Geschichten, Gedichte, Comics

Die Geschichten sind teilweise nicht für unter 18jährige geeignet. Ich bitte das beim Lesen zu berücksichtigen.
Auch kann es sein, dass sanftere Gemüter getriggert werden können. Ich schreibe darum hinter den Geschichtennamen immer in Klammern,
worum es sich bei der Geschichte handelt (AC/D/s/DD/spanking/BDSM/DL etc.).
Die Geschichten, Gedichte, Comics sind alle von mir geschrieben und somit mein geistiges Eigentum. Ich habe nichts dagegen, wenn Ihr sie Euch irgendwo für Euch selbst archiviert, aber bitte gebt sie nicht als Eure eigenen aus. Vielen Dank für Euer Verständnis. =)

Wenn die Ungeduld erwacht…

… genährt durch Träume

angetrieben

aufgepeitscht

runtergezogen

aufgewühlt

besprochen …

… dann kehrt langsam wieder Ruhe ein

im Inneren

Tosende Wellen verstummen murmelnd

erschöpfte Müdigkeit legt sich auf die Seele

Morgen ist Zeit genug, wieder nach dem Glück zu suchen.

Es ist da, ich bin mir sicher. Es hat sich nur versteckt.

 

by kittygirl1988

kleines Pflänzchen Glück

So zart und hilflos

ein kleines Pflänzchen Glück

angepflanzt im Inneren

gehegt und gepflegt

beim Wachsen zugesehen

Freude!

Hier und da ein Wind

eine Wolke

ein Regentropfen

sie hält sich wacker

Doch dem Sturm hat sie nichts entgegenzusetzen

und senkt so ergeben das Haupt.

Still und innerlich schreiend

betrauere ich den Verlust.

Doch dann, auf wundersame Weise

richtet sich diese kleine zarte Pflanze Glück

wieder auf

streckt stolz ihr Köpfchen

schüttelt sich

räkelt sich

lächelt mich an und lässt mich warm werden im Herzen!

 

by kittygirl1988

Die Begegnung (BDSM/D/s)

Und wieder eine Geschichte, die schon älter ist. Ich hab sie 2008 im Windelforum hochgeladen, nun zeig ich sie Euch hier.

Hoffe, sie gefällt Euch und ich würd mich echt über Kommentare darüber freuen.

liebe Grüsse

kitty

 

Die Begegnung

Sie steht vor der Haustür und hält kurz inne. Dann klingelt sie. Ihr Herz rast und sie hält unbewußt den Atem an. Ein Mann öffnet die Tür und schaut sie nur wortlos an. Ebenso wortlos reicht sie ihm einen Zettel. So ist es abgemacht. Der Mann wirft einen Blick darauf und sie kann ihn kurz betrachten. Er hat kurzes, schwarzes Haar und sieht sehr gepflegt aus. Er trägt eine schwarze Jeans und ein schwarzes Hemd, das er in den Bund gesteckt trägt. Dann nickt der Mann.

„Komm herein!“

Sie folgt stumm seiner Aufforderung und er schließt hinter ihr die Tür. Mit einer Handbewegung fordert er sie auf, vor ihr herzulaufen. Er betrachtet sie von hinten, sieht, wie ihr wohlgeformter Po sich unter der engen blauen Jeans abzeichnet. Ihr Rücken wirkt sehr angespannt, sie scheint aufgeregt zu sein. Amüsiert lächelt der Mann leicht, doch sie kann es nicht sehen.

„Warte!“

Sie bleibt stehen. Ohne zu zögern bleibt sie stehen! Sie wundert sich, wie leicht es ihr fällt, doch so ist es ja abgemacht. Sie weiß, was sie tut. Sie hofft zumindest, daß sie weiß, was sie tut. So etwas hat sie bisher noch nie gemacht. Ihr Atem geht schnell und sie fühlt plötzlich die Hand des Mannes auf ihrem Po. Er streichelt erst das rechte Bäckchen, dann das linke. Plötzlich und ohne Vorwarnung spürt sie einen Schmerz. Fasziniert und gleichzeitig empört spürt sie dem Gefühl nach. Was war denn das?

