Rohrstock-Rendevouz oder glückselige Stunden zu zweit ♥

Nachdem ich nach meinem Termin in der Stadt zu ihm in die Bibliothek kam, um ihn dort abzuholen, bummelten wir noch ein wenig durch die Straßen. Bei Starbucks bestellten wir Latte Macciato caramel und besorgten uns nach einiger Wartezeit einen Sitzplatz. Kaum sassen wir, wollte mein Herr aufs Klo. Er nahm die beiden Holzstäbchen aus den Getränken, die wir zum Umrühren mitgenommen hatten und legte diese überkreuz auf meine Tasse. Unsere Blicke trafen sich. Er sprach aus, was ich mir schon dachte. Dass ich warten sollte mit trinken, bis er wieder da sei. Also sass ich vor meiner Tasse und wartete brav.

Später im Auto auf der Rückfahrt sprach er davon, dass er zu Hause möchte, dass ich ihm einen blase, während ich diesmal abstinent bleiben solle. Ok, diese Anweisung verinnerlichte ich. Als nächste kam noch hinzu, dass er wollte, dass ich das „lange dünne“ wässer und das „grosse grüne“ saubermache. Ich wusste sofort, dass er den Rohrstock und den grünen Teppichklopfer meinte. Der Klopfer fristet ob seiner Grösse sein Dasein unter unserem Bett. Daher war es mir nicht unrecht, dass ich diesen erstmal saubermachen sollte. Und ein gewässerter Rohrstock fühlt sich besser an bzw. zieht besser als ein trockner. Mit diesen Anweisungen im Gepäck passierte ansonsten nicht mehr viel. Wir sassen zu Hause am Küchentisch, unterhielten uns über alles Mögliche, während in der Badewanne Stock und Klopfer ihr Bad nahmen. Es war schon fast langweilig, bis er plötzlich anwies, dass ich ihm Handtücher ins Bad bringen und alte vor die Badewanne legen sollte, weil er duschen gehen wollte. Zusätzlich sollte ich ihm frische Klamotten besorgen. Auch dies tat ich, trocknete die Geräte ab und legte sie auf sein Bett. Wieder sass ich in der Küche und wartete darauf, dass er aus der Dusche kam. Mit nassen Haaren, angezogen, betrat er die Küche, setzte sich wieder an den Küchentisch und wir unterhielten uns. Nichts deutete darauf hin, dass wir noch was vorhatten. Doch dann sagte er, dass wir jetzt ins Schlafzimmer gehen. Also trabte ich vorneweg, er hinterher. Auch hier passierte erstmal nichts, bis wir im Schlafzimmer ankamen und mein Herr die Tür schloss.

Nun zog er mich zu sich, berührte mich von hinten. Er stand hinter mir, legte meinen Arm hinter seinen Kopf und zog mir das Oberteil vorn hoch und über den Kopf. Bilder von „Dirty Dancing“ durchzuckten kurz mein Kopfkino. Er warf mein Shirt zur Seite und widmete sich kurz  meinen Brüsten. Drückte sie, knetete sie, zupfte an den Brustwarzen. Ich schnurrte und genoss. Herrlich. Dann zog er mir die Hose und die Socken aus. Nun stand ich nur noch in der Tena Pants, die ich für Unterwegs angezogen hatte. Er führte mich zum Bettende und flüsterte mir zu, ob ich noch wüsste, was er mir im Auto gesagt hätte. Ja, das wusste ich noch und wiederholte, dass ich ihm einen blasen soll. „Und was bedeutet das für dich?“ Ich überlegte kurz und antwortete dann „Dass ich keinen Orgasmus haben darf.“ „Sehr gut.“, lobte er mich. Dann beugte mein Herr mich vor, so dass ich mich mit den Händen auf der Bettdecke abstützte. Meine Brüste baumelten sanft. Dann zog er mir die Pants ein Stück herunter und versohlte mir so erstmal den Hintern mit der Hand. Ziemlich unerwartet und recht schmerzhaft, doch die ganze Situation machte mich unheimlich heiss. Es erregte mich, seine Dominanz zu spüren. Ich fühlte, wie ich Wachs in seinen Händen war. Ich wollte, dass das nie aufhören würde.

Er nahm den Rohrstock und nahm Maß. Dann der erste Hieb. Ich zuckte vor Schmerz zusammen und beugte die Beine. Schnell stand ich wieder mit durchgedrückten Beinen und wartete auf den nächsten Schlag. Mehrfach liess er den Rohrstock auf meinen Po sausen, ich wurde immer erregter. Mein Herr nahm sich diesmal auch meine Brüste vor, wie er es noch nie tat. Erstaunt nahm ich wahr, was er mit dem Rohrstock vollbrachte. Zuerst klapste er meine Brüste mit seinen Händen, um sie wohl etwas aufzuwärmen. Dann nahm er den Stock, leicht schlug er damit gegen meine Brüste, die dankbar hin und herwippten. Zart tippte er mit dem Rohrstockende an die Titten, so dass diese wie Billiardkugeln aneinanderschaukelten. Dabei sind meine Brüste gar nicht so gross. *smile* Auch fuhr er mir mit dem Rohrstockende durchs Gesicht, tippte mal hier auf die Nase, dort in die Wange, wobei er vorher anwies, meine Augen zu schliessen, er „würde nicht wollen, meine Augen zu treffen.“.

