Regeln

meine Regeln (DD/AC/D/s)

Eingerichtet 25.01.15

Vorbereitung aktualisiert 27.01.15

fertiggestellt 06.02.15 (falls noch was fehlen sollte oder Wünsche/Träume hinzukommen, werde ich es wieder aktualisieren)

aktualisiert 18.02.15 Punkt 5 bei Wünsche

aktualisiert 15.06.15 Regeln – pausieren

 

Hallo ihr Lieben,

hier werde ich nun nach und nach meine Regeln veröffentlichen. Ich werde unterscheiden zwischen einmal der kompletten Soll-Liste und der momentanen Ist-Liste, aber auch meine Wünsche und Träume/Sehnsüchte niederschreiben.

Vorerst werde ich aber diese Kategorie einrichten, um sie dann nach und nach auszufüllen. Ich bitte um Nachsicht und Geduld, denn das Thema Regeln ist für mich sehr emotional besetzt und ich  muss dabei immer wieder auf mich acht geben und schauen, was es mit mir macht. Es darf nicht mein reales Leben noch mehr beeinträchtigen, was es eh schon genug macht. Ich hoffe, ihr habt Verständnis dafür. Über rege Kommentare freue ich mich natürlich immer! =)

lieben Dank und liebe Grüsse

kitty

PS: Bei Unverständnis bitte auch informieren, damit ich es klarer formulieren kann. Dankeee! =D

 

R - komplett

Regeln für mein grosses Ich/die Sub:

Regelpause vom 15.0615 – 29.06.15 + 1 Woche Überarbeitung mit AbschlussWE

  1. jeden Abend ins Badezimmer ein frisches T-shirt und frische Socken bringen, wenn Er von der Arbeit nach Hause kommt (auch wenn wir gleichzeitig ankommen)
  2. Genussmittel jeglicher Art um Erlaubnis bitten, ansonsten verboten (Süsses, Cola, Windeln, Zigaretten (wobei ich Nichtraucherin bin und nur bei ganz viel Alkoholkonsum mal eine schlauche und darum grundsätzlich verboten ist), Alkohol, Selbstbefriedigung)
  3. Cola (selten) für Ihn ins Glas gießen
  4. nie mehr als 10 € ohne Erlaubnis ausgeben
  5. Zunge nicht rausstrecken
  6. keine Fäkalwörter oder schmutzigen Wörter benutzen z. B. Scheisse, pissen etc.
  7. nicht fluchen
  8. möglichst keine Selbstverletzung (ist eigentlich harmlos und selten, hilft mir, inneren Druck abzubauen, den Er nicht immer abbauen kann oder es nicht merkt)
  9. keine Veränderung der Haarlänge oder Haarfarbe
  10. keine dauerhafte Veränderung am Körper ohne Absprache wie Tattoos, Piercings etc.
  11. keine Strings tragen (mag Er einfach nicht, darum dauerhaft verboten)
  12. Anweisungen ohne Widerworte ausführen („hol mir mal ein Glas“ etc. oder wenn Er sagt, ich soll ins Bad und dann ins Bett gehen etc.)
  13. ich darf Ihn nicht hauen, boxen, etc. – weder in der Wut noch als Spaß – also nicht „die Hand gegen Ihn erheben“
  14. bei Herr/sub-Gesprächen (meistens bei Strafen) in ganzen Sätzen und mit „Sir“ antworten („soll“)
  15. keine Neuanmeldung auf Portalen, die mit Fetischen etc. zu tun hat (kann mich durcheinander bringen, verwirren, mich auf „dumme“ Ideen bringen, weil neue Wünsche aufkommen, die mich emotional runterreissen) („soll“)

 

Regeln und Wünsche für mein kleines Ich:

Regelpause vom 15.0615 – 29.06.15 + 1 Woche Überarbeitung mit AbschlussWE

  • möglichst nicht an erwachsene Dinge denken oder gar so handeln
  • nur machen, was kleine Kinder halt machen
  • nur Besteck und Geschirr und Becher benutzen, die für kleine Kinder geeignet sind
  • Lätzchen tragen zum Essen
  • nach dem Essen Hände waschen
  • Pizza mit den Fingern essen
  • keine sexuellen Bedürfnisse haben oder erleben
  • mit Nucki im Mund nicht reden dürfen (Wunsch/Traum – war nur einmal bisher beim Baden und tat mir unheimlich gut)
  • einmal ganz klein sein zu dürfen (Babykrabbelalter – Wunsch/Traum, aber ich glaub, Er weiss nicht, was Er dann mit mir machen soll)

 

R - istZu Punkt

  1. das mach ich mittlerweile brav, auch wenn Er es zwischendurch nicht bemerkt hat, wenn ich es nicht gemacht habe…
  2. bis auf die Selbstbefriedigung fällt es mir mittlerweile recht leicht, darauf zu verzichten oder im Bedarfsfall zu fragen; bei Windeln und bei Süssem gibt es allerdings für mich die Möglichkeit, das ein wenig zu umgehen, wenn mir fragen nicht leicht fällt oder ich bockig bin (bei Süssem geht z. B. ohne fragen Kuchenartiges oder süsse Teilchen vom Bäcker, bei Windeln tun es auch dicke Binden oder Kinderwindeln, die ich mir in den Slip lege, ist aber selten)
  3. mach ich schon automatisch, wenn ich nicht mitbekomme, dass Sein Glas leer ist, dann schiebt Er es mir wortlos hin
  4. halte ich mich dran, aber auch da kann man im Zweifel etwas tricksen, wenn man nicht alles auf Einmal kauft, sondern an verschiedenen Tagen und immer unter 10 € bleibt *gg*
  5. passiert leider manchmal automatisch, ich bin halt frech
  6. benutz ich manchmal extra, um seine Aufmerksamkeit zu erhalten, ist aber nicht richtig, das weiss ich auch
  7. ich fluche nur ganz ganz selten
  8. versuch ich mich, dran zu halten – nur, wenn es nicht mehr auszuhalten ist, dann überleg ich mir, was ich machen kann
  9. sprech ich vorher ab, aber ist noch nicht vorgekommen – nur die Überlegung und das Kaufen einer Haartönung (meine dunkelblonden Haare in rot verwandeln wär schon toll, aber hab da Bedenken wegen der Anwendung und ob man sich dann die Klamotten versaut, gefallen würd es Ihm)
  10. mein zweites Tattoo (das erste hatte ich schon vor Ihm) hab ich mit Ihm ganz genau vorher durchgesprochen und er war auch beim Vorgespräch dabei im Studio, Piercing ist ein neues geplant, aber ich weiss nicht, ob es nicht an der Form meines Ohres scheitert, erstmal muss Geld dafür übrig sein
  11. Strings hab ich früher gern getragen, vor allem unter engeren Jeans etc., weil dann meine Poform besser zur Geltung kam… Er mag aber gerade, wenn man unter Hosen den Rand vom Schlüpfer sehen kann und mag vor allem weisse und rote Unterhöschen in mädchenhaften Stil
  12. ich erfülle die Anweisungen, jedoch entwischt mir doch mal das ein oder andere Widerwort oder ich versuch, die Zeit rauszuschinden etc.
  13. manchmal passiert das einfach reflexartig, dann schimpft er manchmal ein bisschen – manchmal auch nicht
  14. wir haben lange nach einem passenden Wort gesucht und dann das Sir genommen, weil es respektvoll klingt und Herr oder Meister irgendwie nicht für uns passt – auch wenn ich das Wort Herr schon irgendwie mag, aber ich glaub, Er mag es nicht, weil er sich so normal wie möglich sehen will, komplizierte Geschichte … es fällt Ihm nur nicht immer ein, dass ich es zu sagen habe … genauso wie die ganzen Sätze, das ist oft nicht präsent und wenn ich das nicht von allein mache, dann kommt auch oft kein Hinweis darauf … daran arbeiten wir wohl noch *gg*
  15. daran halte ich mich, erfahrungsgemäss hat Er einfach recht, es ist besser so

An die Kinderregeln halte ich mich automatisch, sobald ich geschafft habe, mein kleines Ich hervorzuholen und das so präsent wie möglich da ist. Dazu ist es wichtig, dass es keine Unterbrechungen gibt oder dass Er als Papa aus der Rolle fällt. Einmal oder zweimal kann ich drüber hinweg sehen, aber beim spätenstens dritten Mal wird es kritisch, dann ist es, als wenn mich was aus einer Art Trance reisst, ich komm dann hoch an die Oberfläche der Grossen und die übernimmt dann wieder oder versucht es und das gefährdet das Spiel schnell.

