Spanking (nur das) ohne BDSM etc.

Spanking ist für mich neben dom/dev bzw. Herr/sub der wichtigste Teil vom BDSM, ohne den ich mich nicht wohlfühlen würde. Ich könnte auf vieles verzichten, aber auf Dauer auf einen heissen Hintern? Nein!

wertvollster Besitz

Der Platz auf dem Boden ist ungewohnt. Die Fliesen in der neuen Küche härter als der Boden der Küche in der alten Wohnung. Den Hintern spüre ich noch leicht vom sehr anregenden Spanking und dem harten Kneifen mit leichtem Blutverlust durch seine Fingernägel am Morgen im Bett nach dem Aufwachen. Meine Lustperle (mehr …)

Einkauf in Lieblingsklamotten, Kartoffelschälen mit Spanking und leckerer Spinat

Jetzt bin ich sattgegessen und wir gehen gleich ins Bett. Wieder spät geworden. Zum Einkaufen hatte ich keine Lust, einen BH anzuziehen und er fand das süss – so „klein“. Zusammen mit meiner Lieblingsjeans (ja, sie passt wieder, wenn auch etwas eng noch) und einem meiner Lieblingspullis sah das auch so aus. *smile* Ich machte mir dann nur mein Halstuch um und bin ohne Jacke mitgefahren. Zusammen mit meinen noch feuchten Haaren vom Duschen fand ich das dann unterwegs etwas gewagt, aber ich sagte lieber nichts. 🙂

pulli

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Unser schöner Morgen (Bericht mit Fotos, also Vorsicht *gg)

Die Nacht war erstmal nicht so toll gewesen. Als es noch dunkel war musste ich aufs Klo – obwohl die Jalousie wieder viel weiter unten war, mir zu liebe und zum Ausprobieren, ob ich dann besser schlafe. Also ging ich aufs Klo, konnte aber nicht so recht wieder richtig schlafen. Als es schon hell wurde ging ich wieder, das war irgendwann nach 8 Uhr, als mein Schatz zu mir rüberkommen wollte. Nervig mit der Blase. Ich sagte ihm, dass ich nicht so gute Laune hätte, weil ich nicht so gut geschlafen hätte. So reagierte er dann darauf, als ich wieder ins Schlafzimmer kam, in dem er mich wieder über seinen Schoss zog und mir ein bisschen den Hintern mit der Hand versohlte. Anschliessend holte er den Rohrstock aus der Ecke und es gab damit auch noch ein paar Hiebe. Da mein Hintern ja schon etwas bunt ist tat das gut weh. Und meine Laune besserte sich wirklich. (mehr …)

Brustspanking zwischen zwei Hinternvoll :)

Seit ich heute morgen aufgestanden bin zicke ich rum. Ich weiss auch nicht genau warum. Aber es ist so, auch wenn ich vielleicht recht hab mit dem, was ich sage. Also setzte es heute morgen vor dem Frühstück schon was, als er mich im Schlafzimmer über seinen Schoss zog – dummerweise waren die Fenster grad offen zum Lüften. *jaul* (mehr …)

offizielles Spankinggerät-Geschenk :D

Lustig – wir haben Post von einem der Hersteller bekommen, die wir betreuen.

Einen hölzernen, wunderschönen, mit Namen des Herstellers gravierten …. Kochlöffel!! 😀

Ob die etwa Bescheid wissen?