Er drückte mich weiter runter aufs Bett, so dass ich mit dem Kopf auf der Bettdecke lag. Dann holte er den grünen Teppichklopfer aus Plastik und meinte, dass dieser gut zum Aufwärmen sei. Dieser Meinung bin ich nicht unbedingt, denn er zielt durch seine grosse Fläche auf  ziemlich viel meiner Oberschenkel, wo ich das gar nicht so toll finde. Auch diesmal traf er dort und ich zappelte ein wenig hin und her. Anschliessend nahm er wieder den Rohrstock und es gab noch ein paar fiese Hiebe damit. Dann ein Griff in meinen Nacken. Er zog mich hoch und nahm mich in den Arm. Er lobte mich, wie gut ich es gemacht hätte. Ich freute mich und strahlte. Ich verliess mich ganz auf meine Gefühle und wollte nur machen, was meine Eingebung mir sagte, wie ich mich fühlte, was ich geschehen lassen wollte, wonach mir war. Nicht das, wovon ich dachte, dass er es vielleicht so haben wollte oder noch schlimmer – das, wovon ich dachte, dass ich wollte, dass er das so wollte. Ganz  mit mir im Reinen liess ich also meine Arme einfach hängen und legte sie nicht um seine Taille, wie ich es sonst bei Umarmungen tat. Ich liess mich drücken, schnurrte und genoss, aber berührte ihn nicht selbst. Er nahm meine Hände und führte sie auf meinen Rücken. Er dirigierte mich nach unten auf meine Knie, so dass ich vor ihm auf dem Boden kniete – Auge in Auge mit seinem erregten Glied. Sofort verstand ich und nahm ihn in den Mund. Die neue Situation machte mich unheimlich an. Es war geil und erregend und mir war bewusst, dass ich nicht kommen durfte. Keine Erleichterung durch einen Orgasmus. Alles, was in meinem Begehren stand war nun nur noch, ihn glücklich zu machen, meine Position einzunehmen und nur für ihn dazusein. Meine Aufgabe so gut wie ich konnte ausführen. Ihn stolz machen, so dass ich stolz sein konnte. Ihn glücklich machen.

Ich saugte und massierte sein gutes Stück so gut ich konnte. Bald schon merkte ich meine Nackenmuskeln, das leichte nach oben schauen war anstrengend, die Knie taten weh, aber ich machte weiter. Es war zu schön, wie er da stand, mitten im Raum und versuchte, sich dieser Erotik auszuliefern. Es musste auch für ihn unheimlich anstrengend sein, aber er stöhnte, er zeigte mir, wie gut es ihm gefiel. Deutlich! Immer mal wieder strich er mit seinen Händen über meine Haare. Zweimal musste ich lachen, weil ich seinen Schwanz so tief in meinen Rachen geschoben hatte, dass ich tatsächlich laut würgen musste und Angst bekam, gleich auf den Schlafzimmerboden zu kotzen. Aber das tat der Situation keinen Abbruch,. Im Gegenteil. Ich versuchte mein Bestes zu geben und ignorierte das Würgegefühl, wenn er tief in meinen Hals stiess. Wenn ich ihn tief in meinen Hals aufnahm. Und hoffte, dass er es schaffen würde, so in meinen Hals zu kommen. Welch ein Gefühl das wohl sein würde, wenn das Sperma in meinen Hals laufen würde? Sonst ist die Laufrichtung des Spermas ja immer aus dem Mund raus und ich muss mich bemühen, es sofort alles zu erwischen, damit ich es runterschlucken kann, bevor es aus meinem Mund läuft. Ich hinterlasse gern einen sauberen Arbeitsplatz. *gg*

