Rohrstock

Studentenfutter-Orakel

Mein Studentenfutter-Orakel (Mittagessen) sagt, meine heutige Glückszahl ist 40 🙂

orakel

Das knabber ich jetzt gerade vor mich hin und bin glücklich, endlich eine Entscheidung getroffen zu haben.

Etwas Papierkram hab ich auch noch nebenher aufgeräumt. Ob ich  mich dennoch wenigstens kurz hinlegen werde

weiss ich noch nicht. Aber immerhin – eine Entscheidung ist gefallen. 🙂

Bon Apetit!

………………………………..hmmmm….. 40 Schläge mit dem Rohrstock oder einer Bürste …………..wär jetzt nicht schlecht…

04.07.15 00:17 Uhr

Wie ich es mir schon fast gedacht hatte – nichts wirklich besprochen. Aber wir haben noch morgen und nächste Woche 3 Tage frei, also versuch ich, entspannt zu bleiben. Heute nachmittags hab ich dann, nachdem ich dermassen Druck hatte und dadurch meine Unter- und Oberarme wegen sehr sehr starkem Quetschen und Kneifen  und Beissen mit Blessuren gezeichnet hatte (war nach über 5 Stunden immernoch zu sehen) ihm gesagt, dass ich mir eigentlich vorgenommen hatte zu fragen, was er am meisten vermisst hätte und ihm vorgeschlagen, dann genau das zu tun. Kann grad nicht gucken, ob noch was zu sehen ist, wir sitzen im Dunkeln bei offenen Fenstern. Angenehm!

Er merkte dennoch, dass ich es brauchte mit dem Spanking und Lust hatte er auch. Also haben wir so leise wie möglich im Schlafzimmer so bequem wie möglich gespielt, um es zu geniessen. Es war wirklich schön, wenn auch zu wenig für meinen Geschmack. Und den Rohrstock, den ich neulich gewässert hatte, nahm er auch dazu. Allerdings neben mir im Bett sitzend, so dass nicht die wirkliche Härte entfaltet wurde. Für den Anfang aber ok. Dachte, ich würde später noch was davon merken, aber leider ist da nichts mehr. Schade. Vielleicht sehen wir ja morgen ein paar Spuren? *hoff*

Naja, jetzt werden wir noch beim Lüften einen Wein zusammen geniessen und dann später ins Bett gehen.

leises Spanking – womit?

Auch wenn ich weiss, dass ich vielleicht schon wieder einige Schritte zu weit voraus bin – ich sammel schon wieder viele viele Informationen (meine Leidenschaft).

Ich habe überlegt, wie man ein Spanking leise gestalten kann und da meine ich nicht die Laute des Spankee, sondern die Klatschgeräusche.

Einen Tip habe ich im Internet gefunden – Tuch unterlegen… Keine Ahnung, ob es ne Rolle spielt, aber er hat ja meist ne Hose an, wenn ich über seinem Schoss liege, aber vielleicht lässt „die Ritze“ zwischen seinen Beinen auch noch Schall durch? Ok, also Handtuch drüber, was vielleicht den Erotik- oder Ernsthaftigkeitsfaktor schon etwas beeinflussen könnte.

Dann geht es um die Geräte, denn die Hand und flache breite Geräte wie Bürsten klatschen ja schon recht laut. Was als Spanker und Spankee ja eigentlich die Würze ist, aber für die Nachbarn eben nicht. Das Ganze mit lauter Musik oder Fernseher zu übertönen ist auch nicht Jedermanns Sache, vor allem auch weil es ablenkt und auch das die Nachbarn stören könnte…

Also Geräte…

  • Rohrstock – da bin ich schon selbst drauf gekommen
  • Rosshaarpeitsche

Mit einer Rosshaarpeitsche habe ich mich noch nie auseinander gesetzt, weil er immer meinte, dass er vor Peitschen Respekt hat, weil man da auch was Falsches treffen kann. Nun habe ich aber nach der speziellen Rosshaarpeitsche gegooglet und war erstaunt, wie kurz die ist (eigentlich klar, ich doofe Nuss^^)Obwohl – 60 cm? Hmm. Hier habe ich welche gefunden: chainfashion

Ich finde die zum Ausprobieren recht teuer, daher die Überlegung – wie ist der Schmerz damit überhaupt? Ich kann mir den nicht vorstellen. Den einer richtigen (?) Peitsche kann ich mir irgendwie ja noch vorstellen, aber mit einem Bündel Haare vom Pferdehintern? Ist das mehr Streichelschmerz oder tut das wirklich weh???