 

 

 

(… wem es nicht aufgefallen ist… es ist Ironie enthalten… 😉 🙂 😛 )

Positionen (ohne Passwort)

Gestern. Ich komme aus dem Bad, sehe den Flur entlang (6 m!) und muss noch ins Schlafzimmer. Wir wollen weg. Ich habe inneren Druck, ich habe keine Lust wegzugehen. Aber wir müssen ja den Freunden nochmal beim Umzug helfen. Das sehe ich ein. Also füge ich mich in mein Schicksal. Da ich vorher frech gewesen bin, weil ich gereizt war, bin ich sehr aufmerksam und angespannt. Nach drei Metern stehe ich neben der Schlafzimmertür, die nur halb offen steht und kann in die halbe Küche geradeaus sehen. Ich sehe meinen Herrn nicht. Ich höre ihn nicht. Ich habe einen Gedanken, der mich innerlich erzittern lässt. Ich gehe mit Vorahnung ins Schlafzimmer und erwarte IHN dort. Denke, er steht dort, mit dem Rohrstock in der Hand. Fängt mich dort ein, versohlt mir mit dem Rohrstock kräftig den Hintern. Frechheit gesühnt, Druck weg, Positionen geklärt….

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heftiges Spanking provoziert und authentisch bockig uneinsichtig

Bevor es heute Morgen losging merkte ich, dass ich wieder innerlichen Druck aufbaute. Aber nicht so schlimm wie sonst an den „letzten“ Tagen. Wahrscheinlich schlief mein Kräftehaushalt noch immer etwas vom letzten Freitag mit den massiven Zusammenbrüchen. Trotzdem spürte ich eine gewisse Unruhe und war froh, dass er mir dann den Hintern versohlte. Ich hatte erst ein bisschen rumgezickt und war ja schon leicht überfordert gewesen, ob ich nun eine Tena Pants anziehen sollte oder nicht… dann holte ich mir diese aus dem Schrank und wollte sie anziehen. Da kam er um die Ecke und legte mich übers Knie und versohlte mir mit kräftigen Hieben den Hintern. Da ich dann noch uneinsichtig war holte er den hölzernen Crepewender und machte damit weiter. Ich wollte authentisch sein und zeigte meinen Unmut und dass es mir nichts ausmachte. Im Gegenteil war ich einerseits froh, dass er es machte – baute ja Druck ab – aber andererseits hatte er zwei Wochen lang Zeit gehabt, ein intensives Spanking zu machen… also warum ausgerechnet um „5 vor 12“? Tzzz… Da ich dann immernoch nicht klein beigab – na sowas – und nicht artig sein wollte (sah ich gar nicht ein) griff er dann zu unserem hölzernen Schneidebrett in Gitarrenform. Dieses ist ziemlich heftig – aber auch sehr laut. Also wand ich ein, ob er denn ständig was so lautes nehmen müsse – wegen der Nachbarn. Er fragte zurück, was er denn sonst nehmen solle? Provokant stöhnte ich ob dieser Einfallslosigkeit und er hatte plötzlich einen Geistesblitz (na sowas). Er holte dann den Rohrstock aus der Ritze zwischen zwei Schränken – nicht ohne bemerken, dass er hoffte, diesen nicht wieder mal dahinter zu schubsen, statt ihn vorzuholen. Das entlockte mir wieder ein genervtes Stöhnen (Erwähnte ich schon mal, dass ich es hasse, wenn Jemand ständig ungeschickt ist? Kindheitstrauma 😉 )

Er schlug dann auch ziemlich beherzt mit dem Rohrstock zu – immerhin war das nun leiser. Und da ich immernoch innerlich bockig war, konnte ich es gut aushalten. Ab und zu zuckte ich, ich änderte meine Positionen ständig, aber im grossen und ganzen nahm ich es gut an. Es half mir und das war alles, was mich in dem Moment interessierte. Und ich machte keinen Hehl daraus, dass es so war. Er ermahnte mich dann zwar nochmal, dass ich nun artig sein solle und mich benehmen muss, sonst würde er nochmal nachlegen, aber dazu kam es dann nicht mehr.

Zwischendurch gab es auch ein paar saftige Ohrfeigen, die taten auch gut. Besser gefielen mir allerdings die Hiebe auf den Po – heute!

Nun sitze ich hier, wir gehen gleich ins Bett, und ich spüre den ganzen Tag an einer Stelle rechts neben meinem Steissbein einen Druckschmerz, als wenn einer einen Finger dort reindrücken würde. Bestimmt ein blauer Fleck…