AC

klein kitty will spielen

spielenDas ist von meinen Kindern – aber ich kann damit genauso gut spielen. Hab ich nur noch nicht. Weil Kitty ja schon sooo gross ist – 4 Jahre alt immerhin schon. Und damit spielen Babys! Die Formen steckt man in die passenden Löcher. Kitty mag die Farben und Formen, aber auch das Geräusch, was sie machen.

Kitty möchte gern mal noch kleiner sein und geduldig mit sowas spielen dürfen. Vielleicht. Irgendwann.

 

Papa vs Daddydom; AB/AC vs Little?

Ergibt es einen Sinn, Papa von Daddydom und AB/AC von Little zu trennen? Ok, ein AB braucht definitiv seine Windeln – weil eben Adult Baby. Macht Sinn. Ein AC = Adult child (in meinem Fall 4 Jahre alt) mag Windeln, kommt aber theeeeoretisch auch ohne aus (zumal ich auch noch einen erwachsenen Windelfetisch habe^^).

Nun ist die Frage, was unterscheidet einen Papa/Daddy von einem Daddydom und muss ein Daddydom zwangsläufig wehtuhende Strafen verhängen? Ich denke eher nicht. Mein Herr darf hauen, mein Papa nicht (höchstens mal klapsen) – für mich ist diese Unterscheidung für mich wichtig.  Ein Daddydom muss auch konsequent sein, aber auch liebevoll. Er muss aber auch das Kleine so lieben können, wie es sich dann zeigt, muss damit umgehen können, schmusen wollen, eigene Bedürfnisse hintenan stellen wie bei einem richtigen Kind. Ein Papa/Daddy führt dann vielleicht nicht so konsequent? Es gibt genug AC, die es geniessen wollen, sich eben nicht an Regeln halten zu müssen, tun zu können, was sie wollen und trotzdem geliebt zu werden. Bei mir ist das nicht so. Egal, welche Persönlichkeit sich zeigen möchte – sub, ac, Schmusekätzchen – alle wollen Regeln haben, in denen sie sich wohlfühlen und fallenlassen können. Regeln und Grenzen machen (mich) frei.

Bisher habe ich meinen Herrn als meinen Papa angesehen, wenn ich klein sein durfte. Vielleicht ist er aber dann eher ein Daddydom? Muss ein Daddydom zwangsläufig älter sein oder sind das dann die Suggardaddys? Himmel, ich komme hier im Büro von einem Thema zum anderen. Kompliziert. Und doch wichtig für mich einsortieren zu können, wo ich mich befinde. Wo wir uns befinden. Ich möchte gerne eine gute sub sein – er mein Herr. AC und Daddy(dom) haben wir stark vernachlässigt. Dazu kommt, dass viele schöne Dinge wie Fläschchen noch in Umzugskartons versteckt sind. Schnuller haben wir schon wieder neue gekauft, aber auch da muss man immer aufpassen, dass man allein ist oder zumindest nicht von Minderjährigen erwischt wird. Könnte komisch wirken…

Und ja, das Kleinsein, das mädchenhaft sein, kindlich sein war schon immer da. Noch heute liebe ich meine Kuscheltiere und brauche ab und zu Dinge, die für Kinder sind wie die Spardose (die ich aber zweckentfremden werde für ein Spielchen) oder meine Monsterhighpuppe. Manchmal schlender ich durch die Kinderabteilung und schau mir ganz genau die Barbies an. Richtig gespielt habe ich mit denen auch als Kind nicht – da wurde Barbie nur immer von Ken verhauen, weil sie so unvorsichtig gewesen ist, allein wegzugehen. 😀

Nunja… was bin ich?