„Brav!“, kommentiert der Mann in der schwarzen Hose.

Unfreiwillig spürt sie eine gewisse Form von Freude über das Lob aufsteigen. Im selben Moment scheltet sie sich für dieses lächerliche Gefühl. Nein, noch kann sie damit nicht so wirklich etwas anfangen.

„Dreh dich um!“

Langsam kommt sie der Aufforderung nach. Ihre Brust hebt und senkt sich stärker als nötig, doch sie ist immer noch aufgeregt. Sie schaut vor sich auf den Boden, schaut ihm nicht ins Gesicht. So war es abgemacht, das war eine der Regeln. Der Mann tastet ihre festen Brüste ab und gibt einen zufriedenen Laut von sich. Sie erschauert wohlig. Sie ist ganz kribbelig und die Situation fängt an, ihr zu gefallen. „Warte hier!“ Noch immer hat sie kein Wort gesprochen und so verharrt sie stumm. Er geht von ihr fort und kehrt zurück. Was hat er in der Hand? Sie kann es kaum erkennen, es sieht aus wie ein Tuch. Es ist ein schwarzes Tuch. Er geht um sie herum, haut ihr wieder auf den Po und genießt das Zucken des Bäckchens. Dann verbindet er ihr mit dem Tuch die Augen. Sie kann nichts mehr erkennen.

„Wenn du weißt, wie du mich anzusprechen hast, dann erlaube ich dir zu reden. Geht es dir gut?“ (mehr …)

Schon wieder nass (spanking, DL)

Hallo ihr Lieben,

hier ist noch schnell die versprochende Geschichte. Hoffe, ich hab bei der Korrektur nichts übersehen und würd mich über Kommentare oder Kritik freuen. Natürlich ist wieder alles in beidseitigem Einverständnis.

liebe Grüsse und viel Spass beim Lesen

kitty

Schon wieder nass

„Und schon wieder mit nasser Hose nach Hause?“ Ihre Mutter sah sie vorwurfsvoll an, in den Augen blitzte es. Beschämt senkte sie den Kopf und schlich an ihr vorbei in den Flur. Hinter ihr schloss sich die Tür geräuschvoll und sie zuckte zusammen. Sie konnte es einfach nicht leiden, auf fremde Toiletten zu gehen und schon gar nicht auf die versifften nach Zigarettenqualm stinkenden Klos in der Schule. Wenn sie dann auf dem Nachhauseweg trödelte, wurde es oft knapp. Diesmal hatte sie sich auch noch auf dem Heimweg in einem Schaufenster zu lange etwas angeschaut. Und so war ihr auf dem letzten Stück des Weges das Ungeschick passiert. Erzählen wollte sie ihrer Mutter davon allerdings nichts. Diese wusste eh, dass ihre Tochter keine öffentlichen Toiletten aufsuchen wollte und versuchte, das zu akzeptieren, verlangte dafür aber auch, dass sie zumindest dann so lange einhielt, bis sie auf ein Klo konnte, auf das sie auch gehen würde oder sich anderweitig half – aber nicht in die Hose pillern! Das sollte sie auf keinen Fall!

