Windel

Hitze aushalten im kurzen Hauskleidchen

Nach Frühstück, Kaffee und im Bad fertig machen entschied ich mich für mein kurzes Hauskleidchen. Es ist angenehm zu tragen, luftig geschnitten mit dünnen Trägern und nichts engt ein. Wunderbar.

Und so sieht das aus, wenn kitty ein luftiges Hauskleidchen trägt – natürlich mit einem braven weissen Baumwollschlüpfer (pur), wie es meinem Schatz gefällt. 🙂

im Hauskleidim Hauskleid 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ist euch aufgefallen, dass es so ein ähnliches Bild (rechts) schon in meiner Galerie gibt?

Dann allerdings mit ner kuscheligen Windel drunter. 😉

Ich meine dann dieses Foto

 

Hauskleid damals

Sieht doch recht ähnlich aus, oder? Mal beides nebeneinander halten…

im Hauskleid 3

So und nu warte ich weiter auf meinen Schatz, der irgendwann mal von der Arbeit kommen müsste…. *hoff* Dann gehen wir lecker Eisessen.

Und die D/s-Pausen-Überarbeitungsfragen müssen wir ja auch noch bearbeiten dieses Wochenende…

sonnige Grüsse

kitty

Vergleiche mit Bildern von diversen Binden und Boostern für Windeln

Guten Abend (oder lieber gute Nacht?),

ich werd jetzt noch schnell die versprochenden Bilder zeigen. Es geht um den Vergleich von verschiedenen Binden, Einlagen und Kinderwindeln. Es ist wirklich interessant, was man da als Alternative hat, ohne gleich eine richtige Erwachsenenwindel oder Inko-Vorlage zu benutzen. Da ich das ja eh nur aus Spass mache (und weil es geil ist äh toll ist) und ich es nicht brauche, kann ich es mir theoretisch aussuchen (wenn nicht Er wäre, der es eigentlich bestimmen könnte, dürfte, müsste)…

Ich fang mal an mit meinen Binden, die als Türmchen im Schlafzimmer gestapelt sind, einfach weil die Farben so schön sind. *gg* Zur Zeit sieht es allerdings ein bisschen anders aus. Lustig fand ich, als ich das Foto machte, dass ich bis dahin nicht bemerkt hatte, dass wirklich alle Packungen auf dem Kopf lagen. Also hab ich es für Euch auch nochmal umgedreht.

Farbturm

 

Die grüne Packung vom Rewe und die blaue vom DM sind einfach nur die günstigsten dicksten Binden, die es für den Tag für die Menstruation gibt. Das tolle daran ist, dass sie leicht rascheln und natürlich auch günstig sind. Da ist also Spassfaktor zum kleinen Preis. Für eine echte Menstruation eignen sie sich allerdings nicht so gut, dann ist es auch schnell ausgelaufen, auch wenn da nicht viel kommt. Da steig ich für tagsüber lieber auf die dicksten Tampons von ob um – Qualität muss da dann schon sein, damit ich mich wohlfühlen kann (alternativ wär dann nur eine richtige Windel zum Kleben, damit ich mich auch ohne Tampon sicher fühlen kann, muss aber eine Folie haben wegen Durchsickern).

Die rosa Packung hat dafür die genialsten Binden, die ich bisher gefunden habe. Weiss gar nicht, warum ich die vorher nie gekauft habe. Weil man das auf der Packung so schlecht erkennen kann also nochmal von vorn ohne den Vorteilspack-Aufkleber:

camelia

 

 

 

 

Und damit man auch erkennen kann, wie es ausgepackt aussieht – bitteschön:

Bindenvergleich1

 

 

Also ganz links ist die tolle von Camelia – riesig, oder?

In der Mitte eine von den Günstig-Teilen und ganz rechts als Vergleich eine dünne normale Slipeinlage, wie sie wohl viele Frauen verwenden – nur ich mag sie nicht, sind mir meist zu dünn zwischen den Beinen. Dann lass ich lieber mal zu Hause ganz weg, um untenrum zu belüften.^^

 

Und damit man noch die Dicke vergleichen kann – eine normale Binde und die lange Binde von Camelia:

Bindenvergleich2

 

 

Kann man es erkennen? Links die lange und rechts die kurze. Die Lange ist auch viel dicker und flauschiger.

