Spanking

19.07.15 00:24 Uhr

… die Kinder sind immer noch wach, aber das kann ich verstehen. Die halbe Flasche Rotwein lässt mich auch sehr tolerant sein – dazu kommt, dass ich so froh bin, dass sie wieder da sind. Ansonsten war der Tag recht anstrengend weil viel unterwegs und dazu noch verfressen… Aber mal ist das wohl in Ordnung. Bald hab ich auch endlich die neue Waage in der Hand. Dann fall ich beim ersten Wiegen erst von der Waage und dann in tiefe Depressionen… oO… Im Übrigen stellte mein lieber Freund fest, nachdem ich schon bestimmt ne Stunde in meiner superkurzen Haushose zu Hause rumrannte, dass man wohl doch bisschen was sieht von dem Spanking heute morgen. Ups… Fotos folgen.^^

Spanker mit Peinlich-Neigung?

Nach einer schlechten Nacht und etwas Stress, weil wir ja gleich weg müssen, kam endlich ein heissersehntes Spanking.

Was mich daran störte war allerdings, dass es im Schlafzimmer geschah (gemütlich auf dem Bett – das war klasse) und die Fenster zur Strasse im ersten Stock sperrangelweit offen standen… Er liebt den Gedanken, dass alle mithören können. Peinlich-Neigung?

Im Prinzip kickt das ja auch irgendwie, aber andererseits… naja, erstens sollte man anderen nicht seine Fetische aufzwängen und zweitens könnte das unangenehme Folgen haben, wenn Jemand nicht unterscheiden kann, ob da gerade Jemand zusammengeschlagen wird oder Lust dabei empfindet. Wir haben zwar zwischendurch gelacht, aber trotzdem… Geklingelt hat aber keiner.

Leider hat er dann die rote Farbe meines Pos zum Anlass genommen, fälschlicherweise davon auszugehen, dass mein Hinterteil warm genug ist, um noch ein paar kräftige Schläge mit dem Holzbrett zu vertragen. Das hat mich dann doch etwas aus der Rolle und von der Rolle gebracht und ich hab gemotzt, dass der Hintern nicht warm genug ist dafür. Prinzipiel haben wir uns ja drauf geeinigt, dass es besser ist, dass der Hintern gut durchblutet ist, damit keine bleibenden Schäden entstehen. Auch wenn ein Kaltstart oft länger vorhält im Nachhinein, was ich eigentlich viel schöner finde.

Zwischdurch klemmte er mir auch meine Beine unter sein Bein, weil ich doch arg am Zappeln war. Harte Handschläge und dann dieses Brett… Danach dann wieder Hand. Eigentlich hätte es noch Stunden so weitergehen können und er hat (wiedermal) bei 1/3 (meiner Meinung nach) aufgehört. Schade. 😦 Aber immerhin war es sehr schön und das vermutlich erstmal letzte ausgiebige Spanking in nächster Zeit…

Gleich müssen wir erstmal weg, ich hab eigentlich keine richtige Lust…

schönen Samstag

kitty

heute selbst überlistet

Immerhin hab ich jetzt an meinem freien Tag schon was geschafft. Hab mich selbst überlistet. Es soll wieder sehr warm werden. Noch geht lüften, später vielleicht nicht mehr. Darum hab ich jetzt zwischen Früstück und zweitem Kaffee – und sogar vor Frühstückstischabräumen – die Kinderzimmer staubgesaugt, die Betten abgezogen und das Bettzeug in die Waschmaschine gestopft. Jetzt schwitz ich, aber es ist etwas getan! Sonst um diese Zeit sitze ich mit dem zweiten oder dritten Kaffee am Laptop und hab noch nichts geschafft. (schäm dich kitty)

Was für viele selbstverständlich klingt ist es für mich leider nicht. Hoffe, ich kann mich heute noch zu mehr überzeugen lassen.^^

Immerhin hab ich ihm heute beim Frühstück gesagt, dass ich von gestern Abend etwas enttäuscht war. Schon in der Firma machte er Sprüche, was er zu Hause machen wollte und ich dachte an ein ausgibiges Spanking. Wär ja echt schön und mal fällig gewesen. Aber zu Hause passierte nix. Gegessen hatten wir, aber dann hingen wir doch nur rum, bis wir ins Bett gingen. Ich hab gewartet und er war munter wie schon lange nicht mehr um die Zeit. Also hab ich gehofft. Selbst beim Insbettgehen noch. Doch nichts passierte mehr. Schade…

normal

Wenn mich Jemand fragen würde, ob ich lieber „normal“ sein wollte, würde ich sofort nein sagen. Denn erstens bin ich doch normal mit all meinen Facetten und Persönlichkeiten und zweitens fühle ich mich grundsätzlich dadurch nicht anders oder so. Ich will so sein, wie ich bin und mich auch so fühlen und wohlfühlen dürfen.