Als sie nun so im Flur stand mit nasser Hose und hängenden Schultern hatte ihre Mutter fast schon wieder Mitleid. Sie erinnerte sich allerdings auch an das Gespräch, das sie vor kurzem erst mit ihrer fast erwachsenen Tochter geführt hatte, bei dem diese gestand, dass sie mehr Grenzen und Konsequenzen brauchte. Auch wenn es abgesprochen und von beiden Seiten akzeptiert war, so aufregend war es doch immer wieder. Bedeutete es doch jedes Mal ein Eindringen in die Intimsphäre eines anderen Menschen – Einverständnis hin oder her.
Abrupt schüttelte sie nun die Gedanken ab und sagte mit strenger Stimme:
“ Geh ins Bad, schmeiss deine nassen Klamotten in die Badewanne und wasch dich. Geh nochmal aufs Klo und komm dann zu mir ins Wohnzimmer. Aber beeil dich, ich habe nicht ewig Zeit.“
Mit den letzten Worten gab sie ihrer Tochter noch einen festen Klaps auf den feuchten Jeanspo, den diese mit einem kurzen Quieken quittierte. Dann sah sie ihr nach, wie sie etwas unbeholfen in den nassen Sachen zum Badezimmer ging.

Sie ging ins Bad und merkte, wie die Klamotten nass an ihr hingen. Es war schwer, sie von ihrem Körper zu ziehen und schnell warf sie diese in die Badewanne, wie ihre Mutter es ihr befohlen hatte. Ihre Gedanken rasten, sie wusste nicht genau, was sie erwartete. Allerdings wusste sie auch, dass sie nicht ungeschoren davon kommen würde. Also versuchte sie, gar nicht darüber nachzudenken, sondern wusch sich schnell und entleere ihre Blase auf der Toilette diesmal komplett. Sie lauschte, aber in der Wohnung war nichts zu hören. Was tat ihre Mutter? Nachdem sie ihre Hände gewaschen hatte trat sie halbnackt mit klopfendem Herzen ins Wohnzimmer ein. Dort sah sie bereits den Rohrstock auf dem Wohnzimmertisch, der neben dem freistehenden, grauen Zweisitzersofa stand. (mehr …)

Vorabend-Programm (DD/spanking/DL/D/s)

Hallo ihr Lieben,

diese kleine Geschichte ging mir als Kopfkino am Wochenende durch den Kopf und ich fand sie recht anregend. Darum heute zu Laptop gebracht und da ich es nicht abwarten kann, nach einigem Korrekturlesen nun auch das Publizieren. Ich hoffe, es gefällt Euch, ich würde mich über Kommentare, Kritik und Lob sehr freuen. 🙂

liebe Grüsse kitty

Vorabend-Programm

„Geh schon mal ins Bad und mach dich bettfertig. Wenn du deinen Schlafanzug an hast kommst du zu mir ins Wohnzimmer zurück. Wenn du artig bist, darfst du dann noch ein bisschen fernsehn mit mir. Und vergiss nicht, nochmal auf die Toilette zu gehen!“
Die ermahnenden Worte der Mutter ließen sie rot werden, doch die Aussicht auf etwas Entspannung vor der Glotze trieben sie an. Eilig ging sie in ihr Zimmer, packte sich ihren pinken Hello Kitty Schlafanzug und suchte das Bad auf. Sie schloss sorgfältig die Tür und zog sich um. Dann putzte sie sich die Zähne und ging auf die Toilette. Alles in allem war sie recht schnell, auch wenn sie kurz rot wurde, als sie ihren Schlüpfer sah, der zum Trocknen über dem Badewannenrand hing. Da war ihr schon wieder nachts ein Missgeschick passiert, doch zum Glück hatte das Bett nicht allzu viel abgekommen, weil sie wach geworden und dann schlaftrunken aufs Klo gewankt war. Danach hatte sie die restliche Zeit mal wieder auf einem doppelt gefalteten Handtuch verbracht, um nicht ganz im Nassen zu liegen. Ihre Mutter wollte sie aber nicht wecken.

Nun musste sie aber zurück ins Wohnzimmer, wenn sie nicht die Gelegenheit verspielen wollte, sich noch etwas im großen gemütlichen Sessel zu lümmeln. Also zog sie ab, wusch sich die Hände und kam ins Wohnzimmer.
Dort stand ihre Mutter schon mitten im Raum und hielt etwas in der Hand. (mehr …)