 

Und da ich heute ja mal wieder eine von meinen Kinderwindeln als Einlage benutzt habe, musste ich einfach auch davon mal ein Foto machen. Genauso wie von meinen geliebten Windel-Boostern und den Einlagen für Babywindeln bzw. auch verwendbar bei leichter Inko (glaub zwar nicht, dass die gut halten allein in einer Unterhose, da braucht man schon eine Schutzhose mit Tasche innen oder muss eine Gummihose drüberziehen).

kw1kw2

Das sind jetzt also die Kinderwindeln, man kann da auch die Flügel noch abmachen, dann zwickt es nicht ab und zu. Benutzt hab ich diese allerdings noch nicht. Ich denke, da ist mein Blasenvolumen einfach zu gross für. Aber niedlich finde ich die doch sehr und würd mir wünschen, dass es die auch in meiner Grösse gäbe. Ich wär sofort Feuer und Flamme. *habenwill*

Weiter geht es nun mit dem Vergleich zwischen diesen Kinderwindeln, dem Booster und den Kindereinlagen gegenüber der grossen Binde für Frauen von Camelia.

E-Vergleich2

Gut zu erkennen – links oben die Billigbinde, daneben meine Riesenflauschbinde und ganz lang und gross der Booster. Und natürlich als Vergleich die Babywindel. Ich finde, die macht sich winzig dagegen aus, obwohl es eine der grössten Grössen ist, die es für Kinder gibt. Die nächsten Grössen wären dann die mit XS mein ich (täusch ich mich belehrt mich gern eines besseren 🙂 )

 

 

 

E-Vergleich3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, was fehlt noch? Ach ja, der Vergleich von der grossen flauschigen Binde von Camelie mit der Rewe-Windeleinlage. Ich finde, sooo gross ist der Unterschied nicht. Nur kann man die Camelia bequem einkleben, da verrutscht nix, die hält bombensicher!

E-Vergleich4E-Vergleich6E-Vergleich7

 

 

 

 

 

 

 

So, ich glaub, jetzt hab ich euch alles gezeigt. Ich hör jetzt auf und hoffe, dass es euch gefallen hat oder ihr zumindest etwas damit anfangen könnt, wenn ihr demnächst shoppen gehen wollt.^^

Ich seh langsam schon doppelt, weil ich so müde bin. Ich muss jetzt auch ins Bett. Kakao ist längst getrunken, Kinder schlafen schon lange und Er kann sich auch kaum noch halten. Da ich ja als erste ins Bett muss (will – weil Er so fürchterlich schnarcht), schliesse ich für heute.

Könnt mir ja mal schreiben, was ihr selbst für Erfahrungen mit sowas habt. Interessiere mich da sehr dafür.

Bis dahin, gute Nacht und alles Liebe

kitty

Schon wieder nass (spanking, DL)

Hallo ihr Lieben,

hier ist noch schnell die versprochende Geschichte. Hoffe, ich hab bei der Korrektur nichts übersehen und würd mich über Kommentare oder Kritik freuen. Natürlich ist wieder alles in beidseitigem Einverständnis.

liebe Grüsse und viel Spass beim Lesen

kitty

Schon wieder nass

„Und schon wieder mit nasser Hose nach Hause?“ Ihre Mutter sah sie vorwurfsvoll an, in den Augen blitzte es. Beschämt senkte sie den Kopf und schlich an ihr vorbei in den Flur. Hinter ihr schloss sich die Tür geräuschvoll und sie zuckte zusammen. Sie konnte es einfach nicht leiden, auf fremde Toiletten zu gehen und schon gar nicht auf die versifften nach Zigarettenqualm stinkenden Klos in der Schule. Wenn sie dann auf dem Nachhauseweg trödelte, wurde es oft knapp. Diesmal hatte sie sich auch noch auf dem Heimweg in einem Schaufenster zu lange etwas angeschaut. Und so war ihr auf dem letzten Stück des Weges das Ungeschick passiert. Erzählen wollte sie ihrer Mutter davon allerdings nichts. Diese wusste eh, dass ihre Tochter keine öffentlichen Toiletten aufsuchen wollte und versuchte, das zu akzeptieren, verlangte dafür aber auch, dass sie zumindest dann so lange einhielt, bis sie auf ein Klo konnte, auf das sie auch gehen würde oder sich anderweitig half – aber nicht in die Hose pillern! Das sollte sie auf keinen Fall!