Das Problem sind hierbei die Anderen. Die, die das nicht normal finden oder die Probleme machen können. Die einem das Leben schwer machen können.

Das fängt allein schon dabei an, was Nachbarn denken (können), wenn sie gewisse Laute wie Schreie, Klapse, Schlaggeräusche oder ähnliches aus der Nachbarwohnung hören. Man sollte meinen, man sollte sich über aufmerksame Leute freuen, die dann die Polizei rufen. Und viel zu viele schauen weg. Ich versuch auch immer hinzuschauen und zu helfen, wenn es sein muss und habe schon feststellen müssen, dass die Polizei erstmal unwillig war und davon ausging, dass ich hätte helfen sollen anstatt sie selbst. Dafür sind sie doch dafür da??

Und ich hab auch schon miterlebt, wie dort, wo wir früher gelebt haben, ein Mann seine Frau misshandelt hat. Auch da haben wir die Polizei gerufen und ich habe mitgeholfen. Das war ok.

Ist es vielleicht schwer für Aussenstehende, auseinander zu halten, was nun Handlungsbedarf erfordert und was nicht?

Ich finde es gerade einfach frustrierend, auch wenn die Option gerade nicht besteht, dass wir keinen Raum haben, wo wir ein anständiges ausdauerndes befriedigendes Spanking machen könnten. Und nur leise Geräte zu wählen finde ich langsweilig. Wir mögen beide die Klatschgeräusche und ich selber mag auch das Ausschimpfen, solange es so echt wie möglich ist (keine echte Strafe).

Seufz…

Ach man…

Flötentöne^^

Ich wollte ja auch noch schreiben, was mich gestern Abend so erschöpft und ausgepowert hat. Endlich war ich mal wieder gebraucht und genutzt, aber auch verwöhnt worden. Ein langer Sonntag (nach einem stressigen Samstag), der schon mit einem Weckerklingeln um 5 Uhr in der früh anfing, endete in unserer Wohnung am frühen Abend. Zum Glück trieb es uns mitsamt den Kindern nicht gleich wieder in die Küche zum Futtern, so dass mein Herr und ich uns ins Schlafzimmer zurückzogen. Es war allerdings ungeplant, war gar kein Gedanke daran verschwendet gewesen. Kein Hoffnungsfunken auf soetwas aufgekeimt. Vielleicht tat der leichte Alkoholpegel, den wir beide hatten, etwas dazu, aber wir waren nur angetrunken, höchstens beschwipst (auch wenn wir nicht Auto hatten fahren müssen und das ja auch mal schön war) und froh, dass der Tag so gut gelaufen war…

Da mein Herr auf seiner Bettkante sass, als ich nur in Unterwäsche zu Ihm kam, setzte ich mich auf sein Bein. Er fing an, meinen Rücken zu kraulen, ich zu schnurren. Das war sehr angenehm nach einem anstrengenden Tag. Da ich mich leicht vorbeugte, tätschelte Er mir auch noch meinen Po und ich schnurrte noch mehr. Sooo entspannend. Dann zog er mich plötzlich vorüber und ich lag mit dem Oberkörper auf dem Bett und lag über seinem Schoss, Seinen Händen ausgeliefert, die er mal sanft, mal etwas kräftiger einsetzte. Ab und zu kam dann auch unser neuestes Spielzeug (ein Holzschneidbrett in Form einer Gitarre) zum Einsatz, das man sehr wohl sanft als auch hart nutzen kann. Die Kinder blieben zum Glück oben in ihren Zimmern und beschwerten sich auch nicht. Sie bekamen also nichts mit. 🙂