Fallen euch noch mehr leise Instrumente ein?

Ich freu mich auf eure Erfahrungswerte und Ideen.

Danke im Voraus. 😀

liebe schwitzende Grüsse

kitty

 

Rohrstock gewässert

Es schüttet schon wieder vom Himmel. Zum Glück sitze ich drin im Trockenen, auch wenn die Wohnung nicht wirklich warm ist.

Immerhin habe ich nun meinen Rohrstock aus dem Wasser geholt und im Schlafzimmer verstaut. (Die Kinder kommen später, haben sich vertan, also habe ich noch etwas Zeit gewonnen)

schwimmt2

Das kleine Handtuch liegt übrigens auf dem Rohrstock, damit der komplette Stock unter Wasser bleibt und regelmässig Wasser aufsaugen kann.

Nach dem Rausholen hat er in der Luft wieder ganz schön gepfiffen. ich liebe ja das Geräusch. 🙂

 

Herz

 

23.06.15 11:45 Uhr

… ich fühl mich erschöpft, dabei hab ich nicht viel gemacht an meinem freien Tag. Immerhin sitze ich heute mal gewaschen und angezogen am PC. Immerhin. Und die zweite Maschine Wäsche läuft, das zweite Mal der Trockner. Das ist nicht sonderlich viel. Trotzdem fühl ich mich, als hätte ich Steine geschleppt. Nicht normal! Aber vielleicht ergibt der Bluttest vom Hausarzt was… Hab auch endlich mal den Rohrstock wieder rausgeholt und begutachtet. Der Arme ist seit Monaten unbeachtet und war schon ewig nicht mehr schwimmen. Das habe ich nachgeholt. Er nimmt jetzt ein Bad in der Badewanne (Fotos folgen). Und weil ich dafür den Fotoapparat eh schon zur Hand nehmen musste (musste!! ha!), hab ich dann auch noch Bilder von meinen neuen Gummihandschuhen gemacht. Die hab ich neulich im DM erstanden – natürlich zum Putzen. Und dass sie zwei Nummern grösser ausfallen als ich brauche (L statt S) ist auch purer Zufall. 😉 (auch hier folgen noch die Fotos). Das Wetter ist auch nicht gerade sehr erbaulich. Hatte versuchsweise Wäsche auf den Balkon gestellt und musste dann nach kurzer Zeit feststellen, dass es angefangen hatte zu regnen. Mist. War wieder alles feuchter als vorher… grmpf…  Ach so und ich hab auch schon angefangen, meine Award-Fragen zu beantworten. Manche sind echt nicht so leicht, da lass ich mir Zeit und mach das nach und nach. Ich freu mich ja so, dass ich ein Stöckchen bekommen habe, auch wenn viele das doof finden oder sich lustig über sowas machen. Ich finds toll und dachte, ich würde nie eins bekommen. Vielen lieben Dank kari 🙂

Schon wieder nass (spanking, DL)

Hallo ihr Lieben,

hier ist noch schnell die versprochende Geschichte. Hoffe, ich hab bei der Korrektur nichts übersehen und würd mich über Kommentare oder Kritik freuen. Natürlich ist wieder alles in beidseitigem Einverständnis.

liebe Grüsse und viel Spass beim Lesen

kitty

Schon wieder nass

„Und schon wieder mit nasser Hose nach Hause?“ Ihre Mutter sah sie vorwurfsvoll an, in den Augen blitzte es. Beschämt senkte sie den Kopf und schlich an ihr vorbei in den Flur. Hinter ihr schloss sich die Tür geräuschvoll und sie zuckte zusammen. Sie konnte es einfach nicht leiden, auf fremde Toiletten zu gehen und schon gar nicht auf die versifften nach Zigarettenqualm stinkenden Klos in der Schule. Wenn sie dann auf dem Nachhauseweg trödelte, wurde es oft knapp. Diesmal hatte sie sich auch noch auf dem Heimweg in einem Schaufenster zu lange etwas angeschaut. Und so war ihr auf dem letzten Stück des Weges das Ungeschick passiert. Erzählen wollte sie ihrer Mutter davon allerdings nichts. Diese wusste eh, dass ihre Tochter keine öffentlichen Toiletten aufsuchen wollte und versuchte, das zu akzeptieren, verlangte dafür aber auch, dass sie zumindest dann so lange einhielt, bis sie auf ein Klo konnte, auf das sie auch gehen würde oder sich anderweitig half – aber nicht in die Hose pillern! Das sollte sie auf keinen Fall!