(Jedenfalls nicht Robert Lemke – und nein, auch das Schwein bin ich nicht! 😉 )

 

Unterschiede AC und Sub

Einfach, weil es gerade akut ist, werde ich jetzt versuchen, diesen Beitrag zu vervollständigen und dann in meinen Blog zu setzen. Ich habe die letzten Tage Beispiele gesammelt, warum es eben doch einen Unterschied macht, was AC oder sub macht oder machen soll/darf. Man kann es halt nicht vergleichen, es bringt in mir verschiedene Persönlichkeiten zum Strahlen. Das eine kann das andere verwirren, weil es meiner Meinung nach eben nicht identisch oder kombinierbar ist.

Da wäre zum Beispiel die Sache mit dem Spanking. Ich mag körperliche Gewalt gegenüber Kindern absolut nicht. Wenn einem Elternteil mal die Hand ausrutscht (die nicht zu meiner Familie gehören), dann kann ich das akzeptieren, das passiert wohl mal, wenn man überfordert ist – was es aber nicht richtig macht, es ist nur nachvollziebar!!), aber bei mir/uns gestatte ich sowas nicht. Körperliche Gewalt gegenüber Kindern ist ein NoGo und dazu stehe ich. Klar kann es sein, dass ich mal lauter werde und verbal kann man auch verdammt weh tun, aber ausser mal einem festen Griff am Arm, um Aufmerksamkeit zu bekommen – nein. Und im pubertierenden Alter unserer Kinder ist das jetzt auch vorbei. Da muss man auf schmalem Grad sehen, dass mans nicht vermasselt mit der Erziehung. Man kann noch so viel falsch machen!

So, und dann kann ich als AC, wenn ich klein bin, doch nicht akzeptieren, dass mir hart der Hintern versohlt wird!? Das kann ich einfach nicht übereinander bringen bzw. auseinander halten. Weiss nicht, ob das verständlich ist, aber selbst ein leichter Hinternvoll ist für mich schwierig. Selbst ein fester (!) Klaps kann mich da schon aus meiner Rolle bringen, aus meinem Gefühlsinneren.. dann beschützt die grosse kitty plötzlich die kleine und alles ist hin… Er sagte mal, dass ich das früher doch gemocht hatte. Ja, früher waren die Anfangszeiten gewesen, wo ich alles mitgenommen habe, was nach Windeln und Spanking roch… Ich war wie ausgetrocknet, eine Tür hatte sich geöffnet und als Mutter zweier Kinder kann man halt nicht immer so, wie man gern möchte. Dann nimmt man, was man kriegen kann. Und versucht, einfach nicht drüber nachzudenken. Ausserdem glaube ich, dass man mit der Zeit nachjustiert, anpasst, weiter wächst, sich weiterentwickelt und mehr oder andere Wünsche und/oder Träume oder Sehnsüchte hat/bekommt. (zu früher in Bezug auf Spanking und AC schreibe ich nochmal einen ausführlichen Beitrag, kann aber sein, dass es mich runterziehen wird, darum warte ich damit noch oder werde es immer in kurzen Abständen erstmal nur als Entwurf ausarbeiten)

In der Hinsicht bin und war ich schon immer schneller und aktiver. Ich grübel, lese und träume ständig. Wirklich ständig. Wenn ich das nicht tue, falle ich in ein schwarzes Loch, fühle mich leer oder im Gegenteil völlig überfüllt bis zum Brechen (in jeder Hinsicht, aber ich übergebe mich nicht). Das ist schlimm, aber ich glaube, es ist auch ein Schutzmechanismus meines Geistes, meines Inneren, meiner Psyche.