Als mein Po schön warm war und leicht brannte, fuhr seine Hand plötzlich zwischen meinen Slip und meinen Intimbereich und fühlte nach, ob ich feucht bin. Dann massierte Er mich dort, bis ich zwei mal kommen durfte. Sehr erschöpfend, da die Position – über seinem Knie hängend mit dem Oberkörper auf dem Bett liegend und die Füsse niergends abstützen könnend – doch recht anstrengend ist. Aber es war das, was ich brauchte, um meinen inneren Druck loszuwerden. Die Kombination war toll, anregend, erregend und genial. Dabei sagte Er mir auch, dass beim Ihm was wächst und dass Er es gern mit dem Mund gemacht bekommen möchte. Das setzte ich dann auch in die Tat um, kniete dabei vor Ihm vorm Bett und gab mein Bestes. Einzig, als Er sich kurz über meine Zähne beschwerte und ich Ihm mitteilte, dass ich noch nicht in dem Alter sei, wo ich diese rausnehmen könne, waren wir kurz raus, aber erfolgreich und sauber liess ich später von Ihm ab.

Mir taten die Beine mittlerweile schon weh, ich legte meinen Kopf auf seinen Oberschenkel und er kraulte mich dann noch. Eine sehr schöne Position, auch wenn  meine Knie ganz rot waren, ich dann kaum noch aufstehen konnte, kaum noch laufen konnte… meine Arme und Beine wie Wackelpudding waren. Herrlich!

Auf Seine Anweisung hin deckte ich dann noch schnell den Abendbrottisch – mit dem Geschmack Seines Saftes noch im Mund, mit zitternden Beinen.

Ich war glücklich wie schon lange nicht mehr!

dankbare Grüsse

kitty

Schon wieder nass (spanking, DL)

Hallo ihr Lieben,

hier ist noch schnell die versprochende Geschichte. Hoffe, ich hab bei der Korrektur nichts übersehen und würd mich über Kommentare oder Kritik freuen. Natürlich ist wieder alles in beidseitigem Einverständnis.

liebe Grüsse und viel Spass beim Lesen

kitty

Schon wieder nass

„Und schon wieder mit nasser Hose nach Hause?“ Ihre Mutter sah sie vorwurfsvoll an, in den Augen blitzte es. Beschämt senkte sie den Kopf und schlich an ihr vorbei in den Flur. Hinter ihr schloss sich die Tür geräuschvoll und sie zuckte zusammen. Sie konnte es einfach nicht leiden, auf fremde Toiletten zu gehen und schon gar nicht auf die versifften nach Zigarettenqualm stinkenden Klos in der Schule. Wenn sie dann auf dem Nachhauseweg trödelte, wurde es oft knapp. Diesmal hatte sie sich auch noch auf dem Heimweg in einem Schaufenster zu lange etwas angeschaut. Und so war ihr auf dem letzten Stück des Weges das Ungeschick passiert. Erzählen wollte sie ihrer Mutter davon allerdings nichts. Diese wusste eh, dass ihre Tochter keine öffentlichen Toiletten aufsuchen wollte und versuchte, das zu akzeptieren, verlangte dafür aber auch, dass sie zumindest dann so lange einhielt, bis sie auf ein Klo konnte, auf das sie auch gehen würde oder sich anderweitig half – aber nicht in die Hose pillern! Das sollte sie auf keinen Fall!

Als sie nun so im Flur stand mit nasser Hose und hängenden Schultern hatte ihre Mutter fast schon wieder Mitleid. Sie erinnerte sich allerdings auch an das Gespräch, das sie vor kurzem erst mit ihrer fast erwachsenen Tochter geführt hatte, bei dem diese gestand, dass sie mehr Grenzen und Konsequenzen brauchte. Auch wenn es abgesprochen und von beiden Seiten akzeptiert war, so aufregend war es doch immer wieder. Bedeutete es doch jedes Mal ein Eindringen in die Intimsphäre eines anderen Menschen – Einverständnis hin oder her.
Abrupt schüttelte sie nun die Gedanken ab und sagte mit strenger Stimme:
“ Geh ins Bad, schmeiss deine nassen Klamotten in die Badewanne und wasch dich. Geh nochmal aufs Klo und komm dann zu mir ins Wohnzimmer. Aber beeil dich, ich habe nicht ewig Zeit.“
Mit den letzten Worten gab sie ihrer Tochter noch einen festen Klaps auf den feuchten Jeanspo, den diese mit einem kurzen Quieken quittierte. Dann sah sie ihr nach, wie sie etwas unbeholfen in den nassen Sachen zum Badezimmer ging.

