…

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      1. Ich fand da gar nichts extrem dran, aber es kommt ja auch nur darauf an welche Tags drunter stehen, wonach Leute suchen. Ich kann auch einfach ein Kochrezept posten und als Tags Sex, junge Luder, Hardcore Spiele eingeben, dann wird das ein Klick Highlight 😉

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    1. Hm, du meinst, sie sind über Suchmaschinen gekommen? Macht es zwar auch nicht besser, aber klingt schöner fürs Ego. Und ob sie geblieben sind kann ich nicht sagen. Wenn ich meine Followerliste durchgehe ein Jahr zurück… dann sind ungefähr 24 dazugekommen – wobei ich nicht weiss, wieviele in der zwischenzeit wieder gegangen sind. Davon kommen ungefähr 16 regelmässig – wenn auch nicht täglich – in meinen Blog zum Liken, nur die wenigsten davon wiederum kommentieren, das ist vielleicht eine Handvoll…

      Tja, und wie du schon sagst… sex sells und davon hab ich nicht wirklich was zu bieten… warum also sollte sich Jemand länger als 5 Minuten in meinem Blog aufhalten? Ich muss echt mal drüber nachdenken… aber es ist ok, keine Sorge. Hier passiert ja eh einiges… auch bei anderen…
      Ich merke auch, dass ich immer weniger Lust am Bloggen/Schreiben habe. Lesen ist ok und kommentieren, aber selber? Was denn? Wobei einige tolle Dinge passiert sind… 🙂
      Sorry… hab schon wieder so viel geschrieben. 😦

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      1. Ich denke mal, dass die Suchmaschinen an der Stelle ihr Zutun gehabt haben werden.

        Wieso stört es dich, dass die, die nur wegen „sex sells“ gekommen sind, nicht bleiben? So, wie ich dich verstehe, sind die doch eh nicht deine Zielgruppe – und jetzt komm‘ mir nicht mit dem „wer ist denn meine Zielgruppe“-Totschlagargument ;-).

        Ach ja: *tolle Dinge lesen will!*

        Und sind wir wirklich schon so weit gekommen, dass du dich in deinem eigenen Blog dafür entschuldigst, viel geschrieben zu haben? Aber doch bitte nicht bei mir! Kürzlich mal bei mir im Blog gewesen? Wenn hier einer Grund zur Entschuldigung hätte … :-D.

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        1. Eigener Blog hin oder her – wenn man vom Thema abkommt… und ich das Gefühl habe, Jemanden mit unnötigen Kram zugetextet zu haben… 🙂

          Zielgruppe – ja, da war doch was. Ich hab einfach auch zu viele verschiedene Dinge in mir, in meinem Blog etc… wer soll sich da noch auskennen? lol Und doch, wenn Jemand wegen Sex käme, der mir schreiben würde, wie toll er meine Erzählungen findet und wie toll die Fotos von mir sind… und der deshalb bliebe und warten würde, das wieder ein Bericht käme – wer wäre ich, wenn ich das nicht toll finden würde? Schliesslich geht es hier auch um Sex. 😉 Wenn auch halt nicht nur!

          Ähm ja, in deinem Blog bin ich auch ab und zu, jawohl! ähm… nur schreib ich nicht so oft was dazu, wenn ich nicht genau weiss, was ich dazu schreiben soll. Aber ich like. Immer gern. 🙂

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          1. Ich finde immer, man sollte das mit der Zielgruppe nicht so stur und dogmatisch sehen. Das fängt doch bei meinem Blog schon an, wer ist denn da die Zielgruppe? Autoren, Leser (von was eigentlich), und der Rest? In welche Zielgruppe müsste ich dich denn packen? Siehst du.

            Ich folge einem Blog in den seltensten Fällen wegen seines Themas. Ich folge wegen der Person, die da schreibt. Weil diese Person mir das Gefühl gibt, dass sie interessante Dinge zu erzählen hat. Und da ist mir dann das Etikett, sei es Sex, sei es Schriftstellerei, sei es Torten backen, vollkommen gleichgültig :-).