Jedenfalls ritt es mich heute morgen im Bett wieder mal (ja Mist, ich hab mich schon wieder nicht an mein eigenes Schweigegelöbnis gehalten shit) und ich sagte Ihm, dass ich mir gestern morgen, bis wir auf der Arbeit waren (dort ging es dann allein etwas besser) und am Abend (als Er wieder zurückkam) bis zum Schlafen nicht wirklich gut ging. Ich war schweigsam und in mich gekehrt, die Laune nicht wirklich gut. Er hat mich nicht drauf angesprochen, weiss nicht, ob Er es bemerkte. Einziger Lichtblick war der Moment im Büro, als wir allein dort waren, als Er mich dort – im Bürostuhl sitzend – über Seinen Schoss zog und mir kräftig den Jeans-Hintern versohlte. Es tat gut. Auf eine Weise, die allerdings keine weiteren Gefühle auslöste ausser Spass und körperliche Entladung (nein, kein Orgasmus). Dazu dann noch der von Ihm angeblich ernst gemeinte (jaja) Spruch „Das macht man mit ungezogenen Gören.“ oder so ähnlich. Dazu so eine Betonung, die einerseits gestelzt war und andererseits so effekthaschend klang, dass es einfach lustig (lächerlich?) und überzogen klang. So ähnlich, wie diese Bauerntheater, die man im Fernsehen manchmal sehen konnte (mein Opa liebte die). Klingt alles so aufgesetzt und überzogen… Jedenfalls war da nix von Ernsthaftigkeit, mal abgesehen davon, dass ich gerade einen 12stunden-Bürojob hinter mich gebracht hatte, bei dem ich doch sehr sehr erwachsen sein musste…  Hat Er aber auch nicht verstanden, wie ich das meinte und hat es abgestritten. Er meint immer, solche Äusserungen wären normal und würden in normalen Familien genau SO vorkommen.

Naja, wie auch immer, darum geht es jetzt ja nicht!

Ich sagte Ihm jedenfalls heute morgen im Bett, wie es mir gegangen war und das ich schon wieder direkt vorm Schlafen totalen Druck hatte. Ich dachte mir nur, dass ich doch nicht schon wieder was machen könnte, hab aber gemerkt, dass ich in dem Gefühlszustand nicht ins Bett hätte gehen können. Es war so einfach wie banal, warum es so war und doch konnte ich es nicht ändern. Ich war nur einfach so enttäuscht, dass ich mal wieder so kleine banale Zuwendungsversprechungen (selbst schuld, ich hatte sie mir durch fragen ja selbst erbettelt) nicht bekam (wirklich nichts grossartiges, aber Er war einfach so müde, dass Ers nicht machen konnte – weder meinen Kopf kraulen (Schuppensuchen^^), noch den Nacken massieren, noch einen kalten Kakao anrühren). Das würde ein anderer sicherlich einfach so wegstecken und ich finds auch total doof, dass mich sowas so runterzieht, aber ich kann es dann nicht ändern. Mein Verstand setzt dann aus bzw. hat keinerlei Einfluss mehr auf meine Gefühle körperlicher seits, so dass der Druck da ist und weg muss. Ein beherzter doppelter Handkantenschlag auf die Kante unseres Küchentisches hat das Problem dann von 100 auf 10 gelöst (ganz geht es nicht weg dann) – und das so leise wie nötig und so effektiv wie möglich. Der Schmerz dabei war erstmal so heftig, dass mir schlecht wurde, aber dann merkte ich, wie der Druck nachliess…

Hm, ok, darum geht es jetzt aber auch nicht. Ich schweife ständig ab… Sorry. 😦

Also … heute morgen also …. ich sprach Ihn darauf halt an, dass wir mal drüber reden müssen, wie Er es gern alles hätte und wie wir das handhaben wollen. Wie Er es gern machen würde etc. Und Er stimmte mir zu, dass wir drüber reden müssen und sagte mir dann etwas, was mich erneut zum Grübeln brachte. Er meinte, dass Er es schon schön findet, wenn alles zusammen ist, wenn nichts getrennt wird – meine Persönlichkeiten etc.