Als sie nun so im Flur stand mit nasser Hose und hängenden Schultern hatte ihre Mutter fast schon wieder Mitleid. Sie erinnerte sich allerdings auch an das Gespräch, das sie vor kurzem erst mit ihrer fast erwachsenen Tochter geführt hatte, bei dem diese gestand, dass sie mehr Grenzen und Konsequenzen brauchte. Auch wenn es abgesprochen und von beiden Seiten akzeptiert war, so aufregend war es doch immer wieder. Bedeutete es doch jedes Mal ein Eindringen in die Intimsphäre eines anderen Menschen – Einverständnis hin oder her.
Abrupt schüttelte sie nun die Gedanken ab und sagte mit strenger Stimme:
“ Geh ins Bad, schmeiss deine nassen Klamotten in die Badewanne und wasch dich. Geh nochmal aufs Klo und komm dann zu mir ins Wohnzimmer. Aber beeil dich, ich habe nicht ewig Zeit.“
Mit den letzten Worten gab sie ihrer Tochter noch einen festen Klaps auf den feuchten Jeanspo, den diese mit einem kurzen Quieken quittierte. Dann sah sie ihr nach, wie sie etwas unbeholfen in den nassen Sachen zum Badezimmer ging.

Sie ging ins Bad und merkte, wie die Klamotten nass an ihr hingen. Es war schwer, sie von ihrem Körper zu ziehen und schnell warf sie diese in die Badewanne, wie ihre Mutter es ihr befohlen hatte. Ihre Gedanken rasten, sie wusste nicht genau, was sie erwartete. Allerdings wusste sie auch, dass sie nicht ungeschoren davon kommen würde. Also versuchte sie, gar nicht darüber nachzudenken, sondern wusch sich schnell und entleere ihre Blase auf der Toilette diesmal komplett. Sie lauschte, aber in der Wohnung war nichts zu hören. Was tat ihre Mutter? Nachdem sie ihre Hände gewaschen hatte trat sie halbnackt mit klopfendem Herzen ins Wohnzimmer ein. Dort sah sie bereits den Rohrstock auf dem Wohnzimmertisch, der neben dem freistehenden, grauen Zweisitzersofa stand. (mehr …)

mein Strampler, mein Windelchaos und meine Schnuller – sehr aktuell

im St. von hintendie Sonne geht aufMein Strampler, meine Windel und ich – die Sonne geht auf. 🙂 Nee, im Ernst, das war das Blitzlicht, aber ich finds trotzdem irgendwie cool.

 

Und das hier drunter ist mein Windelschrank. Da ist nicht alles drin – die Babyeinlagen und super Booster sind noch im Kleiderschrank, aber ansonsten recht vollständig. Leider ist es etwas unordentlich, aber ich bin ja schon froh, dass man diesen Schrank abschliessen kann. 😉

chaotisches W-Paradis2

 

 

 

Passen ist relativ – ich weiß. Aber immerhin reissen nicht die Seitenteile ein, wenn ich sie anziehe. Und das, obwohl ich mehr als genug über der oberen Kilogrenze bin, zu der die Teile passen sollen. *freu*

DryNites-set

 

 

 

 

Schnullerparadis1-2

 

 

Dem rosa Häschen kann man den Schnuller ans Ohr klipsen, das find ich super niedlich. Wo ich den mal her hatte weiß ich leider nicht mehr…

 

 