 

R - Träume

Träume, Wünsche und Sehnsüchte kommen und gehen nicht wieder. Sie bleiben immer in einem Eckchen im Hinterkopf, auch wenn sie manchmal in Vergessenheit geraten, dann aber wieder durch irgend etwas in Erinnerung gerufen werden. Bisher sind das diese:

  1. knien – beim Beichten, bei Verfehlungen, als Strafe, als Demütigung, als Demutsbekundung
  2. ein Beichtritual – also festgelegt, wie oder wann ich zu beichten habe
  3. ein Halsband besitzen/tragen müssen (würde mich Stolz machen, das verdient zu haben)
  4. eine bestimmte Anrede für mich, damit ich weiss, dass Er gerade mein kleines Ich oder die Sub anspricht (oder gemerkt hat, dass mein kleines Ich oder die Sub gerade „da ist“)
  5. Aufmerksamkeit – dass Er darauf achtet, dass ich Ihm auch wirklich die gebührende Aufmerksamkeit schenke und wenn nicht, sich diese einzuholen und durchzusetzen (evtl. eine Regel dazu wie immer anschauen, wenn Er redet oder so?)

 

 

 

ein freier Tag

AchterbahnHallo ihr Lieben,

heute ist mal wieder ein freier Tag und ich hab bisher nicht viel mehr gemacht, als – fast – nichts zu  machen. Ich sollte mich dafür eigentlich schämen, aber nach dem anstrengenden langen Arbeitstag gestern brauch ich mal wieder ein bisschen Zeit für mich. Ganz allein zu Haus einfach den Dingen folgen, wie sie kommen. Lange lange aushalten z. B., bis der morgendliche Kaffee wieder raus will. Bis die Blase sich anfühlt, als würde sie bald platzen. Dann ist das Entleeren wirklich fast wie ein Orgasmus. Es ist nicht erregend zwischen den Beinen, aber es kribbelt dann ganz heftig in der Bauchgegend. Darf/sollte man/frau nicht ständig machen, aber ab und zu ist das wirklich toll!

Gestern Abend stellten wir fest, dass wir kein neues Kakaopulver gekauft hatten. Ich war echt traurig darüber, aber das liess sich ja dann nun nicht mehr ändern. Ich bekam dann statt dessen (manchmal gibt es das aber auch noch nach nem Kakao) eine Ration Süsses. Wenn das nur nicht alles so lecker schmecken würde. *lechz*

Geschlafen hab ich leider wieder nicht so gut. Weiss nicht, woran es zur Zeit liegt, aber es nervt ein bisschen. Ich wach irgendwann auf und wälz mich rum. Die Blase fängt an zu drücken, aber ich bin zu faul zum Aufstehen und dann gibt mein Schatz neben mir auch noch Geräusche von sich, die mich erst recht nicht einschlafen lassen. Trotz allem war ich heute morgen gut gelaunt, weil ich wusste, dass ich den Tag für mich habe – zumindest, bis die Kinder nachmittags aus der Schule nach Hause kommen und Sohnemann einen sehnsuchtsvollen Blick auf den PC wirft. Wer kann da schon nein sagen?