Wenn ich das also richtig verstanden habe (Er wird mir sicherlich wieder widersprechen), dann will Er also auch wirklich kein Herr sein (der Blog für Ihn war also auch Quatsch von mir, ich hab mich da mal wieder in eine Idee verrannt, typisch für mich), sondern ein Vater für mich. Ach ja, Er sagte im Bett auch wieder was zu mir – sinngemäss… dass der Papa ja auf mich aufpassen müsse. Auch wieder so theatralisch und aufgesetzt, mit so komischer Betonung, dass es lächerlich wirkte. Ich bin fies, ich weiss. Aber wenn es mich in meinem Inneren erreichen soll, dann muss es auch passen. Empfänger und Sender arbeiten nicht besonders gut Hand in Hand schätze ich. Und Er ist der Meinung, ich müsste mich da auf Seine Ausdrucksweise einstellen, es so verstehen, wie es gemeint ist, wie Er es will. Doch wie kann ich das, wenn ich das als lächerlich empfinde? Wie???

Ah, ich vergass – Er sagte auch noch, dass Er das mit dem Fummeln nicht vergessen hätte und wir da noch drüber sprechen würden. Der Papa würde mir den Hintern versohlen – oder so ähnlich. Mein Problem bei der Sache… nicht die kleine kitty hatte gefummelt (Kinder machen das in der Regel nicht – höchstens unbewusst) und ich hatte auch sehr sehr erwachsenes Kopfkino dabei. Ich sagte Ihm daher auch, dass kleine Kinder nicht fummeln würden…

Alles sehr verworren?

Finde ich auch.

Tut mir leid, wenn das alles etwas chaotisch wirkt, aber es muss raus. Und wir haben uns nun alle schon fertig gemacht, damit wir raus gehen in die Sonne. Wollen Eis essen. Den Feiertag geniessen. Ich freu mich drauf.

Hier drunter findet ihr noch die Liste der Vergleiche, die ich gesammelt hatte, warum AC und sub oft nicht vergleichbar sind in den Aktionen:

 

AC = wird bedient, weil kleine Kinder einfach bedient werden – vom füttern, über anziehen, wickeln, waschen, ins Bett bringen

sub = dient ihrem Herrn, weil es ihre Aufgabe ist – bringt Ihm Sachen, führt Aufforderungen und Aufgaben durch, hält sich an Regeln oder wird bestraft

 

AC = auf dem Boden spielen, weil Kinder viel auf dem Boden sitzen und dort Legos bauen oder mit Kuscheltieren/Puppen spielen etc.

sub = auf dem Boden sitzen müssen, weil ihr Herr das so will, weil Er einen Genuss daraus zieht oder weil es erzieherische Hintergedanken hat

 

AC = nicht aussuchen dürfen, was angezogen wird – normal, weil Kinder nicht entscheiden können, bei welchem Wetter was angemessen ist

sub = nicht aussuchen dürfen, was angezogen wird – demütigend (oder geil), weil sie ihrer Selbstbestimmung beraubt wird

 

AC = in der Nähe bleiben müssen – normal, weil kleine Kinder sich in Gefahr begeben können und Eltern ein Auge drauf haben

sub = in der Nähe bleiben müssen – demütigend, weil sie sich nicht entfernen darf, keinen eigenen Bewegungsradius hat

 

AC = Windeln tragen – normal, geborgen fühlen, flauschig, schön – einfach, weil Kinder, die noch in die Hose machen, Windeln tragen

sub = Windeln tragen – entweder als Genuss/Belohnung oder als Demütigung (noch nie dagewesen), – eben nicht, weil sie es körperlich muss, sondern weil ihr Herr es so will

Manches dieser Beispiele hatten wir früher, manches noch nie. Das noch auseinander zu dröseln ist mir jetzt zu aufwendig. Wen es interessiert, der kann mir das gern schreiben (hier oder per Email) und ich versuche, darauf einzugehen.

Ansonsten schliesse ich jetzt mit diesen Worten den Beitrag.

Ich wünsche Euch einen schönen Feiertag!

Alles Liebe

kitty

PS: Ich freu mich auf Kommentare. 😉