Sie ging ins Bad und merkte, wie die Klamotten nass an ihr hingen. Es war schwer, sie von ihrem Körper zu ziehen und schnell warf sie diese in die Badewanne, wie ihre Mutter es ihr befohlen hatte. Ihre Gedanken rasten, sie wusste nicht genau, was sie erwartete. Allerdings wusste sie auch, dass sie nicht ungeschoren davon kommen würde. Also versuchte sie, gar nicht darüber nachzudenken, sondern wusch sich schnell und entleere ihre Blase auf der Toilette diesmal komplett. Sie lauschte, aber in der Wohnung war nichts zu hören. Was tat ihre Mutter? Nachdem sie ihre Hände gewaschen hatte trat sie halbnackt mit klopfendem Herzen ins Wohnzimmer ein. Dort sah sie bereits den Rohrstock auf dem Wohnzimmertisch, der neben dem freistehenden, grauen Zweisitzersofa stand. (mehr …)

gestern in der Stadt – Eindrücke und Entdeckungen

StadtGuten Tag,

gestern war ich mal seit längerem wieder allein in der Stadt unterwegs. Eigentlich mag ich das ja gar nicht soooo gern, weil das so viele Menschen auf einmal sind, die einfach laut und zum Teil rüpelhaft durch die Gegend rennen. Dazu die ganzen Gerüche, die für meine empfindsame Nase doch sehr aufregend sind. Mir fiel z. B. erst gestern wieder auf, wie die ganzen neuen Klamotten alle nach Farbe stinken. Die ganze Chemie, die da drin steckt. Hab versucht, was zu finden, das nicht in China gemacht wurde – keine Chance. Egal, ob ich Ohrringe, Mützen oder Schals in die Hand nahm – alles Made in China oder Taiwan oder was weiss ich was für komische Länder. Nix aus Deutschland, aber selbst da würds reichen, wenn die Teile hier zusammengeschraubt würden. Ich will eigentlich die Kinderarbeit in China nicht unterstützen und die zum Teil jämmerlichen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern auch nicht, aber auf der anderen Seite – wenn keiner mehr kauft, gibt es noch weniger Geld für sie. Und wer bekommts denn immer ab? Immer die Kleinen. Die Grossen eines jeden Landes sind doch immer auf der sicheren Seite, dafür sorgen die schon. Aber eigentlich wollte ich gar nicht politisch werden, das liegt mir gar nicht. Das regt mich nur auf, da könnt ich manchmal platzen vor Wut wegen der ganzen Ungerechtigkeiten. Das ist das, was mich fertig macht.

Jedenfalls war ich gestern zuerst am Bahnhof, weil ich dort aus der Strassenbahn steigen muss, um in die Stadt zu gelangen. Da sah ich sie. Sie hätte eine von uns sein können, ein kleines AC, ein Adult child. Es war schon fast zu auffällig, um übersehen werden zu können, aber vielleicht ist es auch nur Wunschdenken? Sie war sehr hübsch, klein, zierlich, mit schwarzen Haaren, die unter einer hellen gestrickten Baskenmütze hervorlugten. Auf der Mütze waren vorn kleine niedliche Sticker drauf. Vom Gesicht her würd ich sie koreanisch oder chinesisch oder so einordnen. Ihr Kleidungsstil war genauso süss. Ihre schlanken Beine steckten in einer hellen Strumpfhose – sah jedenfalls so aus, ich hatte ja nur Sekundenbruchteile Zeit, dann war der Augenblick vorbei – und darüber ein kindlicher Mantel, der nur etwas länger als ihr Hintern war. Und eben dieser Hintern passte so gar nicht zur zierlichen Gestalt. Er war um einiges dicker von hinten (ich sah ihr nach), als es zu ihrer Gestalt gepasst hätte – wobei Koreaner etc. ja eben auch nicht zu fülligen Hinterteilen neigen. Jedenfalls konnte ich mir unter dem Mantel, wo ich auch ein Röckchen vermutete, sehr gut eine dicke Windel vorstellen. Nette Vorstellung, wie ich fand. Dazu kam, dass sie von einem Mann, dem ich leider keine grosse Beachtung geschenkt hatte, hinter sich hergezogen wurde, allerdings auf nicht unnette Art und Weise, eher energisch, um den Zug noch zu bekommen, denn sie steuerten auf die Gleise zu. Ich hätte sie gern noch länger beobachtet, um herauszufinden, ob sie vielleicht eine von uns AC (oder auch nur ein DL?) ist, aber da war sie leider schon weg und ich verfolge Niemanden deswegen oder so.