 

gestern in der Stadt – Eindrücke und Entdeckungen

StadtGuten Tag,

gestern war ich mal seit längerem wieder allein in der Stadt unterwegs. Eigentlich mag ich das ja gar nicht soooo gern, weil das so viele Menschen auf einmal sind, die einfach laut und zum Teil rüpelhaft durch die Gegend rennen. Dazu die ganzen Gerüche, die für meine empfindsame Nase doch sehr aufregend sind. Mir fiel z. B. erst gestern wieder auf, wie die ganzen neuen Klamotten alle nach Farbe stinken. Die ganze Chemie, die da drin steckt. Hab versucht, was zu finden, das nicht in China gemacht wurde – keine Chance. Egal, ob ich Ohrringe, Mützen oder Schals in die Hand nahm – alles Made in China oder Taiwan oder was weiss ich was für komische Länder. Nix aus Deutschland, aber selbst da würds reichen, wenn die Teile hier zusammengeschraubt würden. Ich will eigentlich die Kinderarbeit in China nicht unterstützen und die zum Teil jämmerlichen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern auch nicht, aber auf der anderen Seite – wenn keiner mehr kauft, gibt es noch weniger Geld für sie. Und wer bekommts denn immer ab? Immer die Kleinen. Die Grossen eines jeden Landes sind doch immer auf der sicheren Seite, dafür sorgen die schon. Aber eigentlich wollte ich gar nicht politisch werden, das liegt mir gar nicht. Das regt mich nur auf, da könnt ich manchmal platzen vor Wut wegen der ganzen Ungerechtigkeiten. Das ist das, was mich fertig macht.

Jedenfalls war ich gestern zuerst am Bahnhof, weil ich dort aus der Strassenbahn steigen muss, um in die Stadt zu gelangen. Da sah ich sie. Sie hätte eine von uns sein können, ein kleines AC, ein Adult child. Es war schon fast zu auffällig, um übersehen werden zu können, aber vielleicht ist es auch nur Wunschdenken? Sie war sehr hübsch, klein, zierlich, mit schwarzen Haaren, die unter einer hellen gestrickten Baskenmütze hervorlugten. Auf der Mütze waren vorn kleine niedliche Sticker drauf. Vom Gesicht her würd ich sie koreanisch oder chinesisch oder so einordnen. Ihr Kleidungsstil war genauso süss. Ihre schlanken Beine steckten in einer hellen Strumpfhose – sah jedenfalls so aus, ich hatte ja nur Sekundenbruchteile Zeit, dann war der Augenblick vorbei – und darüber ein kindlicher Mantel, der nur etwas länger als ihr Hintern war. Und eben dieser Hintern passte so gar nicht zur zierlichen Gestalt. Er war um einiges dicker von hinten (ich sah ihr nach), als es zu ihrer Gestalt gepasst hätte – wobei Koreaner etc. ja eben auch nicht zu fülligen Hinterteilen neigen. Jedenfalls konnte ich mir unter dem Mantel, wo ich auch ein Röckchen vermutete, sehr gut eine dicke Windel vorstellen. Nette Vorstellung, wie ich fand. Dazu kam, dass sie von einem Mann, dem ich leider keine grosse Beachtung geschenkt hatte, hinter sich hergezogen wurde, allerdings auf nicht unnette Art und Weise, eher energisch, um den Zug noch zu bekommen, denn sie steuerten auf die Gleise zu. Ich hätte sie gern noch länger beobachtet, um herauszufinden, ob sie vielleicht eine von uns AC (oder auch nur ein DL?) ist, aber da war sie leider schon weg und ich verfolge Niemanden deswegen oder so.

Also setzte ich meinen Weg in die Stadt fort und kämmte Laden um Laden um, strich durch alle möglichen Bereiche und beobachtete das Verhalten der Leute. Manche standen einfach im Weg, manche bahnten sich fast schon kämpferisch den Platz frei. Andere wühlten überall rum. Ich kam mir vor wie in Trance und musste manches Mal aufpassen, nicht über den Haufen gerannt zu werden.
Mitgenommen hab ich lediglich eine kleine Flasche Wasser, zwei Riesen-Spiegeleier (Gummiteile zum Essen), ein Gesichtspeelingzeug von Bebe (kommt vielleicht in die Empfehlungsliste, erst muss ich ausprobieren) und zwei Haarteile (rote Gummis mit Haken an den Enden und eine dicke rote Haarschleife).
In den Spielzeugabteilungen wurde ich immer wehmütig und traurig. Da wünschte ich mir Ihn als meinen Papa herbei. Fühlte mich einsam und verletzlich. Wollte meiner kleinen Seele was Gutes tun und was kaufen, fand aber nichts, was preislich ok gewesen wäre und auch gefallen hätte. Also blieb es beim Gedanken und sehnsüchtigen Blicken.
Zum Schluss wurde ich abends von Ihm mit dem Auto eingesammelt, als Er mal wieder spät von der Arbeit kam und wir aßen noch bei Mc Doof. Ich liebe dort das Mc Flurry und als Vegetarierin esse ich immer den Veggiburger – sehr lecker!