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            1. Interessante Dinge kann einer aber nur schreiben, wenn man das Thema, über das er schreibt, auch interessant findet. Also zumindest ab und zu. Ich würde z. B. auch nicht unbedingt einem Blog folgen, der nur Kochrezepte mit Fleischgerichten kocht, weil ich – vor allem wenn noch Bilder dabei sind – dann keinen Spass dran hätte. Da könnte der Blogger noch so nett sein. Da würd ich mir eher Emailkontakt vorstellen können. Denn worüber sollte ich denn mit dem im Blog schreiben, wenn es nur um die Kochkunst fleischhaltiger Gerichte geht? (zur Erinnerung – ich bin ja Vegetarierin).
              Also ganz so einfach ist das nun nicht. Wenigstens ab und zu muss also in einem Blog schon mal das eine oder andere kommen, wo man selbst sich beteiligen kann. Oder? Vielleicht ist mein Beispiel jetzt etwas übertrieben, weil die meisten ja auch mal vom Thema abweichen… wobei… es gibt auch z. B. reine Fotoblogs, da gibt es nur die Fotos, sonst nix…

              Du hast aber natürlich recht, wenn du sagst, es sollte nicht so stur oder dogmatisch gesehen werden. Die Chemie muss halt – wie bei vielen Dingen im Leben – einfach stimmen. Vor allem, wenn es um die Freizeitgestaltung geht und die ja meist nicht so zeitlich üppig ausfällt. 🙂
              Aus diesen Gründen habe ich in den letzten Tagen auch Blogs ausgemistet, denen ich mal angefangen hatte zu folgen, aber die entweder nie was neues schreiben oder deren Thema mich eigentlich gar nicht interessiert, ich mich nie beteiligt habe und nicht mal weiss, was für eine Persönlichkeit hinter derSchreibe steckt. Sollte diese Person wirklich wichtig für mich sein, wird sie mir auf die eine oder andere Art und Weise sicherlich wieder über den Weg laufen. 🙂

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            2. Genau das, was du als Beispiel gebracht hast, Kitty, ist eigentlich das Gegenteil von dem, was ich meinte – und was auch deinen Blog so reizvoll macht. Es geht eben nicht darum, „nur“ Fleischrezepte zu posten oder „nur“ Fotos. Sondern die Mischung macht es. Wenn mich „66 Hackfleischpfannen für Genießer“ nicht interessieren, bin ich dennoch eher geneigt, darüber hinweg zu lesen, wenn sich zwischendurch 33 andere Artikel finden, die sich mit ganz anderen Dingen beschäftigen und mich ansprechen.

              Du hast ja die Frage gestellt, wer dir im Sammelsurium folgen soll. Genau die Leute, die mehr als nur Hackfleisch wollen! 🙂

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            3. Das versteckte Lob habe ich errötend erkannt und freue mich, dass du meinen Blog reizvoll findest. Das ist wirklich ganz lieb von dir, das so auszudrücken. *freu* Allerdings bist du eher die Minderheit denke ich. So wie ich meine Zugriffsraten beobachte, sind die meisten eher doch auf 66 Hackfleischgerichte + max. 1 anderes aus, eben weil sie nur das lesen wollen und es vielleicht anstrengend finden, alles zu sortieren und drumrumzulesen?

              Ich heisse alle Nicht-nur-Hackfleisch-Leser herzlich willkommen in meinem Blog, über den es garantiert nichts über Hackfleisch zu lesen geben wird. *smile*

              Ich selbst bin übrigens genauso wie du. Oft ertappe ich mich dabei, dass ich bei Blogs, wo es immer nur um ein ganz bestimmtes Thema geht, gern mal was persönliches über den Menschen lesen möchte. Was seine Schwächen sind, was seine Stärken… wie er den Alltag meistert, womit er Probleme hat – wo kann ich mich da identifizieren? Das macht mir dann richtig Spass. 🙂

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            4. Äh… najaaaa, ich finde schon. Aber ich glaub, ich bin da kein Kriterium. Lob erkenne ich oft nicht, wenn man mich nicht mit der Nase draufstösst. Ich frag dann auch manchmal einfach nochmal nach (bei meinem Schatz, wenn ich gut drauf bin)… 🙂

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