Strafe

Schon wieder nass (spanking, DL)

Hallo ihr Lieben,

hier ist noch schnell die versprochende Geschichte. Hoffe, ich hab bei der Korrektur nichts übersehen und würd mich über Kommentare oder Kritik freuen. Natürlich ist wieder alles in beidseitigem Einverständnis.

liebe Grüsse und viel Spass beim Lesen

kitty

Schon wieder nass

„Und schon wieder mit nasser Hose nach Hause?“ Ihre Mutter sah sie vorwurfsvoll an, in den Augen blitzte es. Beschämt senkte sie den Kopf und schlich an ihr vorbei in den Flur. Hinter ihr schloss sich die Tür geräuschvoll und sie zuckte zusammen. Sie konnte es einfach nicht leiden, auf fremde Toiletten zu gehen und schon gar nicht auf die versifften nach Zigarettenqualm stinkenden Klos in der Schule. Wenn sie dann auf dem Nachhauseweg trödelte, wurde es oft knapp. Diesmal hatte sie sich auch noch auf dem Heimweg in einem Schaufenster zu lange etwas angeschaut. Und so war ihr auf dem letzten Stück des Weges das Ungeschick passiert. Erzählen wollte sie ihrer Mutter davon allerdings nichts. Diese wusste eh, dass ihre Tochter keine öffentlichen Toiletten aufsuchen wollte und versuchte, das zu akzeptieren, verlangte dafür aber auch, dass sie zumindest dann so lange einhielt, bis sie auf ein Klo konnte, auf das sie auch gehen würde oder sich anderweitig half – aber nicht in die Hose pillern! Das sollte sie auf keinen Fall!

Als sie nun so im Flur stand mit nasser Hose und hängenden Schultern hatte ihre Mutter fast schon wieder Mitleid. Sie erinnerte sich allerdings auch an das Gespräch, das sie vor kurzem erst mit ihrer fast erwachsenen Tochter geführt hatte, bei dem diese gestand, dass sie mehr Grenzen und Konsequenzen brauchte. Auch wenn es abgesprochen und von beiden Seiten akzeptiert war, so aufregend war es doch immer wieder. Bedeutete es doch jedes Mal ein Eindringen in die Intimsphäre eines anderen Menschen – Einverständnis hin oder her.
Abrupt schüttelte sie nun die Gedanken ab und sagte mit strenger Stimme:
“ Geh ins Bad, schmeiss deine nassen Klamotten in die Badewanne und wasch dich. Geh nochmal aufs Klo und komm dann zu mir ins Wohnzimmer. Aber beeil dich, ich habe nicht ewig Zeit.“
Mit den letzten Worten gab sie ihrer Tochter noch einen festen Klaps auf den feuchten Jeanspo, den diese mit einem kurzen Quieken quittierte. Dann sah sie ihr nach, wie sie etwas unbeholfen in den nassen Sachen zum Badezimmer ging.

Sie ging ins Bad und merkte, wie die Klamotten nass an ihr hingen. Es war schwer, sie von ihrem Körper zu ziehen und schnell warf sie diese in die Badewanne, wie ihre Mutter es ihr befohlen hatte. Ihre Gedanken rasten, sie wusste nicht genau, was sie erwartete. Allerdings wusste sie auch, dass sie nicht ungeschoren davon kommen würde. Also versuchte sie, gar nicht darüber nachzudenken, sondern wusch sich schnell und entleere ihre Blase auf der Toilette diesmal komplett. Sie lauschte, aber in der Wohnung war nichts zu hören. Was tat ihre Mutter? Nachdem sie ihre Hände gewaschen hatte trat sie halbnackt mit klopfendem Herzen ins Wohnzimmer ein. Dort sah sie bereits den Rohrstock auf dem Wohnzimmertisch, der neben dem freistehenden, grauen Zweisitzersofa stand. (mehr …)