im St. von hintenNun warte ich auf Ihn in Windeln und Strampler – Er arbeitet noch bis mittags – und dann darf ich endlich wieder einmal klein sein. Hoffe, ich kann mich fallen lassen – kinderfreie Zeiten sind rar gesät und wenn dann meine anderen Persönlichkeiten ihre Daseinsberechtigung hervorzwingen, dann wird es schwierig für mich. Aber mein kleines Ich braucht das, braucht die Streicheleinheiten mehr als alles andere zur Zeit. Ich kann sonst sehr schlecht abschalten und entspannen – ausser „kleinen“ Momenten geht das nur mit einem ausgiebigen Hinternvoll und auch da sind die Möglichkeiten oft drastisch eingeschränkt.

Ach, mir fällt bei Spanking noch was ein. Ich bin natürlich auch noch durch die Haushaltswarenabteilungen gestromert. Dort gab es oft ganz viele verschiedene Kochlöffel etc. Unter anderem sah ich Silikon-Kochlöffel, die hart wie Stahl waren. Laut Etikett waren sie 100 % aus Silikon, aber kann es dann sooo hart sein? Ich wollte nicht nachfragen, aber ich konnte mir eigentlich nur vorstellen, dass dort drunter Holz oder Stahl sein musste. Wir haben so ein fieses Ding auch zu Haus, das hab ich vorher nicht gewusst. Den hatte ich aus Neugier gekauft und der tut schon arg weh und hinterlässt auch mal doch viel Aua und ein paar leichte Spuren. Lange sieht man bei mir eh nichts nach nem Spanking und fühlen lässt auch schnell nach, aber der hat es wirklich in sich. Bei dem vermute ich allerdings auch Metall als Innenleben, darum bin ich dem gegenüber mittlerweile etwas skeptisch, weil ich ja auch keine bleibenden Schäden behalten möchte…Bürstenparadis

Habt ihr eigentlich auch solche lustigen Geräte zum Verhauen zu Hause? Wir lieben ja eher Haushaltsgeräte zum Spanken – also Haarbürsten, Badebürsten, Kochlöffel oder auch Teppichklopfer. Ganz klassisch wie früher. Ich musste mir den Rohrstock damals quasi erst erbetteln, der kommt auch nicht oft in Einsatz, auch wenn Er da mittlerweile schon gut Routine drin hat und ihn durchaus so einsetzen kann, dass er wirkungsvoll ist bei Strafen etc. Ich liebe und hasse den Rohrstock. =)

liebe Grüße
kitty

Durchs Schlüsselloch geguckt (lustig DL/spanking light)

Hallo ihr Lieben,

das ist die neueste (letzte) Geschichte (wenn man das so nennen kann), die ich im Jahr 2014 geschrieben und im Windelforum hochgeladen

hatte. Will ja nicht nur mit meinen alten Schinken nerven. *gg*

Stellt Euch einfach ein Fetisch-Senioren-Paar um die 80 Jahre alt vor. Passt dann schon. =)

lg kitty

 