Als sie nun so im Flur stand mit nasser Hose und hängenden Schultern hatte ihre Mutter fast schon wieder Mitleid. Sie erinnerte sich allerdings auch an das Gespräch, das sie vor kurzem erst mit ihrer fast erwachsenen Tochter geführt hatte, bei dem diese gestand, dass sie mehr Grenzen und Konsequenzen brauchte. Auch wenn es abgesprochen und von beiden Seiten akzeptiert war, so aufregend war es doch immer wieder. Bedeutete es doch jedes Mal ein Eindringen in die Intimsphäre eines anderen Menschen – Einverständnis hin oder her.
Abrupt schüttelte sie nun die Gedanken ab und sagte mit strenger Stimme:
“ Geh ins Bad, schmeiss deine nassen Klamotten in die Badewanne und wasch dich. Geh nochmal aufs Klo und komm dann zu mir ins Wohnzimmer. Aber beeil dich, ich habe nicht ewig Zeit.“
Mit den letzten Worten gab sie ihrer Tochter noch einen festen Klaps auf den feuchten Jeanspo, den diese mit einem kurzen Quieken quittierte. Dann sah sie ihr nach, wie sie etwas unbeholfen in den nassen Sachen zum Badezimmer ging.

Sie ging ins Bad und merkte, wie die Klamotten nass an ihr hingen. Es war schwer, sie von ihrem Körper zu ziehen und schnell warf sie diese in die Badewanne, wie ihre Mutter es ihr befohlen hatte. Ihre Gedanken rasten, sie wusste nicht genau, was sie erwartete. Allerdings wusste sie auch, dass sie nicht ungeschoren davon kommen würde. Also versuchte sie, gar nicht darüber nachzudenken, sondern wusch sich schnell und entleere ihre Blase auf der Toilette diesmal komplett. Sie lauschte, aber in der Wohnung war nichts zu hören. Was tat ihre Mutter? Nachdem sie ihre Hände gewaschen hatte trat sie halbnackt mit klopfendem Herzen ins Wohnzimmer ein. Dort sah sie bereits den Rohrstock auf dem Wohnzimmertisch, der neben dem freistehenden, grauen Zweisitzersofa stand. (mehr …)

Verdiente Strafe (DL/spanking)

Liebe Leser,

hier kommt noch eine Geschichte, die ich 2008 geschrieben und in einem anderen Forum bereits zum Lesen eingestellt habe.

Ich möchte betonen, dass alle Personen erwachsen und einverstanden mit sämtlichen Handlungen sind. Das ist die Voraussetzung für ein Leben, wie ich es führe und wie die Geschichten zu bewerten sind. Vielen Dank fürs Lesen und nun viel Spass (hoffe ich doch).

Über Kommentare würde ich mich sehr freuen. =)

lg kitty

Verdiente Strafe

Sie stand vor ihm. Er schaute sie an und betrachtete sie von oben bis unten. Ihre blonden Zöpfe, ihr weisses Shirt und das sehr kurze, rot karierte Faltenröckchen, dazu die weissen Kniestrümpfe. Herrlich. Dann schaute er ihr wieder ins Gesicht, in ihre schönen, blauen Augen und fragte „Na? Hast du mir was zu sagen?“ Melanie schaute Daniel trotzig an und schüttelte ihre Zöpfe. Er hob ein bisschen ihr Röckchen hoch und er sah die weisse Windel, die sie darunter trug. Dann griff er ihr gekonnt in den Schritt.

„Die ist ja so voll, dass sie fast ausläuft.“ Streng schaute er sie an. Melanie liebte diesen Blick und zog einen Schmollmund. Dann senkte sie den Blick und wartete ab. Daniel schob seinen Zeigefinger unter ihr Kinn und zwang sie dadurch, ihm in die Augen zu schauen. Nervös schaute sie von einem Auge zum andren und war versucht, den Blick wieder abzuwenden. Doch Daniel fing vorher an zu sprechen. (mehr …)