süss

Daniels kleine Fiebermaus (DL/AC)

Hallöchen,

hier ist die versprochene nächste Geschichte. Nicht vergessen, es handelt sich um zwei erwachsene Personen, die mit allem einverstanden sind und von denen die eine ein AC (Adult child – erwachsenes Kind) ist und der andere ihr Papa.

liebe Grüsse Kitty

Daniels kleine Fiebermaus

Behutsam wischte Daniel ihr den Schweiß von der Stirn. Sorgenvoll zog er die Stirn kraus und beobachtete, wie sich der Brustkorb seiner kranken Freundin hob und senkte. Er dachte daran, daß er mal wieder Fieber messen sollte, sobald sie wach war. Leise entfernte er sich wieder von ihrem Bett und nahm ihre Nuckelflasche mit. Diese hatte Melanie brav ausgetrunken, so daß Daniel ihr jetzt einen neuen Tee kochen wollte. Er stellte in der Küche den Wasserkocher an. Während er wartete, daß dieser von allein wieder ausging, nahm er schon einen neuen Kamillenteebeutel aus dem Schrank und hängte ihn in ihr Fläschchen hinein. Dann goß er den Tee auf. Er lauschte, aber es war noch nichts zu hören aus dem Schlafzimmer. Also ließ er den Tee in Ruhe ziehen, schaute dabei aus dem Fenster und schaute den Schwalben zu, wie sie durch die Luft flogen.

Nach ein paar Minuten zog er den Teebeutel hinaus, schraubte das Teefläschchen wieder zu, überprüfte den korrekten Sitz des Saugers und spülte die Flasche unter kalten Wasser wieder ein bißchen ab, um die Temperatur herunterzukühlen. Dann ging er damit wieder ins Schlafzimmer. Melanie schaute ihm schon mit ihren fiebrigen Augen an und lächelte müde. Dabei war sie bemüht, nicht ihren Nucki aus ihrem Mund zu verlieren, an dem sie die ganze Zeit gesaugt hatte. „Na, mein kleiner kranker Engel? Hast du gut geschlafen?“ Mit besorgtem Blick fühlte Daniel wieder Melanies Stirn. „Geht so.“, nuschelte sie leise hinter ihrem Schnuller hervor. „Dann werden wir mal Fiebermessen. Ich hoffe, es ist ein bißchen heruntergangen, sonst müssen wir doch noch einen Arzt anrufen.“ „Arzt?? Nein, nein, ich brauche keinen Arzt.“ Entschieden guckte Melanie Daniel an und dieser mußte lächeln. Selbst noch mit Fieber war seine Kleine störrisch. „Wenn ich der Meinung bin, wir rufen einen Arzt an, dann machen wir das auch.“, stellte er nur sachlich und streng fest. Dann griff er nach dem Fieberthermometer. Er drückte auf den grünen Knopf, wartete auf die Anzeige, daß er loslegen konnte und schob dann das Gerät, ohne Melanie weiter zu fragen, in den Mund unter die Zunge. „So, jetzt schön brav stillhalten. Dann ist es gleich geschafft.“ (mehr …)