Durchs Schlüsselloch geguckt

„Rück mal.“
„Warum?“
„Weil ich keinen Platz hab.“
„Ach. Das glaub ich nicht. Du kriegst nur deine Beine nicht mehr so hoch.“
„Gar nicht wahr. Nu mach Platz, Alte.“
„Ist ja schon gut. Da. Und nu?“
„Geht doch. Warum nicht gleich so?“
„Weils Spaß macht und schmeckt. Darum.“
„Sei nicht so vorlaut, junge Dame!“
„Von wegen jung und ne Dame seh ich hier nicht. Nur nen alten Sack.“
„Das wird ja immer schlimmer. Mach nur weiter so und ich versohl dir den Hintern.“
„Ach. Mit dem Krückstock?“
„Nein, mit meiner großen Hand. Die wirst du doch wohl noch kennen.“
„Hast du ein Glück, dass ich so ein gutes Gedächtnis habe und mich auch noch Jahrzehnte zurück erinnern kann.“
„Grins nicht so breit. Das muss ich dir echt austreiben. Warts ab.“
„Worauf soll ich warten?“
„Na, Alte, in einer Stunde kommt der Pflegedienst. Meinst du wirklich, die sollen wissen, was wir in unserem Alter noch treiben?“
„Die können noch von uns lernen.“
„Nee, dann merken die nachher noch, dass wir die Windeln nur aus Spaß tragen. Das könnte als Betrug angesehen werden.“
„Kriegste jetzt Angst? Machste dir jetzt aus Schiss in die Windeln? Die Sauerei mach ich aber nicht weg. Kriegste nen Anschiss vom Pfleger.“
„Warum guckste denn jetzt so schadenfroh?“
„Tu ich ja gar nicht. Ich hab mir nur vorgestellt, wie der Pfleger dich übers Knie legt.“
„Das mach ich gleich mit dir. Ich muss nur erst noch … äh … Moment …“
„Was machste denn jetzt schon wieder? Neee, du, also… bleib doch mal entspannt…“
„Wenn du ständig über meine Windeln sprichst, dann wird’s halt eng bei mir in der Hose äh Windel.“
„Mach nicht schon wieder eine kaputt. Die haben beim letzten Mal schon böse geguckt.“
„Na und? Meinste, die verpassen mir zur Strafe nen Einlauf? Wär gar nicht schlecht, ich hab schon seit Tagen Verstopfung.“
„Ja und warum sachste nichts, wenn die kommen? Immerhin sind die drei mal am Tag bei uns in der Wohnung. Fehlt nur noch, dass du gefüttert werden willst.“ (mehr …)

Daniels kleine Fiebermaus (DL/AC)

Hallöchen,

hier ist die versprochene nächste Geschichte. Nicht vergessen, es handelt sich um zwei erwachsene Personen, die mit allem einverstanden sind und von denen die eine ein AC (Adult child – erwachsenes Kind) ist und der andere ihr Papa.

liebe Grüsse Kitty

Daniels kleine Fiebermaus

Behutsam wischte Daniel ihr den Schweiß von der Stirn. Sorgenvoll zog er die Stirn kraus und beobachtete, wie sich der Brustkorb seiner kranken Freundin hob und senkte. Er dachte daran, daß er mal wieder Fieber messen sollte, sobald sie wach war. Leise entfernte er sich wieder von ihrem Bett und nahm ihre Nuckelflasche mit. Diese hatte Melanie brav ausgetrunken, so daß Daniel ihr jetzt einen neuen Tee kochen wollte. Er stellte in der Küche den Wasserkocher an. Während er wartete, daß dieser von allein wieder ausging, nahm er schon einen neuen Kamillenteebeutel aus dem Schrank und hängte ihn in ihr Fläschchen hinein. Dann goß er den Tee auf. Er lauschte, aber es war noch nichts zu hören aus dem Schlafzimmer. Also ließ er den Tee in Ruhe ziehen, schaute dabei aus dem Fenster und schaute den Schwalben zu, wie sie durch die Luft flogen.

Nach ein paar Minuten zog er den Teebeutel hinaus, schraubte das Teefläschchen wieder zu, überprüfte den korrekten Sitz des Saugers und spülte die Flasche unter kalten Wasser wieder ein bißchen ab, um die Temperatur herunterzukühlen. Dann ging er damit wieder ins Schlafzimmer. Melanie schaute ihm schon mit ihren fiebrigen Augen an und lächelte müde. Dabei war sie bemüht, nicht ihren Nucki aus ihrem Mund zu verlieren, an dem sie die ganze Zeit gesaugt hatte. „Na, mein kleiner kranker Engel? Hast du gut geschlafen?“ Mit besorgtem Blick fühlte Daniel wieder Melanies Stirn. „Geht so.“, nuschelte sie leise hinter ihrem Schnuller hervor. „Dann werden wir mal Fiebermessen. Ich hoffe, es ist ein bißchen heruntergangen, sonst müssen wir doch noch einen Arzt anrufen.“ „Arzt?? Nein, nein, ich brauche keinen Arzt.“ Entschieden guckte Melanie Daniel an und dieser mußte lächeln. Selbst noch mit Fieber war seine Kleine störrisch. „Wenn ich der Meinung bin, wir rufen einen Arzt an, dann machen wir das auch.“, stellte er nur sachlich und streng fest. Dann griff er nach dem Fieberthermometer. Er drückte auf den grünen Knopf, wartete auf die Anzeige, daß er loslegen konnte und schob dann das Gerät, ohne Melanie weiter zu fragen, in den Mund unter die Zunge. „So, jetzt schön brav stillhalten. Dann ist es gleich geschafft.“ (mehr …)