Also setzte ich meinen Weg in die Stadt fort und kämmte Laden um Laden um, strich durch alle möglichen Bereiche und beobachtete das Verhalten der Leute. Manche standen einfach im Weg, manche bahnten sich fast schon kämpferisch den Platz frei. Andere wühlten überall rum. Ich kam mir vor wie in Trance und musste manches Mal aufpassen, nicht über den Haufen gerannt zu werden.
Mitgenommen hab ich lediglich eine kleine Flasche Wasser, zwei Riesen-Spiegeleier (Gummiteile zum Essen), ein Gesichtspeelingzeug von Bebe (kommt vielleicht in die Empfehlungsliste, erst muss ich ausprobieren) und zwei Haarteile (rote Gummis mit Haken an den Enden und eine dicke rote Haarschleife).
In den Spielzeugabteilungen wurde ich immer wehmütig und traurig. Da wünschte ich mir Ihn als meinen Papa herbei. Fühlte mich einsam und verletzlich. Wollte meiner kleinen Seele was Gutes tun und was kaufen, fand aber nichts, was preislich ok gewesen wäre und auch gefallen hätte. Also blieb es beim Gedanken und sehnsüchtigen Blicken.
Zum Schluss wurde ich abends von Ihm mit dem Auto eingesammelt, als Er mal wieder spät von der Arbeit kam und wir aßen noch bei Mc Doof. Ich liebe dort das Mc Flurry und als Vegetarierin esse ich immer den Veggiburger – sehr lecker!

im St. von hintenNun warte ich auf Ihn in Windeln und Strampler – Er arbeitet noch bis mittags – und dann darf ich endlich wieder einmal klein sein. Hoffe, ich kann mich fallen lassen – kinderfreie Zeiten sind rar gesät und wenn dann meine anderen Persönlichkeiten ihre Daseinsberechtigung hervorzwingen, dann wird es schwierig für mich. Aber mein kleines Ich braucht das, braucht die Streicheleinheiten mehr als alles andere zur Zeit. Ich kann sonst sehr schlecht abschalten und entspannen – ausser „kleinen“ Momenten geht das nur mit einem ausgiebigen Hinternvoll und auch da sind die Möglichkeiten oft drastisch eingeschränkt.

Ach, mir fällt bei Spanking noch was ein. Ich bin natürlich auch noch durch die Haushaltswarenabteilungen gestromert. Dort gab es oft ganz viele verschiedene Kochlöffel etc. Unter anderem sah ich Silikon-Kochlöffel, die hart wie Stahl waren. Laut Etikett waren sie 100 % aus Silikon, aber kann es dann sooo hart sein? Ich wollte nicht nachfragen, aber ich konnte mir eigentlich nur vorstellen, dass dort drunter Holz oder Stahl sein musste. Wir haben so ein fieses Ding auch zu Haus, das hab ich vorher nicht gewusst. Den hatte ich aus Neugier gekauft und der tut schon arg weh und hinterlässt auch mal doch viel Aua und ein paar leichte Spuren. Lange sieht man bei mir eh nichts nach nem Spanking und fühlen lässt auch schnell nach, aber der hat es wirklich in sich. Bei dem vermute ich allerdings auch Metall als Innenleben, darum bin ich dem gegenüber mittlerweile etwas skeptisch, weil ich ja auch keine bleibenden Schäden behalten möchte…Bürstenparadis

Habt ihr eigentlich auch solche lustigen Geräte zum Verhauen zu Hause? Wir lieben ja eher Haushaltsgeräte zum Spanken – also Haarbürsten, Badebürsten, Kochlöffel oder auch Teppichklopfer. Ganz klassisch wie früher. Ich musste mir den Rohrstock damals quasi erst erbetteln, der kommt auch nicht oft in Einsatz, auch wenn Er da mittlerweile schon gut Routine drin hat und ihn durchaus so einsetzen kann, dass er wirkungsvoll ist bei Strafen etc. Ich liebe und hasse den Rohrstock. =)

liebe Grüße
kitty