Irgendwann schien ihn dann doch die Kraft zu verlassen, seine Beine zitterten wohl schon. Lustigerweise meinte er stöhnend „Meine Schweine sind bach.“ Ok, seine Beine waren also schwach, wir mussten lachen und er wankte zum Bett, um sich darauffallen zu lassen. Ich erhob mich schwerfällig und erhielt die Aufgabe, ihn nun ausziehen zu dürfen. Ich zog ihm also die Jogginghose aus, dann die Unterhose und die Socken. Danach folgte das Tshirt. Immernoch die Tena Pants zwischen meinen Oberschenkeln hängend kniete ich mich so aufs Bett, dass ich gut an seinen kleinen Freund herankam, der sich mir steif entgegenreckte. Meinen Po streckte ich meinem Herrn hin, damit er bei Bedarf gern an mir Dinge vornehmen könnte. So kniff und klappste er auch ein wenig auf meinem Hintern herum und zog mir auch die Pants ein wenig nach oben. Während ich seinen Schwanz saugte und lutschte, massierte und versuchte, ihn zur Höchstleistung anzustacheln, stöhnte und genoss er, wand sich unter meinen Bewegungen. Es war wundervoll. Selten hatte ich so einen Spass daran. Selten genoss ich so sehr das Spiel seiner Muskeln und seines Penisses, seine Geräusche, seine Gerüche. Eine Komposition aus Hingabe und Dominanz von beiden Seiten. Wundervoll!

Als er schliesslich kam und seinen wunderbaren Samen in meinen Mund abspritzte, schluckte ich gierig, bekam sogar was hinten in den Rachen, was in die Nase hochzog und verschluckte mich fast. Gierig! Egal, es war wunderbar und nachdem ich alles saubergeleckt, geküsst und beschnuppert hatte, legte ich meinen Kopf auf seinem Oberschenkel ab mit dem Gesicht seinem erschlaffenden Glied zu. Meinen Po hatte ich mittlerweile abgesenkt und ich wartete demütig auf eine neue Anweisung. Ich überlegte kurz, ob ich mich nun zum Kuscheln umdrehen sollte, wie wir es sonst nach dem Erguss dann machen, aber da ich es diesmal so machen wollte, wie es rein mein Gefühl mir vorgab, blieb ich ergeben liegen, atmete, genoss, wartete… Ich vergrub mein Gesicht weiter zwischen seine Beine, er quittierte es mit einem wohligen Geräusch. Es gefiel ihm. Ich steckte meine Nase in seine Eier, die weich und unprall zwischen seinen Beinen lagen, das restliche Gesicht auf seinem Penis, die rechte Hand warm unter seinem Oberschenkel. Er sagte mir, dass er die Wärme genösse. Ich genoss ihn komplett. Seine Anwesenheit, seine ausgestrahlte Dominanz, das ganze Spiel der Unterwerfung samt krönendem Abschluss. Seltsamerweise überkam mich plötzlich der Wunsch, an seinem Anus zu riechen. Leider lag er ja drauf. Ich überlegte kurz, ob ich ihn darum bitten sollte, liess es aber und schaute mir diesen Gedanken nur verwundert an. Ich habe noch nie einen anderen Anus berührt geschweige denn beschnüffelt. Und dann kam der zweite erstaunliche Impuls. Ich hatte das Bedürfnis auszuprobieren, wie es ist, seinen Anus zu lecken. Vielleicht durch manch kleines Video, was ich in Tumblr und Twitter gesehen habe, vielleicht habe ich es irgendwo gelesen. Keine Ahnung. Ich liess den Gedanken wieder ziehen und als er mir kurz darauf sagte, dass ich mich drehen solle zum Kuscheln, tat ich dies mit Begeisterung. Wir kuschelten uns aneinander, ich mit dem vollen Bewusstsein, dass ich heute keinen Orgasmus erleben würde dürfen und trotzdem oder gerade deshalb genoss ich alles sehr intensiv. Es war so viel Liebe, Hingabe und Erotik, so viel Harmonie in der Luft, wie ich, glaube ich, noch nie gespürt habe. Es war wirklich bedeutungsvoll und vielleicht ist jetzt der letzte der Knoten, von denen ich im letzten Beitrag sprach, endlich geplatzt?! Ich erzählte ihm von meinen Gedanken seinen Anus betreffend. Mein Herr war genauso erstaunt wie ich. Nahm es dankbar als Information an, aber mehr geschah nicht. In meinem Zustand war ich zu fast allem bereit. Wenn er gesagt hätte, ich solle es tun – ich hätte es getan. Da bin ich mir sehr sehr sicher.

Nach dem langen ausgiebigen Kuscheln wies er mich an, ihn wieder anzukleiden und die letzte rosa Prinzessinenwindel aus dem Karton zu holen. Dazu nahm er noch 2 Einlagen und einen XXL Booster und meine Kuschelverpackung für den Abend (und die Nacht, was ich aber nicht wusste) war fertig. Darüber bekam ich noch meinen Kuschelstrampler und meinen Schnuller in den Mund, dann gingen wir in die Küche. Er kochte uns dann etwas leckeres, genoss meinen Anblick und wir schauten mit einem Glas Rotwein die DVD von den ???, eine KinderDVD. 🙂

In dieser Nacht habe ich so wunderbar und völlig entspannt geschlafen wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Ich bin so dankbar und immernoch voller Glücksgefühle deswegen.

Ich liebe dich, mein Herr!

 

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