Im Schwimmbad (D/s/AC/DL)

Guten Abend,

ich habe wieder eine Geschichte aus dem Jahr 2008 von mir reingestellt. Diesmal war es eine Geschichte mit mehreren Kapiteln und ist darum

auch recht lang geworden.

Viel Spass beim Lesen!

lg kitty

Im Schwimmbad

„Oooookey, wie du willst!“, sagte Daniel mit einem süffisanten Lächeln. Melanie hatte ihn gerade gefragt, ob sie nicht heute ins Schwimmbad fahren könnten. Offenbar hatte sie vergessen, dass sie gestern den Wunsch geäussert hatte, heute nur Windeln benutzen zu dürfen. Liebend gern hatte er ihr zugestimmt, sah er sie doch gern mit ihrem süssen Windelpo durch die Gegend laufen.

„Dann pack mal deine Schwimmsachen zusammen, ich such meine zusammen. Ist deine Windel noch aufnahmefähig?“ Melanie zögerte kurz, dann sagte sie: „Du kannst sie mir ja hier schon ausziehen, dann müssen wir sie nicht im Schwimmbad entsorgen.“ Hoffnungsvoll schaute sie ihn an. Doch Daniel schüttelte sofort den Kopf und meinte:

„Nein nein, meine Kleine. Du erinnerst dich doch an unsere Abmachung. Du wirst heute den ganzen Tag Windeln tragen. Ich suche nur noch grad was zusammen, dann können wir fahren. Ich gehe jetzt davon aus, dass die Windel noch hält.“ Damit drehte er sich um und verschwand wieder im Schlafzimmer. Melanie suchte in der Zeit Handtücher und ihren Bikini zusammen. „Fertig?“ „Jaaaa!“, strahlte Melanie Daniel an und sie gingen zusammen zum Auto. Daniel lief hinter ihr und so konnte er ihren Windelpopo unter der halb polangen Jacke erahnen und er lächelte in sich hinein. (mehr …)

Verdiente Strafe (DL/spanking)

Liebe Leser,

hier kommt noch eine Geschichte, die ich 2008 geschrieben und in einem anderen Forum bereits zum Lesen eingestellt habe.

Ich möchte betonen, dass alle Personen erwachsen und einverstanden mit sämtlichen Handlungen sind. Das ist die Voraussetzung für ein Leben, wie ich es führe und wie die Geschichten zu bewerten sind. Vielen Dank fürs Lesen und nun viel Spass (hoffe ich doch).

Über Kommentare würde ich mich sehr freuen. =)

lg kitty

Verdiente Strafe

Sie stand vor ihm. Er schaute sie an und betrachtete sie von oben bis unten. Ihre blonden Zöpfe, ihr weisses Shirt und das sehr kurze, rot karierte Faltenröckchen, dazu die weissen Kniestrümpfe. Herrlich. Dann schaute er ihr wieder ins Gesicht, in ihre schönen, blauen Augen und fragte „Na? Hast du mir was zu sagen?“ Melanie schaute Daniel trotzig an und schüttelte ihre Zöpfe. Er hob ein bisschen ihr Röckchen hoch und er sah die weisse Windel, die sie darunter trug. Dann griff er ihr gekonnt in den Schritt.

„Die ist ja so voll, dass sie fast ausläuft.“ Streng schaute er sie an. Melanie liebte diesen Blick und zog einen Schmollmund. Dann senkte sie den Blick und wartete ab. Daniel schob seinen Zeigefinger unter ihr Kinn und zwang sie dadurch, ihm in die Augen zu schauen. Nervös schaute sie von einem Auge zum andren und war versucht, den Blick wieder abzuwenden. Doch Daniel fing vorher an zu sprechen. (mehr …)