Ich muss aber später auch wirklich noch was tun, der Haushalt hat gelitten unter dem grossen Arbeitspensum auf der Arbeit und meiner angeschlagenen Gesundheit. Chaos ist hier gar kein Ausdruck mehr. Beim Aufräumen und putzen, um mich dazu motivieren zu können, habe ich einen tollen Trick für mich entdeckt. Wenn die Motivation wirklich total unten ist, dann schau ich mir bei youtube Videos an. Da gibt es ganz viele von ganz tollen lieben Menschen, die auf ihre unterschiedliche Art und Weise zeigen, wie sie aufräumen und putzen. Das ist manchmal zum Schmunzeln, das ist immer interessant, weil man einen Teil einer anderen Wohnung sieht und Inspirationen bekommt und gleichzeitig erwacht dann in mir der Wunsch, es auch so gut zu machen. Oder etwas Empfohlenes auszutesten. Oder einfach beschwingter an solche lästigen Dinge ranzugehen. Dummerweise muss man echt immer die Zeit im Auge behalten, denn ich staune immer wieder, wie die vergeht. Ruck Zuck ist es schon wieder fast zu spät, um viel zu schaffen, weil ja auch irgendwann mein Schatz nach Haus kommt und wir dann Abendessen wollen und die Kinder ins Bett gehen. Dann geht nix mehr.

Beschwingt bin ich aber grad noch wegen etwas anderem.

Unsere Lebensweise – also die von meinem Herrn und mir – ist oft wie eine Art Achterbahn, auch wenn er das immer wieder bestreitet. Mal klappt es immer besser mit der gewünschten Lebensweise, dann wieder fressen Arbeit etc. einfach so viel Energie auf beiden Seiten (aber mehr von Seiner Seite), dass es dann wieder nachlässt. Da wir ja DD in unserem Alltag 24/7 eingebaut haben (sollten), merk zumindest ich ganz schnell, wenn es weniger wird und ich habe mir vor Jahren schon abgewöhnt (zum grossen Teil), dann durch Provokation das zu bekommen, was ich vermisse. Statt dessen, versuch ich es ihm zu sagen, was mehr oder minder klappt – je nachdem, in welcher Verfassung ich bin und wie ich es rüberbringe und natürlich auch, wie es bei Ihm ankommt. Mir kommt es dabei (nicht mehr) darauf an, dass ich Haue als Strafe bekomme, damit meine Spankee-Seele glücklich wird, sondern ich brauch vor allem in aller erster Linie einen Menschen, der mir meine Grenzen zeigt und sie auch stabil hält, wenn ich dagegen renne. Ich möchte mich sicher fühlen in meinen Grenzen, in unseren Regeln. Ich mag es, wenn Er streng und konsequent ist.

Und ich muss sagen, gestern Abend (nach einem Gespräch vor kurzem), gibt es wieder einen merkbaren Aufschwung und es tut  mir gut. Wirklich gut! Und ich möchte mich dafür gern bei Ihm auch an dieser Stelle bedanken. Ich glaub, so wirklich hab ich das bisher nie getan. *schäm* Endlich denkt Er wieder an unsere gemeinsamen Regeln, an die ja nicht nur ich mich halten muss, sondern Er in Konsequenz ja auch. Es sei denn, Er würde begründen, warum Er gerade zu dem Zeitpunkt davon absieht, dass die Regel eingehalten/gebrochen wurde.

Leider war die kinderfreie Zeit heute morgen zwischen Frühstück, Kinder gehen los zur Schule und Er muss zur Arbeit leider so schnell um, dass ein von mir heiss ersehntes Spanking leider ausgeblieben ist. Ich hatte wirklich sehr Lust darauf, wobei es als Motivationshilfe und Regelneinhalteneinbläuen schon viel schöner ist als nur ein einfaches drauflos patschen. Das kann zwar auch erotisch sein, ist aber für meinen Geschmack dann oft einfach vieeeeel zu schnell vorbei. Ich könnte das ewig machen – zumindest, solange die eingenommene Position wenigstens einigermassen angenehm ist. *gg*

So, ich glaub, jetzt hör ich erstmal auf. Ich hoffe, ich bin nicht zu unangenehm ins Detail gegangen.

Vielleicht noch als Erklärung. Es ist kein Schreibfehler, wenn ich von Ihm schreibe und in dem Zusammenhang die Wörter gross schreibe. Es ist einfach in meinen Augen die angemessene Schreibweise, weil Er mein Herr und Papa ist und darum einfach über mir steht. Um dies auszudrücken, schreibe ich meinen Namen klein und alles, was mit Ihm zu tun hat, gross.

liebe Grüsse

kitty