Orgasmus-Quicki herself :P

Lange nicht mehr so intensiv gefühlt und doch nicht wirklich vermisst. Dennoch empfing ich das geile Gefühl mit Freude, denn es bedeutet, dass es mir wieder besser geht.  Schon auf der Arbeit, als die offizielle Zeit beendet war und ich mich mit Twitter beschäftigte, schien etwas in mir angeregt zu werden. Es geisterten ein paar Dinge in meinem Kopf herum, die ich beizeiten zu Hause nachgooglen wollte. Eigentlich nichts Besonderes. Zu Hause ergab es sich dann, dass Herrchen erstmal die noch mitgebrachte Büroarbeit machte, bevor wir Abendbrot assen. In der Zeit machte ich es mir ihm gegenüber am Laptop bequem und entspannte mich. Ich googlete, liess meinen Gedanken freien Lauf und merkte plötzlich, dass ich verdammt rollig geworden war. Mittlerweile war Herrchen fertig geworden, aber so müde, dass ich das Decken des Tisches auch so übernahm. Ich sagte ihm, dass ich nur kurz ins Bad wolle und dann den Tisch decken. Ich fuhr den Laptop runter und flitzte den Flur (6 m – ihr erinnert euch?) entlang ins Bad.

Dort angekommen wusch ich mir die Hände, lehnte mich mit dem Rücken an die Badezimmertür und griff mir mit der linken Hand in Haushose und Schlüpfer. Es war nicht feucht. Es war nass!! Keine Ahnung, woher das plötzlich kam. Ich tauchte ein wenig in dem See umher, drückte meinen Körper an die Tür und versuchte, mich im Stehen zu entspannen. Beine etwas enger wieder zusammen, so dass sich der Druck auf die Labien erhöhte. Ich rubbelte und rieb, während mein Kopfkino auf Hochtouren lief. Ich spulte die Bilder ab, die ich keine halbe Stunde zuvor auf dem Bildschirm des Laptops gesehen hatte. Ich dachte mir in Sekundenschnelle Situationen dazu aus, ich fühlte mich hinein. Ich kam! Ich zuckte stumm und windete mich etwas, meine Beine zitterten, es war schon heftig. Geil. Ich verharrte kurz, kratzte und zwickte ein wenig an meinen Schamlippen herum und entschied dann ob der Masse an Feuchtigkeit, dass einer nicht genug sei. Also nochmal Spot on, Kopfkino läuft, rubbeln und ein wunderbarer zweiter Orgasmus schüttelte mich unter unterdrücktem Stöhnen.

Kurz gab ich mich dem Gefühl hin, genoss die weichen Beine, dann wankte ich seufzend zum Klo und leerte meine Blase. Danach machte ich das Abendbrot, herrlich entspannt. Und vom Gang zum Bad bis zur Ankunft zurück in die Küche waren sage und schreibe 13 Minuten vergangen.

Wenn das kein Glück bringt!?

2 Kommentare

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s